Ratespiel 10: Das Comedy Film Alphabet
H, I, K, U, W fehlen – ich bin von mir selbst enttäuscht.
Ich habe lange darüber nachgedacht, ob und wie ich die Produktionsgeschichte von „Sumuru“ (ich ignoriere jetzt einfach mal die diversen Untertitel) erzählen soll. Dass es eine launige Anekdotensammlung ist, steht außer Frage. Aber sie betrifft auch meine damaligen Arbeitgeber, zeigt nicht immer die schönsten Seiten des menschlichen Charakters und verlangt auch eine gewisse Diskretion, die nicht zuletzt meiner Loyalität gegenüber diversen Beteiligten geschuldet ist.
Kurz gesagt: dünnes Eis mit vielen Tretminen.
Sei’s drum.
Es gilt der übliche Disclaimer: Das ist die Geschichte, so wie ich mich an sie erinnere…
Damit die Geeks unter meinen Lesern sich mal wieder die Köpfe heiß diskutieren können, habe ich heute diverse Film-Trilogien gelistet – und zwar "from best to worst" geordnet. Das Highlight jeder Trilogie ist dabei gefettet. Nicht bewertet wurden Filmreihen, die mehr als drei Teile haben oder deren Sequels nur Sequels "in name only" sind.
The Spy who shagged me
Austin Powers
Goldmember
Back to the Future 1
Back to the Future 2
Back to the Future 3
Bloodrayne
Bloodrayne: Third Reich
Bloordrayne: Deliverance
Cube
Cube Zero
Cube 2: Hypercube
Evil Dead 2
Army of Darkness
Evil Dead
Jurassic Park
Jurassic Park: Lost World
Jurassic Park III
Matrix
Matrix Revolutions
Matrix Reloaded
The Mummy
The Mummy Returns
The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor
Predator
Predators
Predator 2
Re-Animator
Beyond Re-Animator
Bride of Re-Animator
RoboCop
RoboCop 3
RoboCop 2
Spider-Man 2
Spider-Man
Spider-Man 3
Starship Troopers
Starship Troopers 3: Marauder
Starship Troopers 2: Hero of the Federation
The Empire strikes back
A new Hope
Return of the Jedi
Attack of the Clones
Revenge of the Sith
Phantom Menace
Transporter
Transporter 3
Transporter 2
Transformers 3
Transformers
Transformers 2
X-Men 3
X-Men
X-Men 2…
Ich hatte es letzte Woche ja schon angedeutet – wie haben derzeit Feriengäste. Es handelt sich dabei um Flora und Krümel, zwei Zwerghamster (die in getrennten Käfigen gehalten werden). Putzige Gesellen, die niemandem was tun und von deren Existenz man nur erfährt, wenn man ihnen frisches Futter rein stellt oder wenn die dicke Krümel sich nächtens ins Laufrad schwingt.
Nun war von vorne herein klar: Die beiden Käfige kommen in mein Arbeitszimmer und die Tür bleibt zu, weil wir Abby nicht an Lebendsnacks gewöhnen wollen…
Weiter im Text – im wahrsten Sinne des Worte…
Ihr erinnert euch an das "Kosten sind für ALDI das Schlimmste"? Schön, denn jetzt hat der SPIEGEL ein paar tatsächliche Fakten ausgegraben und die stimmen mehr als nachdenklich: "(ALDI) zahlt durchaus gut, ALDI-Mitarbeiter bekommen überdurchschnittliche Löhne und Gehälter – egal, ob es sich um Regionalverkaufsleiter, Filialleiter, Verkäuferinnen oder Hilfskräfte handelt".
Das kann doch eigentlich nicht sein, das wäre ja fast sympathisch. Da MUSS ein niederer Beweggrund dahinter stecken, wie der SPIEGEL auch schon in der nächsten Spalte konstatiert: "Kaum einer der Beschäftigten muckt auf, weil jeder weiß, dass er bei einem Jobverlust keinen ähnlich gut bezahlten neuen Arbeitsplatz finden würde"…
Disclaimer : Angesichts der Erfahrungen bei meinem Essay über die Journalistenrabatte versuche ich es diesmal deutlich und vorab zu sagen, auch wenn ich bezweifeln muss, dass einige Diskutanten es verstehen: Dies ist KEIN Pro-ALDI-Artikel. Ich verteidige weder das Unternehmen noch seine Politik. Ich sehe die Notwendigkeit, kritisch über marktbeherrschende Unternehmen zu berichten. Thema des nachfolgenden Essays ist aber die journalistische Arbeit des SPIEGEL.
Ich habe den SPIEGEL seit mehr als 20 Jahren abonniert. Obwohl SPIEGEL online das Tagesgeschehen für meine Zwecke ausreichend beackert, lese ich die Printausgabe sehr gerne…
Sad is more like it – life’s a bitch:
Gesehen gerade eben bei io9 – ein weiterer Grund, sich noch einmal "Quest" anzuschauen.
Es wird gerne vergessen, dass das deutsche Kriminalfernsehen in den 60ern aus mehr bestand als Durbridge-Mehrteilern und "Stahlnetz". Ganz wie in den USA gab es eine beträchtliche Menge an Theater-Adaptionen, auch wenn der Live-Aspekt hierzulande nicht so dominant war. Die Vorteile liegen auf der Hand: Stoffe gab es genug, der Aufwand an Sets hielt sich in Grenzen und auch der Cast war überschaubar. Natürlich geriet bei solchen "ausgestrahlten Stücken" der filmische Aspekt gerne mal in den Hintergrund – aber den Anspruch, der großen Leinwand Konkurrenz zu machen, hatte das deutsche Fernsehen damals sowieso nicht…