Thema: Mix
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Bin ich froh, als Kind sehr viel Fernsehen geguckt zu haben:
V und X sind ohne Recherche meine einzigen Lücken. Gut, oder?
Selten genug, dass man sich in ein Konzept augenblicklich verliebt – Little League hat das bei mir geschafft. "Justice League" meets "Peanuts", perfekt im Stil der Zeitungsstrips gehalten und mit vielen wunderbaren Details, die eine genaue Kenntnis der DC-Superhelden verrät. Schon dieser Strip passt wie die Faust aufs Auge:
Mitunter wird "Little League" auch erstaunlich meta:
Mich wärmt, mit wie viel Herz Yale Stewart seine kleinen Helden porträtiert – die ständig grummelnde kleine Waise Bruce möchte man einfach knuddeln.
Zweimal die Woche Pflichtprogramm. Möge dem Strip ein so lange Leben beschieden sein wie Penny Arcade und XKCD…
Jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen – Namen, Vornamen und Titel erlaubt:
*= Name des Darstellers
Q fand ich vergleichsweise einfach – bei G, I, V und W bin ich ohne weitere Recherche ratlos.
Großartige Idee – "Raiders of the Lost Ark" noch mal gucken, aber mit lauter Kommentaren, Behind the Scenes-Segmenten, Skript-Notizen und all dem anderen Kram, der einem zeigt, wie Hollywood-Magie entsteht. Nehmt euch 143 Minuten Zeit und schaltet jetzt auf Vollbild:
C, O und T habe ich bei der ersten Durchsicht nicht zuordnen können.
Ich lasse das jetzt einfach mal unkommentiert auf euch wirken:
Inhalt: Max (Til Schweiger), ehemaliger KSK Soldat, muss Nina (Luna Schweiger), Vollwaise und einzige Zeugin eines furchtbaren Verbrechens, beschützen. Beide sind auf der Flucht vor einem übermächtigen Gegner (Heiner Lauterbach), der nur ein Ziel hat: Nina zu töten. Auf der Flucht nähern sich Max, der ein Einzelgänger ist und Nina, die in ihrem kurzen Leben noch nie einem Erwachsenen vertraut hat, an. Aus anfänglicher Distanz wird Freundschaft. Aus Unsicherheit wird Vertrauen. Max beschützt Nina und Nina beschützt Max…
So sieht die Verkaufs-DVD der Larsson-Verfilmung von David Fincher tatsächlich aus, zumindest in den USA:
Vielleicht etwas leichter für die jüngeren Leser:
Hier fehlt mir nur K. Und ihr?
Es ist eher kontraproduktiv, einem beschuldigten Hacker im Text einer Meldung die Anonymität zu lassen – nachdem die Titelzeile seinen Nachnamen nennt:
Einer geht noch, einer geht noch rein:
M und V haben mich diesmal aus dem Takt gebracht.