Thema: Hard- & Software
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Ich liebe mein Macbook. Kein Notebook hat es geschafft, bei mir so lange das primäre Arbeitsgerät zu bleiben, ohne wegen der nachlassenden Performance oder der baulichen Qualität in Frage gestellt zu werden. Auch nach drei Jahren zeige ich keinerlei Interesse, mir ein neues Gerät anzuschaffen. Lautsprecher, Tastatur, Bildschirm, Akku, Robustheit – alles im grünen Bereich. Im Gegensatz zu meinen früheren PC-Notebooks habe ich das System auch nie "entmisten" müssen. Es gab zwar Betriebssystem-Updates (mittlerweile bin ich auf "Mountain Lion"), aber dafür muss man nicht bei Null anfangen…
Es gab eine Zeit, da habe ich bei Amazon nur Bücher gekauft – weil es da nur Bücher gab. Das war so um 1996 und 1997. Ich fand es eher drollig, als Jeff Bezos ankündigte, Amazon zu einem vollwertigen Kaufhaus ausbauen zu wollen. Wer kauft denn übers Internet seine Hosen? Noch dazu in einem Buchladen? Wie so oft habe ich mich geirrt. Amazon ist über die Jahre tatsächlich mein "one stop shop" geworden. Ich bin seit drei Jahren Prime-Käufer und nicht nur von der Liefergeschwindigkeit und den Preisen überzeugt, sondern auch von den Rückgabemöglichkeiten, wenn doch mal was nicht passt oder funktioniert…
… bespreche ich nun auch noch den direkten Konkurrenten des Kindle Paperwhite. Die LvA wollte für ihre Bahnfahrten einen eBook-Reader und ich habe entschieden, dass es diesmal die Konkurrenz zum Amazon-Liebling sein sollte, der in meinem Review ja nicht so gut weg kam.
Ist der Kobo als offene(re) Plattform wirklich viel besser als der Kindle? Schluckt er wirklich alles, was Amazons Reader nur über Umwege akzeptiert? Verzichtet er auf proprietäre Formate?
Die Antwort ist: ja und nein, jein, irgendwie schon, aber eigentlich auch nicht wirklich…
Dieses Teil hatte ich in einem Artikel neulich nur am Rande erwähnt:
Es handelt sich um den Mede8er 500×2 Media Player. Angeschafft haben wir ihn in der vagen Hoffnung, er könne eines unserer Luxusprobleme lösen. Es sieht nämlich so aus: wir haben in unserem Wohnzimmer einen schicken Flachbildfernseher direkt an der Wand montiert. Dadurch dominiert kein hässliches TV-Möbel mehr den Raum. Die meisten Videoformate können wir über einen eingesteckten USB-Stick abspielen.
Was aber, wenn die LvA mal wieder eine ihrer DVDs abspielen will? Für diesen seltenen Fall wollten wir keinen klobigen DVD-Player aufstellen müssen…
Erst vor drei Monaten habe ich mein Samsung Galaxy S auf die neuste Android-Version 4.0 gehievt. Damals war schon klar: 4.1 kommt auch.
Gestern war es soweit – Google veröffentlicht Android 4.2 für seine neusten Geräte, die Jungs von Cyanogenmod reichen 4.1 als Mod10 für so ziemlich alle anderen Smartphones nach. Stabil wie immer, und da mein Handy diesmal schon gerooted und mit Rom-Manager versehen ist, auch etwas überschaubarer in Sachen Aufwand und Risiko.
Muss man 4.1 installieren, wenn es nur ein paar Wochen dauern wird, bis 4.2 kommt…
Das hier ist so sinnlos wie faszinierend:
Ersten Recherchen nach handelt es sich um die Reste dieses Modells:
Es ist nicht wichtig, nicht spannend, witzig ist es auch nicht – aber weil ich in den letzten Monaten über die Probleme mit dem Mobiltelefon, dem Macbook und dem Motorroller berichtet habe, wollte ich euch mal kurz auf den neusten Stand bringen.
Fangen wir mit dem Motorroller an. Der rockt. Ich habe jetzt ziemlich exakt 500 Kilometer auf dem Tacho, die Digitaluhr ist endlich richtig eingestellt und die Behauptung, dass sich die (immer gleichen) Motoren dieser China-Kracher sehr leicht für den Straßenverkehr "optimieren" lassen, hat sich bestätigt…
Ich mag mein Samsung Galaxy S auch nach fast zwei Jahren noch. Es ist so gut, dass ich keinen Drang habe, auf das Galaxy S 2 oder Galaxy S 3 umzusteigen. Ich denke, beim nächsten Vertragswechsel werde ich mir eher ein subventioniertes Tablet zulegen und das Galaxy S weiterhin als Handy behalten.
Es sind eher die Kleinigkeiten, die mich… nein, stören wäre das falsche Wort. Die mir immer wieder latent aufstoßen. Die doofe und ruckelige Vodafone-Animation, wenn ich das Gerät ein- und ausschalte (es war halt gebranded)…
Wie ihr aus mehreren Artikeln zum Thema Computer / OS / Software bereits wisst, personalisiere ich meine Systeme weitgehend, damit sie einen störungsfreien "work flow" ermöglichen. Allerdings darf die Optimierung wiederum nicht elend Zeit fressen, sonst wird der Effekt ausgehebelt. Man muss sich beschränken können.
Ich habe mittlerweile einen beträchtlichen Teil von Arbeit, Sport & Spiel in den Browser verlegt. Die Zahl der Programme, die ich über Chrome hinaus benutze, hat sich in den letzten Jahren immer weiter reduziert. Klar brauche ich noch InDesign für die LandIdee-Artikel und iMovie, um meine Videos zu schneiden (die ich dann aber nicht mehr abspeichere, sondern direkt zu YouTube hochlade), aber Sachen wie Thunderbird habe ich abgeschafft…
Das Macbook, das ich selber gerne benutze, hat bald zwei Jahre auf dem Buckel. Kein Problem für mich – nachdem Apple als Resultat eines monatelangen Streits eingestanden hat, meinen kaputten Speicher mehrfach nicht erkannt zu haben (und ich preiswert Ersatz in das Gerät gepfriemelt habe), schnurrt die Maschine wie meine Katze. Ein solideres, stabileres und hochwertigeres Notebook habe ich noch nie gehabt – und ich habe allein aktuell vier ältere Windows-Modelle hier rum liegen. Für die Sachen, bei denen Apple softwareseitig immer noch schlampt (und es gibt genug), habe ich per Bootcamp eine Partition mit Windows 7 auf meinem Macbook installiert, was klaglos und erstaunlich flüssig funktioniert…