• Die einzig korrekte Antwort auf und an Frank Miller: "You are a *fucking* PUSSY!"


    Wer es noch nicht mitbekommen hat – O-Ton Frank Miller, Autor von "The Dark Knight Returns" und "300", Regisseur von "The Spirit":

    “Everybody’s been too damn polite about this nonsense:

    The "Occupy" movement, whether displaying itself on Wall Street or in the streets of Oakland (which has, with unspeakable cowardice, embraced it) is anything but an exercise of our blessed First Amendment. "Occupy" is nothing but a pack of louts, thieves, and rapists, an unruly mob, fed by Woodstock-era nostalgia and putrid false righteousness. These clowns can do nothing but harm America…

  • Wortvogel – Vater der Klamotten (3): Lotta-Edition


    Ist mir egal, ob ihr euch für "Lotta in Love" interessiert oder nicht – ich glaube, dass euch diese Schmuckstücke interessieren könnten. Ich bin selber immer wieder baff, was ProSieben da alles hat produzieren lassen.

    Easy start: Die Speisekarte des Restaurants "Leonie’s", im dem ein nicht unbeträchtlicher Teil der Serie spielte. 4,95 für einen Salat mit Pfifferlingen – yep, die Requisite ist echt bis in die Details:

    Ich ärgere mich allerdings, dass ich nach dem Ende der Serie einfach zu beschäftigt war, um mehr Requisiten abzuräumen – immerhin hatten wir 27 Sets bauen und ausstatten lassen…

  • Kritik: "Green Lantern – the animated series"


    Ich hatte wirklich kein nennenswertes Interesse, diese Serie anzuschauen oder gar zu reviewen. Ich fand den letzten GL direct to DVD Streifen schon langweilig und der Kinofilm hat mich ja auch nicht vom Hocker gerissen. Die neue Serie ist bei mir vielleicht auch deshalb total unter dem Radar geblieben und ich warf sie ohne jegliche Vorkenntnisse in den Player.

    Es ist CGI. Wie "Clone Wars". Halle-luja?

    Worum geht’s? Jemand tötet Lanterns. Nicht die Lanterns, die festen Sektoren in der Galaxis zugeteilt sind, sondern jene, die in den Grenzbereichen so weit draußen im All patrouillieren, dass sie kaum Kontakt zu Oa halten können…

  • Random Charts (19): Meine Restaurants


    Wenn man zwanzig Jahre in einer Stadt lebt, hat man seine Favoriten. Theater, Kinos, Parks und Friseure – ich bin eine treue Seele und if it ain’t broke, don’t fix it.

    Was die Besuche in Speiselokalen angeht, oszilliere ich zwischen zwei Extremen: Einerseits probiere ich gerne mal was Neues aus – andererseits weiß ich, wo ich meine Lieblingsspeisen genau so bekomme, wie ich sie haben will. Ich bin also entweder Stammesser oder Neukunde.

    Heute stelle ich euch mal vor, wo man mich an so manchen Tagen finden kann – in Begleitung der LvA oder mit Freunden, manchmal aber auch allein mit der neusten Ausgabe des "Video Watchdog"…

  • Ausgrabungen in der Wortvogel-Gruft


    Keine Sorge, ich buddel nicht schon wieder in meinen Archiven herum – der Titel ist wörtlich zu nehmen. Bei uns sind gerade die Handwerker, wie man so schön sagt. Eigentlich ist die Wohnung ja nagelneu renoviert, aber meine LvA hat beschlossen, dass die antiken Türen und Türstöcke dringend saniert gehören. Es werden also die Übergänge zwischen den Zimmern aufgebrochen und ersetzt, alles abgeschliffen, neu lackiert, neue Türklinken drauf etc. (wir mischen in unserem Domizil relativ willkürlich Jugendstil und Wirtschaftswunder).

    Gerade wurde das dicke Holzbrett, das den Übergang von der Diele zu meinem Arbeitszimmer bildet, heraus geflext…

  • Trailergasm: "Safe"


    Statham mal wieder. Überraschenderweise spielt er diesmal einen knallharten, schweigsamen Typen mit viel Ehrgfühl, dem selbst eine Armee von Bösewichtern nichts kann:

    Klar ist das auch nur eine Variation von Bruce Willis' "Das Mercury Puzzle". Und trotzdem: Es gefällt mir. Es ist straight. Die Action ist sehr handgemacht. Das New York ist glaubwürdig. So oldschool, dass Clint Eastwood den Film in den 70ern nicht viel anders gedreht hätte. Oder Burt Reynolds in den 80ern. Oder eben Willis in den 90ern.

    Das ist insbesondere aus zwei Gründen so bemerkenswert wie nachvollziehbar: Drehbuchautor Boaz Yakin hat sowohl den stimmigen Lundgren-"Punisher" wie auch den Eastwood-Actioner "Rookie" geschrieben…

  • Glanz und Gloria der nationalsozialistischen Zukunft


    Es wäre sicher ein eigenes Thema wert, über nationalsozialistische, bzw. von deren Gedankengut inspirierte Science Fiction zu schreiben. Glücklicherweise haben sich andere damit schon beschäftigt.

    Ans Herz legen möchte ich euch allerdings die Kuriosität "Weltraumschiff I startet – eine technische Fantasie". Dabei handelt es sich um den 23minütigen Zusammenschnitt zweier nicht fertig gestellter SF-Filme aus dem Dritten Reich ("Zwischenfall im Weltraum" und "Weltraumschiff 18"). Es gibt einiges an Hurra-Propaganda, wenig wirkliche Story – aber wenn die Rakete dann abhebt, verblüffen diverse Effekte, die ihrer Zeit teilweise deutlich voraus waren…

  • Wortvogel – Vater der Klamotten (2)


    Heute geht es ans Eingemachte. Es gibt auch wieder was zu lachen.

    In "Dr. Hope" gibt es eine Szene, in der Hope ihr "Hausbuch für die Frau" erstmals gedruckt in der Hand hält. Dafür brauchten wir einen ganzen Stapel Exemplare, die auch noch neu aussehen mussten. Hier rechts ein Original von ungefähr 1910, links die Reproduktion (basierend auf einer anderen Auflage):

    Deutlicher wird der Unterschied, wenn man die Bücher aufschlägt:

    Alles fake im Fernsehen!