"Brüno": Shake your money maker
Ich habe gerade keine Zeit, es zu recherchieren, aber das hier kann doch nicht nur mir aufgefallen sein:
Erinnerungen werden wach…
Ich habe gerade keine Zeit, es zu recherchieren, aber das hier kann doch nicht nur mir aufgefallen sein:
Erinnerungen werden wach…
Kürzlich recherchierte ich die Karrieren einiger Schauspieler, die in "Dr. Hope" zu sehen sind – dabei stieß ich auf das Aushangfoto eines mir unbekannten deutschen Films von 1978:
Hier stimmt wirklich alles: Gesichtsausdruck des Protagonisten, Porno-Schnäuzer, Black-Slip, und eine Unterzeile für den Titel, die nach DDR-Dokumentation klingt.
Okay, fünf Schauspielerinnen, die den Erwartungen der Medienwelt nicht gerecht wurden, habe ich noch.
Mira Sorvino – Hotspot 1996: Die Tochter des Charakterdarstellers Paul Sorvino schaffte in der Titelrolle von Woody Allens "Mighty Aphrodite" einen Knaller-Durchbruch, wie man ihn selten gesehen hatte. Nach jahrelangen Bit-Parts und TV-Auftritten sahnte sie gleich bei der ersten Kino-Hauptrolle den Oscar ab. Die Zeitschriften überschlugen sich mit Superlativen.
Sorvinos schleichender Abstieg in den folgenden Jahren dürfte wohl hauptsächlich der Tatsache zu verdanken sein, dass sie sich für eine Reihe vergessenswerter B-Klasse-Filme anheuern ließ: "Romy & Michelle’s High School Reunion", "The Replacement Killers", "Mimic"…
Jetzt wissen wir wenigstens, was aus dem Mandroid in "Eliminators" geworden ist – er hat mit Super Marios Kart eine Tochter gezeugt…
Neulich stieß ich bei Engadget auf das Bild einer Uhr, die u.a. Videokonferenzen erlaubt:
Prima Sache. Wird auch Zeit, dass man am Armgelenk Fernsehen schauen kann. Dachte ich bei mir. Aber dann…
In den trüben Gewässern meiner Erinnerung rührte sich was. Irgendwie kam mir das Ding vom Design her SEHR bekannt vor.
Nach einer Weile meldete das Analog-Google zwischen meinen Ohren Vollzug, und ich war mir sicher, sowas in meiner Kindheit schon mal gesehen zu haben. Um das zu beweisen, brauchte ich allerdings Hilfe.
Ihr Einsatz, Henning Harperarth…
Heute geht es um Schauspielerinnen, die für einen flüchtigen Moment "It"-Girls waren, als potentielle Mega-Stars gehandelt wurden, nur um dann doch wieder in der relativen Obskurität zu verschwinden.
Gretchen Mol – Hotspot 1998: Sie fiel mir erstmals auf, weil die Screener-Kassette der bezaubernd-zarten Liebeskomödie "Music from another room" (mit einem damals noch unbekannten Jude Law) bei ProSieben rumlag. Aus irgendwelchen Gründen wurde der Film jahrelang nicht veröffentlicht.
Gretchen allerdings wurde in rasender Eile zum neuen Shooting Star erkoren: sie drehte in kurzer Folge zwei Woody Allen-Filme, spielte an der Seite von Matt Damon in "Rounders", mit Harvey Keitel in "Finding Graceland", und war in dem von Roland Emmerich produzierten "13th Floor" zu sehen…
Der olle Ferguson rockt die Duran Duran-Version von "White lines… (don’t do it)" von Melle Mel – hart:
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Ich gebe mir ja mitunter gerne den kulinarischen Overkill, wenn Aldi mal wieder eine delikate Gourmet-Woche ausruft. Angesichts meiner USA-Affinität sollte eine "amerikanische Woche" mein Paradies sein.
Dem ist leider nicht so. Die nachgemachten "Jelly Beans" schmecken scheiße, und allenfalls die Mini-Brownies sind angemessen saftig. Ob man Pancakes aus der Plastikschachtel mag, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Fasziniert hat mich diesmal nur die Tüte "Hash Browns", die zu meiner Überraschung ungekühlt und mit einem Gewicht von nur 85 Gramm verkauft wurde. Rösti als Trockengericht…
Dieser launige Neuschnitt von Roland Emmerichs "2012"-Trailer (70’s style!) nimmt vermutlich den Kern meines Reviews vorweg: