• It never ends: Leseliste 2013


    Willkommen im Neuen Jahr, meine Lieben! Die LvA und ich sind entspannt und feuerwerksfroh am Monopterus im Englischen Garten über die Jahresschwelle gesprungen und haben uns auch ansonsten nicht stressen lassen. Die Wünsche für das neue Jahr: keine gesundheitlichen Dramen im näheren Umfeld, Erfolg bei den neuen Projekten, Zeit für uns (und Reisen). Das Übliche.

    Ich habe euch zum soften Start ins Neue Jahr wieder ein paar Artikel rausgesucht, die euch interessieren könnten.

    io9 präsentiert derzeit eine Artikelserie über Pulp-Literatur in totalitären Regimen aus aller Welt…

  • Micro Mega Reviews: Die Harry Potter-Filme


    Seufz… na gut. Ich habe mich von euch breitschlagen lassen. Über die Feiertage und zwischen den Jahren schaue ich mit der LvA sämtliche "Harry Potter"-Filme und die gesamte "Herr der Ringe"-Saga in der Extended Version. 11 Filme, die zusammen genommen um die 30 Stunden Lebenszeit brauchen. Und das mir, der ich gerne mal bei 20minütigen Sitcoms ungeduldig mit den Fingern auf der Sofa-Armlehne trommele…

    Die meisten von euch kennen die Filme und Reviews gibt es wahrlich genug, darum erspare ich mir aufwändige Besprechungen, sondern konzentriere mich auf das Fazit und die Details, die mir besonders aufgefallen sind…

  • Der zunehmend abnehmende Wortvogel (9)


    Für viele Diäter wäre es der Super-GAU, aber ich hatte mich schon darauf vorbereitet: Die Weihnachtstage waren nicht gut für die schlanke Linie. Freunde hatten uns eingeladen, daheim gab es eine unglaublich leckere Pute und am Heiligabend wollte ich mir die Schokolade auch nicht verkneifen müssen. Die Zielgerade meiner schweren Erkältung hat den Sport als Ausgleich auch torpediert. Mein Körper – nicht blöd – hat die Gelegenheit beim Schopf ergriffen, sich schnell mal wieder ein Notpolster anzulegen.

    Das erwartbare Ergebnis:

    29.12.2012: 93,8 Kilo.

    Schon erstaunlich, wie schnell es wieder auf die Hüften geht…

  • Weil der Tod drei Plätze im Leichenwagen hat…


    Es gibt die viel beschworene "Rule of 3", nach der Prominente immer im Dreierpack sterben. Natürlich glaube ich nicht daran. Der Mensch neigt dazu, Muster zu suchen. Ein Toter fällt uns nicht auf. Bei der zweiten Todesnachricht wird das Hirn aktiv, wartet förmlich auf Nummer 3. Und einer stirbt immer im Verlauf von 48 Stunden, das ist reine Statistik.

    Und doch…

    Als Jack Klugman starb, fand ich das trotz seiner 90 Jahre sehr schade. Der hatte in den 50ern schon in tollen Episoden der "Twilight Zone" mitgespielt, war in Kinofilmen wie "Die 12 Geschworenen" zu sehen, brillierte in der TV-Sitcom-Version von "Ein verrücktes Paar" und wechselte für "Quincy" wieder zum Drama…

  • Alle Jahre wieder…


    Dieses Jahr mal keine gefühlige Ansprache, kein seufzender Rückblick – wir haben ja alles quasi gemeinsam erlebt. Schön war’s mit euch. Kommt gut rein, kommt gut rüber, und wir sehen uns dann auf der anderen Seite.

    Wegen Autoplay kommt der Elf erst nach dem Break: