Thema: Mix
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Ich habe dieser Tage wieder viel zu arbeiten, statt substanzieller Texte deshalb ein paar launige Bilder.
Unsere Katze Abby hat mittlerweile – wie viele ihrer Kolleginnen – herausgefunden, wie man mit minimalem Aufwand maximale Störungen verursacht:
Als ich für die freche junge Dame beim Fressnapf XXL eingekauft habe, fiel mir dieser sympathische Spruch an der Hundewaage auf (die Beschriftung der Näpfe ist auch nicht schlecht):
Und damit kommen wir auch schon zum Fressnapf XXL für das Herrchen, auch bekannt unter dem Namen ALDI. Mir war nicht klar, dass man dort bei den Frühstücksflocken mittlerweile Ansichtsexemplare auslegt:
Vielleicht haben einfach zu viele Leute die Boxen aufgerissen, weil sie sich nicht vorstellen konnte, dass drin ist, was drauf steht…
Lange Zeit habe ich gar nicht ordentlich gefrühstückt. Als Langschläfer war mir jede Minute im Bett wichtiger, bevor ich raus in die grausame Welt zur Arbeit musste. Als ich mich endlich von den Ketten der Lohnarbeit freigestrampelt hatte, wurde die morgendliche Nahrungsaufnahme umfangreicher – es stiegen auch meine Ansprüche: Ich trinke grundsätzlich nur Direktsaft (Traube, Apfel, Orange – je nach Laune), lege gute Wurst aufs Brot, gönne mir hochpreisige Müslis und frische Brötchen.
Seit ich mit der LvA zusammen lebe, ist es eher schlimmer geworden: Wir zelebrieren das Frühstück mit allem drum und dran…
Kürzlich sah ich mir mit meiner LvA noch mal den tollen Thriller "A lonely place to die" an. Lohnt sich auch zweimal. Besonders begeistert waren wir von der kargen schottischen Berglandschaft und dem kleinen Ort Annan Moore, in dem das Finale spielt. Da würden wir gerne mal Urlaub machen!
Leider stellt es sich heraus, dass es "Annan Moore" nicht gibt. In drei verschiedenen Ortschaften wurden die notwendigen Szenen für den Film gedreht, darunter Strathconon, was schon arg nach "Highlander" klingt.
Kurioserweise bringt einen die Webseite strathconon.org.uk nicht etwa zur Webseite der Ortschaft, sondern zu einem großartigen Immobilienangebot:
Knappe 110.000 Euro und die Kirche samt Grundstück gehört euch…
Wir brauchten Verstärkung für die bevorstehende Zombie-Apokalypse…
Lady Abigail Bennett, genannt Abby:
Kurz die Eckdaten: Thai, geschätzte zwei Jahre alt, praktisch schwanzlos (Ursache unbekannt), aus einem spanischen Tierheim nach Deutschland geholt, von fast sechs auf vier Kilo verschlankt. Sehr entspannt und generell an allem freundlich interessiert. Steht immer dabei und guckt, ohne sich aufzudrängen. Maunzt klar, aber selten. Kann Klicker-Tricks (Video von der letzten Pflegestelle):
Sonntag Abend kam sie zu uns. Sie brauchte eine Stunde, um unter dem Sofa hervor zu kriechen. Eine weitere, um jeden Raum dreimal abzugehen, als müsse sie sich den Grundriss der Wohnung genau einprägen…
Das hier ist Parodie, Hommage, Kritik und Analyse zugleich:
Besonders gefällt mir, wie perfekt die Macher tonnenweise Details der Trilogie nacherzählen, ohne komplett vom Originaltext abzuweichen.
Okay, ich hab’s euch versprochen – ein Schmankerl hat der Koffer noch zu bieten, ein Unikat, das ich verloren wähnte, vielleicht verloren hoffte.
Doch zuerst noch ein paar Zeilen Background: Ich schreibe, seit ich schreiben kann. Es war kein Talent, das gefördert werden musste, keine Neigung, die es zu entdecken galt. Ich musste schreiben. Immer wieder, immer mehr.
Irgendwann, da muss ich 10 gewesen sein, wollte meine Mutter einen VHS-Kurs besuchen, um Schreibmaschine schreiben zu können. Mein Vater brachte von Mannesmann eine elektrische Schreibmaschine mit, die ausgemustert worden war…
Jetzt geht es ans Eingemachte – es gibt auch die ersten Doppelungen:
K und U sind die Lücken, die ich füllen muss – mit eurer Hilfe!
Damit beende ich übrigens die Rätselreihe. Es gibt noch das 50er-Alphabet, aber das ist endgültig jenseits von Gut und Böse. Ich bedanke mich für die rege Beteiligung!
Es ist mal wieder an der Zeit für eine Reise in die Vergangenheit. Was ist spannender als die Entdeckung des mysteriösen Koffers eines als versponnen geltenden Onkels? Die Entdeckung eines Koffers, der einem selbst gehört und von dessen Inhalt man keine Ahnung hat, natürlich.
Ich besitze nicht viel Krempelkram. In den Wohnungen meiner Familie war nie genug Kellerplatz und ich bin einfach zu oft umgezogen, um massiv anzusammeln. Nur um 2000 herum war mal ziemliches Chaos, da habe ich dann auch ordentlich entrümpelt – die gesammelten Pressehefte und Videokassetten eines Jahrzehnts kamen ebenso raus wie ca…