Mein klitzekleines Ibiza-Tagebuch (1)
Für jemanden, der sehr viel kommuniziert, ist es eine fast religiöse Erfahrung, zwei Wochen ohne nennenswerten zwischenmenschlichen Kontakt zu sein. Ich spreche mit praktisch niemandem, an manchen Tagen sehe ich auch niemanden. Was ich erlebe, kann ich mit niemandem teilen. Also mache ich, was ich immer mache: Ich schreibe es auf.
29.11.: Abflug zu humaner Zeit. Leider diesmal mit Zwischenstopp in Palma. Mein Flieger ist zu langsam – dafür kann ich direkt in das Insel-Taxi nach Ibiza weiter schlendern. Es regnet. Klasse, da hätte ich auch zu Hause bleiben können…
