Thema: Mix
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Ich hatte es vor einigen Tagen angekündigt: Ein Artikel von mir, der aus Streitigkeiten über die Fotorechte nicht abgedruckt werden konnte, findet sein Gnadenbrot nun hier. Aus naheliegenden Gründen lasse ich lediglich die Bildunterschriften weg. Man berücksichtige bei der Lektüre bitte Medium und Zielgruppe.
Coyote Ugly: Der heisseste Tresen des Universums!
Gute Laune, gutes Bier, und scharfe Ladys hinter der Bar: In mehr als einem Dutzend „Coyote Ugly“-Saloons weltweit geht es rund
Es ist eine dieser Ideen, die man eigentlich nur haben kann, wenn man betrunken ist – oder verdammt clever: 1992 entschied sich Liliana Lovell, eine Karriere an der Wallstreet sausen zu lassen, um Bartenderin zu werden…
Von meinem Kumpel Marlowe und der Tatsache, dass der mit seinen 36 Jahren ein paar tolle Sachen kann, habe ich ja schon berichtet. Aber so eine langfristige Beziehung bringt durchaus auch Stress mit sich.
Jedes Jahr im Winter mache ich mir Sorgen. Marlowe geht nicht in den Winterschlaf (dafür müsste ich ihn in einer Plastikdose in den Kühlschrank legen), aber er fährt seinen Stoffwechsel extrem weit runter. Faul liegt er unter der Heizung, den Kopf auf das warme Rohr gelegt, und pennt. Er scheißt kaum noch – und fressen mag er auch nicht…
Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, dass Craig Ferguson auf Sinnsuche ist – immer wieder, immer radikaler bricht er mit dem ehernen Format der Late Night Show: Puppen-Intros, Pop-Songs, ein Stargast (<a href=" Izzard) statt des Eröffnungsmonologs.
Vorgestern hat er dann gänzlich mit dem Konzept gebrochen: Als Rückgriff auf Tom Snyder, der die Sendung vor fast 20 Jahren vornehmlich als ruhiges Talkformat führte (seine Gespräche mit <a href=" Ellison und<a href=" P.I.L. sind legendär), warf Craig allen Schnickschnack raus: Kein Publikum, keine Musik, keine Gags…
Während sich Steven Seagal <a href=" Hilfssheriff blamiert, und van Damme beim Bühnentanz <a href=" Ständer bekommt, zeigt der baumlange Schwede in der Heimat, wie man wirklich abrockt:
Die Effektfirma "Stargate" hat sich in den letzten Jahren zum "go to"-Studio für TV-Serien entwickelt, die zwar gerne in erkennbaren Metropolen spielen (San Francisco, New York), sich aber Drehs vor Ort nicht leisten können. Respekt, wie perfekt und im besten Sinne unauffällig Hintergründe und Locations per Computer gefaked werden können:
Wir hatten das Thema bei der Avatar-Raubkopie ja schon, und nun wirft uns Blickpunkt Film ein paar Argumente zu, die ich gerne weitergebe: Das deutsche Kino hat im abgelaufenen Jahr grob 13 Prozent mehr Besucher gehabt, und über 22 Prozent mehr Umsatz gemacht. Der Anteil deutscher Filme/Produktionen stieg auf über 27 Prozent.
Interessant ist natürlich wieder die Argumentationsschizophrenie der Branche. Wenn es der Filmbranche mies geht, liegt es an Raubkopierern, Downloadern, oder den Spielekonsolen, die den jugendlichen Taschengeldverschwender vom Kinobesuch abhalten. Dagegen muss man was tun, Film ist schließlich Kulturgut, Arbeitsplätze, etc…