• Nicht gewollt, doch bekommen, dran gewöhnt


    An das Macbook (und in der Folge das Macbook Air) habe ich mich gewöhnt. Aber wie bisher verweiger(t)e ich mich der Apple-Biosphäre mit iCloud und iTunes, mir kommt kein AppleTV ins Haus und auch kein überteuertes iPad. Dass ich in Sachen Smartphone auch lieber in der Android-Mittelklasse unterwegs bin, ist bekannt.

    Nun habe ich aber doch so eins:

    Von der Firma gestellt bekommen, weil mein Moto G seinen Bildschirm meiner letzten Reportage geopfert hat. Und weil die Firma auf Apple setzt.

    Also habe ich mich am letzten Samstag mal hingesetzt, um mir die Grundlagen des iPhone 6 beizubringen – sooo anders als Android ist das ja nicht…

  • Doxear: Diese App ist auf den Hund gekommen


    Disclaimer: Ich kenne und schätze die Macher dieser App.

    Es ist bei Hunden nicht anders als bei Katzen – ungewohnte, aggressive Geräusche machen Angst. Mancher Pudel versteckt sich vor dem Müllwagen, unsere Katze Katinka hat Silvester immer zusammen gekauert hinter dem Klo verbracht. Das ist nicht schön für Tier UND Mensch.

    Die Lösung liegt in der Gewöhnung. Lehrt man Welpen oder Kitten schon früh, dass sie auch vor bestimmten lauten Geräuschen keine Angst haben müssen, wachsen sie entspannter auf, weniger traumatisiert.

    Genau da setzt Doxear an – eine App, die es nun für Android gibt…

  • Technische Updates im Hause Wortvogel


    Ich komme dieser Tage sicher noch dazu, ein paar neue Beiträge zu schreiben, für heute müsst ihr euch allerdings mit einem Einblick in meinen Hardware-Park begnügen.

    Ich bin kein "early adopter", besuche nicht die CeBit auf der Suche nach den neusten Gadgets. Ich halte mich an das Prinzip "if it ain’t broke, don’t fix it" und neue Anschaffungen müssen klare Vorteile mit sich bringen, mein Leben schneller, besser oder komfortabler machen. Ich bin aufgeschlossen, aber nicht technophil. Dieser Tage sah ich mich allerdings gezwungen, meinen Hightech-Horizont etwas zu erweitern und zwangsweise dazu zu lernen…

  • Fortress Google: Die Unknackbaren


    Wortvogel-Veteranen werden sich erinnern: Im Mai 2007 war mein erster Google-Account voll. Damals hatte man ja nur 2GB und die hatte ich aufgebraucht. Das Problem hätte sich zeitnah von selbst gelöst, denn Google hat bald die Höchstgrenzen angehoben. Das konnte ich damals aber nicht wissen und darauf konnte ich auch nicht warten.

    Also habe ich einen zweiten Google-Account aufgemacht, der mich bis heute als "main account" begleitet und dank 150 Gb Google-Cloudspeicher auch nicht zu platzen droht. Er ist Dreh- und Angelpunkt meiner Online-Welt, zuständig für Chrome, YouTube, mein Smartphone und mein Tablet…

  • Schnickschnack-Zuwachs: Amazon Fire TV Stick (2. Nachtrag)


    Vorab ein kurzes Update in Sachen Amazon Fire Tablet. Tatsächlich hat sich der preisgünstige Flachmann als idealer Jackentaschen-Allrounder und Spaßgerät heraus gestellt. Dank der Installation des Google Playstore kann ich auf das komplette App-Angebot zurück greifen, auch wenn weiterhin Amazon Underground die perfekte Quelle für kostenlose hochwertige Spiele ist. Man höre und staune: Gerade meine geliebten Hidden Object-Games lassen sich auch auf 7 Zoll ziemlich klasse zocken:

    Ich weiß, dass ich die Tatsache gepriesen habe, dass man ein 49 Euro-Tablet ruhig auch schäbig rumwerfen darf, aber mit zunehmender Zuneigung kam dann doch der Drang, mein Fire Tablet etwas pfleglicher zu behandeln…

  • Fett mit Tablet: Aller guten Dinge sind 3


    Einige Leser werden ein deja vu haben – der Dewi und das Tablet, das kennen wir doch schon?! In der Tat habe ich bereits zweimal Tablets gekauft, getestet und wieder zurück gegeben.

    Da war das Archos-Schrottmodell anno 2011, bei dem die Qualität dem damaligen Bodensatz-Preis von 97 Euro entsprach: Katastrophales Display, miserable Bedienung, elende Verarbeitung und nicht mal genug Prozessorpower für "Angry Birds".

    Vor ziemlich exakt zwei Jahren folgte das deutlich edlere Medion-Tablet, das mir zwar besser gefallen hat, für das ich letztlich aber keine Verwendung fand…

  • Werkzeug für den Autorennachwuchs


    Vor einigen Jahren habe ich schon über die Vorteile und Nachteile von Drehbuchsoftware geschrieben. Erschreckend genug, dass ein Programm, das eigentlich nur eine kastrierte Textverarbeitung der einfachsten Sorte darstellt, beim Marktführer immer noch einen Premium-Preis kostet, einfach weil Final Draft als "industry standard" gilt und ein proprietäres Dateiformat mitbringt.

    Die Freeware Celtx ist zwar mittlerweile (auch als kollaboratives Tool) sehr mächtig, aber für Anfänger leicht überfordernd und in den Premium-Versionen dann doch kostenpflichtig. Vor allem aber: Celtx hat kein Final Draft-Output, was halt ein Problem ist, wenn man mit professionellen Partnern aus dem anglo-amerikanischen Raum arbeitet…

  • LIDL/Fonic Webstick-Debakel: Hulk SMASH!!!


    Es ist ja nicht so, dass ich mich gerne aufrege. Aber die Welt ist hinter mir her. Die ganze. Immer. Sie liegt auf der Lauer, schiebt mir Stöcke zwischen die Beine, während sie mich ins Knie tritt und über einen Bierkasten schubst. Dann so:

    Bei unserem vor-vor-letzten Umzug innerhalb von München hatte ich das erste Mal versucht, die internet-lose Zeit mit Websticks zu überbrücken. Das Ergebnis: eher mau.

    Aber die Zeit marschiert voran und Technik verbessert sich, also war ich zum Umzug von Speyer nach Baden Baden geneigt, es noch einmal zu versuchen…

  • Computer-Restposten aus der Wortvogel-Werkstatt


    Die größere Geschichte, dass wir in einem Monat wieder umziehen, erzähle ich dieser Tage ausführlicher. Auch, dass ich diesen Freitag Gast im Pantoffel-TV bin, muss warten. Es gibt nämlich für euch wieder was abzugreifen.

    Wieder einmal sortiert der Wortvogel aus, wieder einmal geht er hart mit seinem Besitzstand ins Gericht. Das alte Leben, die angehäuften Schätze, sie werden erneut mit kritischem Blick begutachtet, so manches landet auf der Deponie, anderes beim Sperrmüll oder auf Ebay. Viele Pretiosen werde ich Freunden anbieten, die ihnen ein gutes Zuhause versprechen…

  • Ei zum Frühstück?


    Ein kleines bisschen Kontext: Wir haben eine sehr große, aber gefangene Terrasse. Das heißt, sie ist auf allen vier Seiten entweder von unserer Wohnung oder Mauern umgeben. Sehr privat, sehr angenehm.

    Heute saß ich auf dem Sofa, das Macbook auf dem Schoß, und tippte einen Artikel in ein InDesign-Layout. Da höre ich draußen ein "flatsch!". Kein Problem, wir haben Katzen, die werden schon irgendwas angestellt haben, was sich dem Geräusch zuordnen lässt.

    Aber Becky schläft neben mir auf dem Sofa und Rufus höre ich in der Küche mit Trockenfutter knuspern…