Thema: Mix
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Vielleicht könnt ihr mir da ja weiterhelfen – in einem Beitrag über einen Verkehrsunfall auf der SZ-Webseite fand ich dieses Bild:
Vielleicht fehlt mir da die Fachkenntnis – aber was genau ist an diesem Wagen "zivil"?!
Ich mag die Videos von "<a href=" grey bloke", in denen eine einfach animierte Figur über das Leben, und gerne mal auch über Religion sinniert.
Ist ja auch nicht so einfach, den richtigen Verein zu finden.
Hat man sich dann mal festgelegt, sind die Spielregeln eher verwirrend:
Andere Vereinsmitglieder sind selten hilfreich:
Ist übrigens gar nicht schwer herzustellen, so eine Animation.
Ich war am Wochenende in Regensburg – sehr schön.
Donau – sehr schön.
Wetter – sehr schön.
Gastronomie – sehr schön.
Viele Buchläden – sehr schön.
Jugendlicher Pöbel zur Samstag Nacht – weniger schön.
Hotel – außerordentlich schön.
Ankunft im 21. Jahrhundert – etwas verspätet und holperig:
Ich kann doch nicht der Erste sein, dem das auffällt:
Als Gruselcomics nach den Attacken von Frederic Wertham 1954 in "Seduction of the Innocent" strikte Auflagen bekamen, was den jugendlichen Lesern zuzumuten sei, wurde die Luft schnell dünn – sind Eure Nerven stark genug für den Mann, der sein Haar hasste???
Den nächsten Schnipsel zeige ich euch erst nach dem Klick auf den " (mehr…) "-Button – das ist Zustimmung und Alterskontrolle zugleich: der abgebildete Text ist definitiv NICHT jugendfrei, und auch nicht für schwache Nerven…
Es spricht nichts dagegen, eine Zahl zu entkonkretisieren, um eine Information verdaulicher zu machen. Wenn mein neuer Roman 98.676 Exemplare verkauft, sage ich in einer lockeren Konversation halt "Um die 100.000 verkaufte Exemplare". Das würde ich auch sagen, wenn es 101.897 Exemplare wären. Na gut, dann würde ich vielleicht "Über 100.000 verkaufte Exemplare" sagen…
Dagegen stehen Versuche, durch ungenaue Zahlenangaben relevante Tatsachen zu verschleiern – das nimmt mittlerweile Dimensionen an, die mich ärgern.
Ihr habt alle schon von diesen Robo-Anrufen gehört, bei denen man "ein Auto im Wert von 10.000 Euro oder eine Summe in bis zu gleicher Höhe" gewonnen hat…
Wenn Möbius und die Macher von "Yellow Submarine" in den frühen 70ern zusammen avantgardistische SF-Kurzfilme gemacht hätten – vielleicht hätten die so ausgesehen:
Vielleicht aber auch ganz anders…
Mal rein hypothetisch.
Szene: Man sitzt gemütlich im Park zweisam auf der Decke. Nach einer Weile kramt sie eine Plastiktüte raus, in der sich noch warme, frisch im Ofen aufgebackene Erdnüsse befinden. Sie riecht dran.
ER: "Und?"
SIE: "Riecht nach Nüssen und Plastik."
ER: "Wie bei einem Blowjob mit Kondom?"
Wäre das lustig genug, um zugeben zu können, dass ich der "er" bin, ohne mich schämen zu müssen?
Mal rein hypothetisch.
Dieses Filmplakat allein sollte schon reichen, um Trash-Fans den Kopf platzen zu lassen:
Der österreichische Multi-Produzent/Regisseur/Darsteller Otto W. Retzer ("Babystrich im Sperrbezirk", "Die Säge des Todes", "Ein Schloss am Wörthersee") mit seiner gelegentlichen Leinwand-Partnerin Julia Kent ("Her mit den kleinen Schweinchen", "Der blaue Diamant") in einem Hongkong-Actionkracher ohne Rechtschreibprüfung von Vincent Leung ("Fight the Kickboxer")?! Und nichts davon ist in der IMDB verzeichnet?!
Die putzige Webseite der Vertriebsfirma IDF Films verkündet immerhin stolz: "Our motion pictures have won high renown and merits among the international and professional distributors as "Visually Outstanding and Emotionally Entertaining""…
Schon kurios: als ich eben in den Briefkasten schaue, fällt mir auf, dass die mehrere Meter meiner Straße mit weißen brösligen Brocken übersät sind:
Eine genauere Prüfung ergibt: Würfelzucker! Allerdings so gleichmäßig und wuchtig zerkrümelt, dass eine geplatzte Einkaufstüte als Ursache auszuschließen ist. Nur in den grasigen Spalten zwischen dem Kopfsteinpflaster haben ein paar Würfel in ihrer namensgebenden Form überlebt.
Rattengift? EU-Überschuss? Sponti-Kunst? Twilight Zone? "Zucker"?
Abt.: Warum soll der Kram auf meiner Festplatte verschimmeln?
Die sensationelle Sketch-Show "The State" ist endlich auf DVD erhältlich! Leider musste man aus rechtlichen Gründen wohl kleinere Segmente neu synchronisieren, und immer wieder Bildelemente digital verwischen, um keinen Ärger mit Rechteinhabern zu bekommen. Das sieht im Extremfall dann schon mal so aus:
Es gab in den USA mal eine sehr kurzlebige Sitcom namens "Movie Stars". Im Trailer wird Hauptdarsteller Harry Hamlin gezeigt, wie er für seinen neuen Film gegen ein böses Monster antreten muss:
Das Vieh kommt mir doch verdächtig bekannt vor – und siehe da, es stammt aus der "Babylon 5"-Episode "Infection":
Diese Schlagzeile von 2004 ist ganz speziell für meinen langjährigen Leser Stephan, für den sie vermutlich umgedreht werden müsste: Über "Brut des Bösen" mit Christian Anders hatte ich ja neulich erst geschrieben – vor ein paar Tagen ist mir dann noch dieses hübsche Videocover in die Hände gefallen:
Sage übrigens keiner, dem Film mangele es an einer ausreichenden Motivation für den körperlich arg klein geratenen Drogenboss van Bullock:
Man mag sich kaum noch erinnern (wollen), aber der hier sollte wirklich mal im Kino laufen:
In einem letzten Anfall von gesundem Menschenverstand wurde der Film aber dann doch als "unguckbar" deklariert, und ist bis heute verschollen…