Thema: Mix
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Das hat Harald Schmidt mal über die Notwendigkeit gesagt, Prominenz über Präsenz zu generieren. Ich sage das bloß, weil heute Abend mal wieder die Gelegenheit besteht, mich schlaue Sachen sagen zu hören.
Nix Großes: Ich wurde gestern auf er Suche nach einer Frühstückssemmel von einem BR-Team angesprochen. Würde ich den Sender schauen, wüsste ich wahrscheinlich längst, dass die für ihre "Abendschau" im Vorabendprogramm immer "Leute von der Straße" mit ungewöhnlichen Alltagsfragen konfrontieren. Ich hätte mich rasieren sollen…
Weil meine Antworten nicht so peinlich waren, dass ich hysterisch die Herausgabe des Filmmaterials verlangt habe, könnt ihr angeblich heute im BR ab 18.00 Uhr ein oder zwei Blicke auf den aktuellen Wortvogel (in Schwabing…
In den letzten Tagen hat eine Liste mit 206 Titeln die Runde gemacht. Angeblich handelt es sich dabei um die Filme, die man studiert haben muss, um von Steven Spielberg ernst genommen zu werden. Über den Daumen gepeilt habe ich die Hälfte davon gesehen – soviel zu meiner Chance, als Drehbuchautor von "Jurassic Park 4" angeheuert zu werden…
Enttäuschend überraschungsfrei, erschütternd seicht, erwartungsgemäß Hollywood-lastig ("Der Duft der Frauen" – echt?). Ist die Liste authentisch? Gut möglich, aber letztlich irrelevant, denn sie ist so oder so kein schlechter Ausgangspunkt, wenn man über den Kanon der Filmgeschichte diskutieren will…
Ich VERLANGE, dass der rockt – Klick zur Vergrößerung:Kein Mini-Pussy-Emblem mehr – SO muss das Schild aussehen!
Es geht um den Streifen hier:
Kann man gucken, kann man lassen. Das Promo dazu ist aber klasse:
Die Konservativen in den USA glauben fest daran, dass man ALLE Probleme durch Wettbewerb lösen kann. Schon länger in der Diskussion: Boni für Lehrer, die überdurchschnittliche Leistungen bringen. Die schlechten Lehrer werden gefeuert – Zahlen lügen nicht, eine nähere Analyse der Umstände (soziale Brennpunkte, Ausstattung, Umfeld) ist nicht nötig. Jobverlust als Motivator, nur die Harten kommen in den Garten.
Mit solchen Ideen sollte man allerdings nicht Matt Damon kommen, dessen Mama Lehrerin ist:
Ich bin kein großer Konzert-Gänger. Ist stehe nicht gerne zwei Stunden rum, schreie nicht gerne, schwitze nicht gerne, drängle nicht gerne. Wenn ich sowas brauche, gehe ich zum Sommerschlussverkauf und stelle mich direkt in die Masse neben den Aufzug, wo ich gerade noch die Fahrstuhlmusik hören kann. Das ganze "Erlebnis Live-Konzert" erschließt sich mir nicht.
Es mag allerdings daran liegen, dass ich bisher in folgenden Konzerten war: Nena (2x), Shakin' Stevens (2x), Housemartins, New Kids on the Block, Hooters, Meat Loaf, Urban Cookie Collective, Annett Louisan, INXS, Chris de Burgh, Pur, Nick Cave, Pet Shop Boys, Rosenstolz, Roger Cicero…
Angesichts des Dark Knight-Teaserplakats fiel mir wieder auf, dass ich (ausreichend Platz vorausgesetzt) meine Wohnung lieber mit solchen Teasern als mit den endgültigen Postern zukleistern würde. Die "final art" enthält oft Unmengen Text, zu viele grafische Elemente, Szenen, Charaktere. Das erschlägt meine Augen.
Teaser Artwork ist hingegen (aus nachvollziehbaren Gründen) auf Kernelemente und Kernaussagen reduziert. Sie sollen kein fertiges Produkt verkaufen, sondern die Phantasie anregen, wie das fertige Produkt aussehen könnte. Ein Teaser setzt mehr auf Design und Kopfkino – im Idealfall hauchst du entrückt "wow – endlich!"…
Die Idee spukt schon seit Jahren in nicht nur meinem Kopf – und jetzt wird genagelt! Also Nägel mit Köpfen gemacht. Ihr versteht schon.
Das Problem: Blogs sind zwar praktisch, aber ihre chronologische Ablage macht es schwierig, bestimmte Sorten von Texten leicht zugänglich aufzubereiten. Klar kann man hier nach dem Begriff "Kino Kritik" suchen – aber die Ergebnisse sind wenig lesefreundlich.
Noch schlimmer sieht es in Foren aus: Da haben User wie Peroy eigene Threads, in denen sie Hunderte von Filmen besprechen. Das dringt nur kaum nach draußen, weil man z.B…
Der neue Teaser zu "Avengers" ist wirklich ultra kurz, aber als Fan ist man ja für alles dankbar – und was man sehen kann, sieht schon SEHR richtig aus:
Wer nicht so schnell gucken kann – hier sind die beiden relevanten neuen Kostüme:
Ich finde Cosplayers gewöhnlich albern bis peinlich – aber das hier zeigt eine Würde und eine Spielfreude, die Respekt verdient:
Ich muss mal wieder auf eine Con – vielleicht nächstes Jahr San Diego?