• Short Story: Charlotte’s Monster


    Der nachfolgende Text geistert auf vielen Webseiten durch das Internet. Virale Literatur sozusagen. Soweit ich das recherchieren konnte, lässt sich die Story zu einer "Mindy" zurückverfolgen und auf einen "writing prompt", also eine vorgegebene Ausgangssituation für die Handlung.

    Ich dachte mir, es sollte diese Geschichte auch auf deutsch geben – also habe ich sie übersetzt.

    Für mich zeigt diese Kurzgeschichte exemplarisch die Kraft des geschriebenen Wortes, die Kraft der geteilten Ängste, die Kraft der knappen Erzählung. Und darum teile ich sie mit einem gewissen Maß an Ehrfurcht und nenne sie mangels eines überlieferten Titels:

    Charlotte’s Monster Fall: #273402
    Status: Katastrophal…

  • Depp des Tages


    Ich bin gestern Abend umgestiegen – vom altgedienten Fire Tablet 7 auf das Fire HD 8. Das hat die LvA sowieso nicht wirklich benutzt, da ist es bei mir besser aufgehoben. Daten übertragen und Einstellungen synchronisieren war vergleichsweise einfach, Einrichtung der Google Services auch. Jetzt habe ich einen größeren Bildschirm, einen schnelleren Prozessor, längere Laufzeit und mehr Speicher. Soll mir recht sein.

    Lediglich "4 Bilder 1 Wort" musste ich neu installieren, dabei ist der Spielstand verloren gegangen. Also alle 2500 Level noch mal. Ich werd’s überleben…

  • Stick it to the Superman!


    Ich mag die elegante Ästhetik von Apple-Produkten. Normalerweise würde ich auch nicht auf die Idee kommen, diese durch profane Aufkleber zu verschandeln. Ich habe schon in der Schule keine Sticker auf meinen Alukoffer gepappt.

    Aber es trägt sich zu, dass wir mittlerweile vier verschiedene Alu-Macbooks im Haushalt rumliegen haben und es die Unterscheidung vereinfacht, wenn auf dem Deckel ein prägnanter Aufkleber sichtbar ist.

    Meine Frau hat seit Monaten eine Grafik von Banksy auf ihren privaten Macbook Air. Solche Sticker kann man unter dem Begriff "Skins" bei Amazon kaufen…

  • Rätsel zum Wochenende: Where in the World is Wortvogel?


    Heute morgen ging’s in den Flieger – ich bin mal wieder im Rausland. Und wieder war es die LvA, die mich überrumpelt und gekidnapped hat. Es ist mir allerdings gelungen, auf den Auslöser meines Handys zu drücken, als ich gefesselt, geknebelt und mit Augenbinde über irgendeinen Bahnsteig geschleppt wurde.

    Weiß einer meiner Leser, wo ich mich gerade aufhalte?!

    Vielleicht schaffe ich es, nachher noch ein Foto aus meiner Zelle zu schmuggeln…

  • Schmutz & Schund! Literatur zum Abgewöhnen! Nicht mal als Klolektüre! Ein neuer Tiefpunkt!


    Sehen SO Bestsellerautoren aus?

    Nein! So sehen Strolche aus! Tagediebe! Hungerleider! Sozialparasiten!

    Aus diesem Grund warne ich – nein, prangere ich an! -, dass dieses lichtscheue Gesindel bei Amazon nun einen sogenannten Roman veröffentlich hat. Schon der Titel entlarvt den Schund, der sich genüsslich durch das zieht, was dieser feine Herr für einen "Text" hält: "Das Höllenbiest gegen McKinsey". Der Groschenroman feiert fröhliche Urstände, Generationen von Lei(s)tung suchenden Jugendlichen sind damit für die schöne Schreibkunst eines Walser, einer Jelinek verloren.

    Ein Pseudonym? Hat er wohl nicht nötig…

  • Das China-Billig-MP3-Unterwegs-Hörspiel-Set


    Okay, vor drei Tagen habe ich euch von den Freuden der Hörspiel- und Podcast-Unterhaltung auf langen Autofahrten erzählt. Man kann die Audio-Dateien problemlos auf sein Android-Smartphone und etwas weniger problemlos auf sein iPhone spielen oder gleich das Tablet auf den Beifahrersitz legen. Es gibt aber eine vergleichsweise preiswerte Lösung, mit der man den Hörgenuss komplett von der sonstigen Elektronik abkoppelt. Das hat den Vorteil, dass man unabhängiger ist und sich auch keine Sorgen machen muss, wenn man das ganze Klump im Wagen liegen lässt oder gar verliert…

  • Für unterwegs: Noch mal was auf die Ohren


    Das wird ein kurzer Beitrag. Weil ich in einer Stunde nach Berlin muss. Mit dem Auto. Und dann nach Hamburg. Mit dem Auto. Und von da aus wieder nach Baden-Baden. Mit dem Auto. Das ist eine Menge Fahrzeit. Mit dem Auto.

    Und genau deshalb komme ich auch jetzt und hier auf dieses Thema.

    Ich habe – wie in vielen Dingen – auch in Sachen Auto-Entertainment eine Entwicklung durchgemacht. In den 90er Jahren, als ich viel zwischen Düsseldorf und München gependelt bin, hat es mir völlig ausgereicht, auf der Popwelle des Triples zu reiten: WDR3, SWR3, BR3…