• Kino-Kritik: Knight and Day


    USA 2010 . Regie: James Mangold. Darsteller: Tom Cruise, Cameron Diaz, Peter Sarsgaard u.a.

    Story : June Havens will eigentlich nur zur Hochzeit ihrer Schwester fliegen. Dummerweise teilt sie den Flieger mit Superagent Roy Miller – und einer Rotte von Kollegen, die ihn wegen vermeintlichen Verrats ausschalten wollen. Eine Actionsequenz später wacht June in ihrem Bett auf. Aber wie es scheint, ist ihr Schicksal mit dem von Roy auf erstaunliche und lebensbedrohliche Weise verknüpft…

    Kritik : Ich hatte ja vor zwei Tagen schon geschrieben, dass "Knight & Day" in den USA für alle Auguren überraschend mau angelaufen ist…

  • Kino-Kritik: Für immer Shrek (3D)


    Ich werde sicher dieser Tage noch einen Beitrag machen, den ich über den Sommer an erster Stelle halte, und in dem ich darauf eingehe, in wie weit meine Voraussagen bezüglich der Blockbuster eingetreten sind, und wo ich geirrt habe. Bisher liege ich ziemlich richtig, was niemanden mehr überrascht als mich selbst.

    Leider habe ich "Killers" aka "Kiss & Kill" letzte Woche verpasst, zu dem kann ich also nichts sagen. Dafür hatte ich die Zeit, in bezaubernder dreikäsehoher Begleitung den neuen "Shrek"-Film zu konsumieren.

    Story : Shrek hat eigentlich alles, was er sich nur wünschen kann: Eine liebende Frau, süße Kinder, gute Freunde, und jeder im Königreich Weit Weit Weg respektiert ihn…

  • Kino-Kritik: Prince of Persia


    USA 2010 . Regie: Mike Newell. Darsteller: Jake Gyllenhaal, Gemma Arterton, Alfred Molina, Ben Kingsley, Richard Coyle

    Ich kann es diesmal kurz machen und zufrieden vermelden: Ich hatte mit meiner Vorhersage auf breiter Front Recht. So muss das sein und so mag ich das auch.

    "Prince of Persia" ist NATÜRLICH total überblasenes Sommer-Entertainment, aber im Gegensatz zu "Clash of the Titans" (mit dem er Look. Attitüde, Ambition und Gemma Arterton teilt) hat diese Videospiel-Adaption ausreichend Seele. Und genug Ironie um zu erkennen, wie albern das ganze Geschehen ist…

  • Kino-Kritik: "Iron Man 2" (Nachtrag)


    NACHTRAG 3.5. : Wie im letzten Jahr werde ich die Performance der Sommer-Blockbuster hier begleiten. Darum bleibt die Kritik zu "Iron Man" auch erstmal an oberster Stelle stehen.

    Spannend wird es auf jeden Fall: Laut Nikki Finke hat "Iron Man 2" in 53 Territorien bereits über 100 Millionen Dollar in den ersten drei Tagen eingespielt – dabei ist der Film noch nicht einmal in den USA, Deutschland, oder Japan gestartet! Für Amerika wird ein Startwochenende von 155 Millionen Dollar prognostiziert. Damit dürfte der Film nächsten Montag, wenn er alle relevanten Märkte überrollt hat, bereits in der Gewinnzone sein…

  • Kino-Kritik: "Kampf der Titanen" – Der Film des Jahres ist HIER!


    USA 2010 . Regie: Louis Leterrier. Darsteller: Sam Worthington, Liam Neeson, Ralph Fiennes, Gemma Arterton, Mads Mikkelsen

    Story : Perseus ist der Sohn des Zeus, wächst aber unter den Menschen auf. Als seine Pflegefamilie von Hades ermordet wird, will er Rache – und macht sich mit ein paar Getreuen auf, den Gott der Unterwelt zu stellen, bevor dieser die Menschheit grausam straft…

    Kritik : "Kampf der Titanen" – Mannometer, ist das auch schon wieder fast 30 Jahre her? Was hatte ich mich auf den gefreut, und wie enttäuscht war ich Steppke hinterher aus dem Kino gekommen…

  • Kino-Kritik: "The Wolfman" (UPDATE!)


    USA 2009 . Regie: Joe Johnston. Darsteller: Benicio del Toro, Anthony Hopkins, Emily Blunt, Hugo Weaving

    Story : Die Sorge um seinen Bruder treibt den Schauspieler Lawrence Talbot wieder zum Heimatsitz der Familie, Talbot Hall. Doch Ben ist tot, zerfleischt von einer Bestie. Nach weiteren Angriffen lässt sich kaum abstreiten, dass ein Werwolf die Gegend unsicher macht. Lawrence wird gebissen, und stellt fest, dass ein wesentlich älterer Werwolf ihn als Sündenbock missbrauchen will. Und bald ist wieder Vollmond…

    Kritik : Machen wir uns nichts vor: aller Nostalgie zum Trotz war schon "The Wolf Man" von 1941 kein großer Wurf, und gehört nur sehr peripher zu den Universal-Klassikern seiner Ära…

  • Kino-Kritik: "Survival of the Dead"


    USA/Kanada 2009 . Regie: George Romero. Darsteller: Alan van Sprang, Kenneth Welsh, Richard Fitzpatrick, Kathleen Munroe, Athena Karkanis, Stefano DiMatteo u.a.

    Story : Sechs Wochen, nachdem die Toten ihre Gräber verlassen haben, ist von der Zivilisation nicht mehr viel übrig. Der taffe Sarge lässt sich und seine kleine Truppe Ex-Soldaten nach Plum Island locken, wo er Ruhe vor den Untoten finden will. Doch auf der Insel bekriegen sich seit Generationen die Clans der Muldoons und der O’Flynns, die auch angesichts der Zombie-Epidemie gegensätzliche "Lösungsansätze" verfolgen…

  • Movie Mania Minis (18)


    Paranormal Activity

    USA 2007. Regie: Oren Peli. Darsteller: Micah Sloat, Kathie Featherston

    Inhalt : Micah und Katie ziehen erstmals zusammen, in ein großes Haus im amerikanischen Suburbia. Doch es stellt sich schnell heraus, dass Katie seit ihrer Kindheit paranormale Ereignisse anzieht, und Micah schafft eine Videokamera an, die das nächtliche Geschehen dokumentieren soll. Was als Klopfzeichen und Schritte auf der Treppe beginnt, steigert sich schon bald zu unbestreitbaren okkulten Attacken, die das Pärchen um den Schlaf bringen. Auch ein "Experte" sieht sich überfordert, und ein Umzug kommt nicht in Frage – das "Böse" würde Katie immer folgen…

  • Kino-Kritik: Sherlock Holmes


    USA 2009. Regie: Guy Ritchie. Darsteller: Robert Downey Jr., Jude Law, Rachel McAdams, Mark Strong u.a.

    Story : Sherlock Holmes überführt den adeligen Sektierer Lord Blackwood des mehrfachen Mordes. In der Todeszelle verspricht der charismatische Düsterling, auch nach seinem Ableben London in Angst und Schrecken zu versetzen. Und tatsächlich: Sein Geist scheint unaufhaltbar nach der Macht zu greifen. Holmes, der nicht an okkulte Vorgänge glaubt, braucht zur Lösung seines Falles natürlich Dr. Watson – der sich allerdings gerade verlobt hat, und eine radikale Trennung von seinem alten Freund anstrebt…