Thema: Mix
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Grauer Hintergrund, blau unterstrichene Links – ich erinnere mich noch genau an diese düstere Zeit:
Erstaunlich gut getroffen hat AT&T 1993 die technischen Entwicklungen der nächsten 15 Jahre – im Jahr 1993:
Die Frau an dem Videotelefon ist tatsächlich Jenna Elfman aus (und bevor) "Dharma & Greg".
(Sorry für den Mangel an neuen Beiträgen, ich bin gerade beruflich extrem eingebunden – Besserung sei hiermit versprochen)
Am 19. November, zum 150. Jahrestag der Veröffentlichung von Darwins "On the Origin of the Species", wollen Kreationisten / Christen / IDler in den USA 50.000 kostenlose Exemplare davon an den Universitäten verteilen – versehen mit einer Einführung von Ray Comfort, die der Entlarvung der Evolutionstheorie dienen soll. Darwin wird mit Hitler in Verbindung gebracht, mit Rassismus, mit Sexismus. Das hat zwar nicht viel mit der Evolutionstheorie an sich zu tun, aber: if you can’t hurt the message, shoot the messenger.
Comforts "public face", der frühere Sitcom-Star Kirk Cameron, hat diese Aktion in einem Video angekündigt…
Das Schlimme daran – im Rahmen der einfachen belletristischen Phantastik reicht dieses Schema allemal aus, um nicht auf die Schnauze zu fallen:
Am Wochenende habe ich geausflugt, und landete in der schönen Stadt an der Salzach (die in einem Streifen der Billigfilm-Schmiede UFO kürzlich per Bildschirmeinblendung "Salzberg" genannt wurde). In der historischen Altstadt gibt es einen traditionsreichen Buchladen mit diversen extern platzierten Schaufenstern:
Ich vergrößere euch das mal:
Wer damit nichts anfangen kann: Claudia Kern ist die hier. Kann ich empfehlen. Grüße ich hiermit auch.
Ich hatte gedacht, mit Obama zieht eine andere politische Kultur in Amerika ein. Ich hatte nicht gedacht, dass es die Kultur des Mobs sein würde, die Regentschaft denkfauler Schreihälse, die sich von Glenn Beck und den Lobbyisten erklären lassen, warum sie sie Pharma- und Versicherungs-Industrie gegen sozialistisch/faschistisch/islamistische Ideen wie eine allgemeine Krankenversicherung verteidigen müssen. Da reden sie von Steuererhöhungen, die es nicht gibt, und behaupten, Amerika habe das beste Gesundheitssystem der Welt, was nicht stimmt. Wie kleine Kinder plappern sie nach, was man ihnen einflüstert…
Ich verstehe das nicht, habe auch nicht die Zeit, es zu recherchieren – aber interessieren würde mich schon, warum der SPIEGEL online einen angeklagten Chefarzt nur mit Initialen nennt, und das Gesicht verpixelt:
Weil: eine halbe Stunde vorher habe ich den aktuellen gedruckten SPIEGEL gelesen, und da wird der Mediziner voll genannt, und auch eine Verpixelung scheint man nicht für nötig gehalten zu haben.
Das sind vermutlich die in letzter Zeit oft behaupteten hohen moralischen und journalistischen Standards der Printpresse…
Ich brauche eure Hilfe – mein Bruder sucht einen Film, zu dem er nur sehr rudimentäre Angaben machen kann. Ich selber bin überfragt, hoffe aber, dass bei einem von euch gleich ein Glöckchen klingelt:
Ein Mann (crash?)landet in der Wüste. Wochenlang irrt er umher. Er schafft es, zu überleben. Am Ende findet er eine Ortschaft, doch bevor man ihn entdeckt, dreht er um, und geht wieder in die Wüste zurück.
Vermutlich eine Parabel. Vermutlich 70er Jahre. Hauptdarsteller so ähnlich wie Lloyd Bridges. Es ist nicht "Operation Ganymed", und auch nicht "Im Visier des Falken", oder gar "Der Flug des Phönix"…
Ich habe ein oder zwei Verzeichnisse auf der Festplatte, in denen ich gescannte Sachen ablege, die ich vielleicht irgendwann nochmal brauche. Oft genug brauche ich sie dann doch nicht. Bevor sie nun digitalen Staub ansetzen, kann ich sie hier nochmal präsentieren.
Februar 1998: Ich mache mit einer Freundin meinen ersten "all inclusive"-Urlaub, ausgerechnet in der Dominikanischen Republik. Ist alles soweit okay, wenn auch nicht mit der Türkei vergleichbar. Auf die Nerven gehen mir die Animateure, die einen ständig zu "lustigen" Wettbewerben anstacheln wollen. Ich verzichte dankend, bis es darum geht, einen Liter eiskaltes Bier schnellstmöglich zu trinken…