• Meine (verspätete) Meinung: Avatar


    Auf meiner weiten Reise durch die Welt bin ich nun endlich dazu gekommen, mir "Avatar" anzusehen, und zwar so, wie er gesehen werden sollte: im Originalton, mit digitaler Projektion, in 3D, mit Publikum, und auf einer mörderisch großen Leinwand.

    Weil Christian in seiner Besprechung schon vieles abgehakt hat, werde ich mich nicht mit Fragen von Produktion und Inhalt aufhalten. Dürfte ja soweit auch alles schon bekannt sein. Es geht hier nur noch um meinen ganz persönlichen Eindruck. Und der ist zutiefst gespalten.

    Der Film ist ein Monster…

  • Was ich nicht mit in den Urlaub nehme


    Eine meiner ersten Aktionen, um meinen Geek-Status zu reanimieren, und mein Seelenheil zu retten, war die Bestellung eines Haufens toller Bücher – obwohl ich mindestens drei bis fünf Haufen toller Bücher hier stehen habe, die sicher auch mal gelesen werden wollen. Sei’s drum.

    Leider hat mich die DHL-Webseite davon in Kenntnis gesetzt, dass ich nicht mehr damit rechnen soll, die Bücher zeitig zur Abreise überreicht zu bekommen. Sie stehen also, dunkel eingepfercht in kratzigem Karton, bis zu meiner Rückkehr rum. Ärgerlich.

    Wenigstens kann ich sie euch hier kurz vorstellen – vielleicht springt der eine oder andere ja drauf an…

  • Der "A-Team"-Trailer: Hurra! WTF?


    Bitte GANZ gucken:

    Wie ist das möglich? 90 Sekunden lang treffen die Macher Ton, Look, und Style des A-Teams so genau, das man schon zweimal hinschauen muss, um zu erkennen, dass es ein Remake ist. Es wirkt tatsächlich, als hätte Hollywood endlich mal kapiert, dass das Publikum keine Parodien oder "Neuninterpretationen" von alten TV-Serien will, sondern respektvolle Updates.

    Und dann vergeigen sie es in der letzten Szene mit einer Sequenz, die so blöd und schlecht gefilmt ist, dass meine Begeisterung kurz "kieks!" machte, und nun wimmernd unter der Spüle liegt…

  • Zur Lage der Nation


    Es ist einigen von euch sicher aufgefallen – zumindest in den letzten vier Wochen hat es wenig wirklich diskussionswürdige Beiträge hier gegeben. Ich habe euch nicht nennenswert Frohe Weihnachten gewünscht, das Neue Jahr ohne retrospektives Feuerwerk eingeleitet, und meine große Überprüfung der "Prophezeiungen 2009"-Show steht auch noch aus. Von der Idee, 250 Filme in dem Jahr zu besprechen, musste ich mich schon im Oktober verabschieden. Wann habe ich das letzte mal einen Uwe Boll-Film zerlegt? Ich weiß es nicht.

    Keine Sorge, mir ist nicht langweilig geworden, und ich werde dem Wortvogel auch nicht den spirreligen Hals umdrehen…

  • "Castle"-Fact meets "Castle" Fiction: Wie putzig ist das denn?!


    "Es gibt zwei Sorten von Menschen, die sich Gedanken darüber machen, wie man andere Leute umbringt – Mörder, und Schriftsteller. Ich gehöre zu der Sorte, die besser bezahlt wird." (Richard Castle)

    Im Februar startet auf Kabel 1 die sehr putzige und erfreulich unanstrengende Krimiserie "Castle" – so eine Art "Remington Steele" für das neue Jahrtausend.

    Die Handlung: Bestsellerautor Rick Castle möchte für eine neue Romanreihe vor Ort recherchieren – bei den Cops von New York. Weil er mit dem Bürgermeister befreundet ist, darf er fortan Detective Kate Beckett bei der Arbeit begleiten…