Watch it now, thank me later
Rambo-Double Wayne Scott wird Mitte der 80er im französischen Fernsehen interviewt – gefolgt von einer Musik-Performance, die euch den Abend retten wird:
Rambo-Double Wayne Scott wird Mitte der 80er im französischen Fernsehen interviewt – gefolgt von einer Musik-Performance, die euch den Abend retten wird:
Ich rauche nicht. Für E-Zigaretten werde ich auch bestimmt nicht anfangen. Ich halte diese Glimmstengel für einen unwürdigen Anblick – bin aber z.B. Doc Acula dankbar, mir keine Karzinogene mehr ins Gesicht zu pusten.
Nun gibt es etwas, das ich erwartet habe und dennoch nicht fassen kann:
Geschmackssorten: Apfel, Tabak, Vanille, Kirsche, Energy, Minze, Kaffee, Schoko oder neutral pro Packung wählbar.
Ich warte noch auf "sommerfrisch", "stracciatella" und "batida de coco".
Ihr erinnert euch vielleicht an Benjamin, der eine Neuauflage meiner Nibelungen-Romane mit schönen Covern versehen hat. Der Ateliergemeinschaft "die artillerie", deren Teil er ist, bin ich schon seit Jahren freundschaftlich verbunden. Darum rühre ich auch mit großer Freude die Werbetrommel für ihre Ausstellung:
Be there or be square!
USA 2012. Regie: Mark Neveldine, Brian Taylor. Darsteller: Nicolas Cage, Idris Elba, Ciarán Hinds, Christopher Lambert, Violante Placido, Anthony Steward Head, Fergus Riordan u.a.
Story: Der ehemalige Motorrad-Stuntfahrer Johnny Blaze versucht noch immer, den Dämon in seinem Körper im Zaum zu halten, mittlerweile in Osteuropa. Doch ein Fremder namens Moreau bringt schlechte Nachrichten: Der Teufel plant, seine Essenz in den Jungen Danny zu übertragen, den er vor Jahren mit dessen Mutter Nadya zeugte. Blaze muss versuchen, Danny zu beschützen, das Ritual zu verhindern – und dabei seine eigene Seele zu retten…
Es ist mir erst im Nachhinein aufgefallen und es hat mich zuerst verstört, dann verärgert: Ich habe über die Feiertage, von Weihnachten bis Neujahr, kaum eine Minute deutsches Fernsehen geschaut – für das ich Gebühren zahle. Privatfernsehen allerdings auch nicht.
Es ist nicht so, dass ich KEIN Fernsehen geschaut habe. Ich habe sogar sehr VIEL Fernsehen geschaut. Es war ja endlich mal wieder die Zeit.
Nur: Das einzig erträgliche Programm kam nicht aus Deutschland, sondern aus dem Vereinigten Königreich.
Lassen wir uns doch mal auf einen kleinen, gar nicht unpassenden Vergleich ein…
Ich würde gerne die soliden Effekte loben, die passenden Darsteller, die Sorgfalt der Ausstattung, aber sollte eine Sex-Parodie nicht entfernt sexy sein – oder etwas parodieren? Das hier sieht doch eher nach semi-professionellem Remake aus:
Der Trailer lebt natürlich von den diesjährigen Schwierigkeiten der Academy, nicht nur den Regisseur, sondern auch den Moderator kurzfristig zu ersetzen.
Ich bin stolz wie Bolle:
Zugegeben – das Fahrgefühl mit dem schmalen Lenker und der aufrechten Haltung ist ein wenig ungewohnt, mein alter Roller war ja mehr so ein lässiger Sessel/Chopper. Und die Aufkleber des Importeurs kommen natürlich noch runter. Aber ich freue mich schon darauf, im Frühling durch München zu gondeln.
Ach ja: Abgeholt habe ich den Roller hinter Wolfratshausen. Das habe ich unterschätzt – 35 Kilometer bei maximal 30 km/h (der Motor muss ja noch eingefahren werden) und Temperaturen nur bescheiden über dem Nullpunkt…