Thema: Mix
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Kumpel Manuel von Uiuiuiui (und noch ein paar davon…).de steht wohl vor dem großen Durchbruch: Sein StudiVZ-Girl-Song ist gerade dabei, den Sprung von viral zu überall zu schaffen. Morgen tritt er in Berlin im "Quatsch Comedy Club" auf.
Der Song bestätigt meine konsequente Ablehnung von "social networks". Ich gestehe aber, folgende StudiVZ-Gruppen dem Namen nach witzig zu finden – versetzt mich irgendwie in die Sponti-Zeit der 80er zurück:
Ich schaue aus dem Fenster, draußen ist noch da. Wenn ihr mich sucht – ich bin an der Bar…
So kennen wir das Ding aus dem Autoradio, wenn wir den Sender nicht schnell genug wechseln:
Und so gehört das einfach ordentlich präsentiert:
Für Onkel Filmi setze ich noch diese Version dazu:
Cartman Poker
Hochgeladen von kingkong98. – Komödien- und Sketchvideos.
(Disclaimer: Trotz aller instinktiven Ablehnung der Person gebe ich mittlerweile zu, dass Lady GaGa ganz brauchbare Tanzflächen-Mucke produziert)
Beim Interview mit Alicia Silverstone fiel dann übrigens der Strom aus, und im ganzen Studio wurde es zappenduster.
(Dank an Jeff Kelly für den Hinweis)
Es gibt schon ein paar schöne Sachen auf dem DOK-Leipzig zu sehen. Heute gelang es mir, mich in ein Animations-Showcase zu schleichen, weil die aktuelle Episode meines Video-Tagebuchs genau davon handelt. Es ist immer wieder erstaunlich, wie groß und prächtig die Bandbreite auf diesem Gebiet ist – stilistisch, erzählerisch, und kulturell.
Einen putzigen animierten Film gibt es schon auf YouTube – leider kann man ihn nicht einbetten, ihr müsst also auf das Fenster klicken, um ihn dort zu sehen. Es lohnt sich!
Ich habe auch noch mit Markus Wende gesprochen, dessen "The Animator´s Way of Surviving the Crisis" hier ebenfalls läuft:
Watch more cool animation and creative cartoons at Aniboom…
Sechs Wochen, SPIEGEL. Sechs Wochen.
Ich werde nicht ruhen, bevor die Webseite des größten Nachrichtenmagazins mit der selben Sorgfalt lektoriert wird wie die Heft-Variante.
Ich stehe nicht gerne vor der Kamera. Ich hasse es auch, "lustig" improvisieren zu müssen. Klar, dass ich genau deshalb launige Mikro-Reportagen für den MDR zum Thema "DOK-Leipzig" machen muss.
Die erste Ausgabe finde sich hier – und lässt sich leider nicht anderweitig einbinden. Schade, so wird das Mitmach-Netz doch wieder zum passiven Zuguck-Netz. Natürlich ist das alles noch ein wenig (ich verkneife mir das "gewollt!") krude. Es war halt noch nicht wirklich was los, und wir saßen den Tag über in gähnigen Konferenzen, die kaum für heitere Szenen taugten…
Ich hatte es nebulös angekündigt, nun kann ich die Katze aus dem Sack lassen: Die gesamte nächste Woche werde ich auf dem DOK Leipzig verbringen, und dort zusammen mit einem Kameramann täglich eine kurz(weilig)e Reportage drehen, die dann auf der Webseite des MDR abrufbar ist, und z.B. beim Radiosender Jump zweitverwertet wird. Mein direkter Auftraggeber ist Blinkenlichten.
330 Veranstaltungen in 7 Tagen, hat man mir gesagt.
Natürlich habe ich keine Zeit für sowas. Natürlich gibt es sicher Sackladungen an Leuten, die das besser können. Natürlich habe ich keine Ahnung, auf was ich mich da einlasse…