Thema: Mix
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Das hier ist so hanebüchen wie unterhaltsam:
Mal abgesehen davon, dass diese Geschichte so glaubwürdig ist wie die vom NASA-Computer, der den fehlenden Tag aus der Bibel bewiesen hat, tun sich hier erstaunliche Möglichkeiten auf: Gott hilft also Schwerverbrechern mit einer neuen DNA aus, wenn sie als Christen wiedergeboren werden? Macht ihn das nicht zum Komplizen? Oder ist es nicht zumindest Behinderung bei der Strafverfolgung?
Es macht mich immer wieder fassungslos, wenn christliche Fundamentalisten Bruchstücke und Termini aus der Wissenschaft für sich vereinnahmen wollen – aber selten machen sie sich so offensichtlich zum Affen wie hier…
Ich berichte ja immer mal wieder über meine Abenteuer mit Smartphones und Tablets. Ich bin da wahrlich kein Trendsetter, und Experte schon gar nicht. Ich bin bloß jemand, der mit einem preiswerten Gerät alles machen können will. So war der Kauf des Archos eine ziemliche Pleite, weil der Touchscreen und die Leistung des Systems deutlich hinter den Erwartungen zurück blieben.
Dieses Video hier zeigt, was ich mir erhofft hatte – und dammit, jetzt möchte ich ein Nook Color haben:
200 Dollar wären derzeit gerade mal 140 Euro…
Echt, Teil 4 schon? Ist völlig an mir vorbei gegangen.
Teil 1 war ein Sakrileg – Phelps zum Verräter zu machen war die EINE Sache, die man sich nie hätte trauen dürfen.
Teil 2 fand ich zuerst einmal echt gut – allerdings habe ich den mit den Stars und der Crew im privaten Paramount Kino in LA gesehen, was die Experience vielleicht über die Maßen vergoldet hat.
Teil 3 habe ich nie gesehen. Stand einfach nie weit oben auf der Liste.
Und nun das hier:
Sieht okay aus – als hätte man den Bond-Stil von Brosnan auf einen Ensemble-Film übertragen…
Ich wohne seit kurzem deutlich näher am nächsten LIDL als am nächsten ALDI. Bei den meisten Discounter-Waren ist es mir relativ schnurz, wo ich sie kaufe.
Zu meiner Freude hat auch LIDL immer mal wieder Sachen in Sortiment, die mich staunen machen, z.B. diesen "Pommes Snack":
Ich mag Chips und Flips, ich mag Curry, ich mag Barbecue – und habe trotzdem Angst, die Tüte auch nur aufzumachen.
Update: Schmeckt eher bäh. Wie zu flufflige Flips mit chemischer Würze. Der Hunger könnt’s reintreiben, muss aber nicht…
Ich mag keine prätentiösen Filme, die eine absurde Story als Einsicht in das "wahre" Leben verkaufen wollen – erst recht nicht, wenn sie dann auch noch für sich in Anspruch nehmen, "Thriller" sein zu wollen. Charaktere müssen halbwegs nachvollziehbar sein und handeln, abstrakte Rollenmodelle zeugen in meinen Augen nur von der Unfähigkeit, die Welt aus mehr als dem eigenen Blickwinkel zu sehen. Kino wird für die Zuschauer gemacht, nicht für die Künstler.
Und genau deswegen gehen mir zwei offizielle Inhaltsangaben zu aktuellen Filmen so unheimlich auf die Eier…
Diese Parodie auf hochtrabende Selbstdarstellungen von "Künstlern" gefällt mir sehr gut:
Ein bisschen arg viel allseits bekannte Origin Story für meinen Geschmack, aber ansonsten rockt das Teil doch ganz ordentlich:
Tony Starks Vaters (I presume) – nette Idee.
Ja, ich habe ihn gesehen.
Nein, ich darf (noch) nicht darüber sprechen.
Hier findet ihr meine Kritik zum zweiten "Transformers" – ein Ausschnitt:
"Kurzum : moralisch indiskutable Entertainment-Pornographie, die Story, Charaktere, und Logik missachtet, um sich von einem Höhepunkt zum anderen zu wuchten. Spannung wird nicht aufgebaut, eine plausible Auflösung der Geschichte ist unnötig. “Transformers – die Rache” endet nicht, sondern erlöscht wie ein Silvester-Feuerwerk, dem dann doch irgendwann die Raketen ausgehen."
Es wird interessant werden…
See you next monday.
Es ist keine neue Erkenntnis, dass "Tim & Struppi"-Schöpfer Hergé sich gerne mal in kolonialen Bimbo-Klischees und antisemitischen Ausfällen erging. Die Comics sind, wie ihr Zeichner, ein Kind der Zeit und der Nation. Trotzdem kann ich nicht umhin, "Tim im Kongo" selbst in diesem Kontext für ein ungewöhnlich rassistisches Machwerk zu halten, auch oder gerade weil der Hauptplot banal und uninteressant ist.
Eine unglaubliche Szene hat aber weniger mit der skandalösen Darstellung von Schwarzafrikanern zu tun, sondern dem nonchalanten Umgang mit Großwildjagd und Gewalt. Es fällt auf, dass gerne geschossen und getötet wird, Blut aber selbst im Extremfall nicht fließen darf…