Thema: Mix
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Schaut euch das hier mal an:
Unglaublich genug, mit welcher Genauigkeit, Geschwindigkeit, und Gleichmäßigkeit sich die drei Roboter bewegen. Keine Fanta wird verschüttet. Jeder Kellner beim Oktoberfest wird da blass.
Ich musste angesichts dieser Bilder wieder mal an ein Detail denken, dass mich bei Science Fiction-Filmen schon immer gestört hat: Glaubt irgendjemand, Menschen würden im 24. Jahrhundert ihre Jäger-Raumschiffe noch selber steuern? Die Logistik auf einem zweidimensionalen, lokal begrenzten Schlachtfeld ist schon komplex genug – aber ohne Schwerkraft im quasi unbegrenzten dreidimensionalen Raum? Da würde ich meine Sicherheit eher noch einem C64 anvertrauen, der mit "Elite" gefüttert wurde…
Es ist schön, ein YouTube-Video zu sehen, dass eben NICHT so ausgeht, wie man befürchten musste:
Ich bin eine Zahlenhure, und darum begeistert mich eine Webseite wie "Beliebte Vornamen" natürlich. Da kann man sich Statistiken, Tabellen, und Listen anschauen, bis der Augenarzt kommt. Zu meiner Überraschung gibt es tatsächlich eine extreme Korrelation zwischen den Vornamen der meisten Leute, die ich kenne, und der Beliebtheit dieser Namen im jeweiligen Geburtsjahr. Dass mein Name seit ein paar Jahren total out ist, hat mich nicht gewundert.
Der Macher der Webseite bat mich neulich um die Beantwortung einiger Fragen zu meinem Namen – habe ich natürlich gemacht…
Sowas bestätigt mich in der Annahme, den richtigen Beruf gewählt zu haben:
Thema Organspenden. Unangenehm, ich weiß. Will ja keiner genauer drüber nachdenken, dass er mal Organspender sein könnte – oder einen braucht. Bei mir selber war das auch ein Prozess. In meinem ersten Organspender-Ausweis war noch verzeichnet, dass ich gerne meine Augen behalten möchte – der Gedanke, dass ich ohne begraben werde, kam mir gruselig vor. Irgendwann wurde mir dann klar: wenn ich in die Kiste gehe, ist es auch schon egal. Sollen die sich nehmen, was sie wollen. Kiste ist in diesem Zusammenhang sowieso relativ: ich will verbrannt, und anonym beseitigt werden…
Leser Joersch hat mich drauf hingewiesen – ich hatte in den letzten Wochen praktisch keine freie Minute für Late Night Shows:
Okay, der Titel ist Polemik. Ich bin nur überrascht, dass es gleich an zwei aufeinander folgenden Tagen neue Technik-Trends zu besprechen gibt, die ich beide für schlecht geplant und schlecht umgesetzt halte…
Der Kindle, Amazons ebook-Lesegerät, kommt also endlich offiziell nach Deutschland. Allerdings mit einer ganzen Sackladung Einschränkungen: man muss das Gerät in den USA bestellen, inklusive aller Gebühren kostet es fast 300 Euro, die Garantie beträgt nur ein Jahr (US-Standard), und im Problemfall muss man das Teil nach Übersee schicken.
Auch das Angebot an Leseware ist vergleichsweise beschränkt: mit diversen etablierten ebook-Formaten kommt der Kindle nur über Umwege zurecht, Verlagsgigant Randomhouse spielt gar nicht mit, und ein digitales Abo vom SPIEGEL wäre mir deutlich lieber als eins von der International Herald Tribune…
SPIEGEL online hat es eben (mit einer hübschen Verwuselung in der Titelzeile) gemeldet:
Wie bei einer Prostituierten: 2,49 Euro für normal, HD kostet extra. In den USA (über iTunes) ist das billiger, dafür in Deutschland mit Untertiteln.
Für mich kommt das nicht in Frage. Zuerst einmal kann man sich die Episoden bei diesem Angebot nur einmal ansehen – ex und hopp war aber nie mein Ding. Ich bin ein Sammler.
Wichtiger aber: ich zahle doch keine 60 Euro für eine Staffel "House"! Zwar sehe ich ein, dass man die nicht mehr enthaltene Werbung querfinanzieren muss (sie entspricht ja der "Bezahlung" im Free-TV) – aber für 30 Euro bekomme ich eine ganze Staffel auf DVD…
Einigen von euch wird der Begriff "Lindwurm" etwas sagen. Dahinter steckt ein pampiger, stramm linker, authoritätsfeindlicher Ösi, der mal Sibylle Rauch im Puff interviewt hat – und ein regelmäßiger Kommentator auf diesem Blog ist er auch.
Kennen gelernt habe ich Lindwurm bzw. Bertors bei Badmovies.de, wo er sich fleißig an Diskussionen über schlechte Filme beteiligt. Wir hatten per Email mal angedacht, zusammen ein Buchprojekt zu stemmen (über den Auf- und Abstieg verschiedener Sexsternchen).
Eben war ich auch mal wieder bei Badmovies, und sah unter seinen Beiträgen einen mir bis dahin unbekannten Link: "Mein Krebstagebuch"…
Ich denke mal, so (kurz) wäre die Vampir-Schmonzette gewesen, wenn der "Buffy"-Macher sich daran versucht hätte:
Video Game – E3 2009 – Attack of the Show Ein Video der amüsanten Sendung "Attack of the Show", mit der bezaubernden Olivia Munn (hier als Vampirjägerin zu sehen).