• Der Funk Uhr Serientäter schlägt wieder zu!


    Die Pointe von letzter Woche funktioniert ja leider nicht noch einmal, also sage ich es frei heraus: Das große sechsseitige Special über Filmbiographien (neudeutsch Bio-Pics) ist von mir. Auch hier plaudere ich aus dem Nähkästchen und gehe das Thema von allen Seiten an: Die Geschichte der Filmbiographien, große Blockbuster über große Menschen, die Schauspieler in den besten Bio-Pic-Rollen, legendäre Mehrteiler und die kommenden Events werden abgefeiert. Außerdem schreibe ich darüber, was den Reiz der Filmbiographie ausmacht, wo die Gefahren liegen, warum immer Nico Hoffmann dahinter steckt und von wem ich gerne mal ein Bio-Pic sehen würde…

  • Neue Postgeschichten


    Zur Einstimmung (auf Leserhinweis ausgetauscht):

    Meinen Bücher-Basars ist es zu verdanken, dass ich in den letzten Tagen viel mit Paketen und Päckchen, mit Porto und Postkästen zu tun hatte. Es wird niemanden wundern, dass ich auch dabei wieder ein ums andere mal mit den Tücken des Systems zu kämpfen hatte.

    Zur Erklärung: Es gibt (seit einer Vereinfachung des Tarifsystems) nur noch zwei Sorten von Büchersendungen: bis 500 Gramm für 1 Euro, bis 1000 Gramm für 1,65 Euro. Kann man sich also auch auf Vorrat holen, damit man dafür nicht immer in die Filiale muss…

  • Landfreundschaften


    Ich mache gerne Reportagen mit Johannes Geyer, weil er nicht nur als Fotograf ein echter Profi ist, sondern weil er frei von Allüren ist und die Chemie einfach stimmt. Er hängt sich sich immer zu 150 Prozent rein, "geht nicht" gibt’s nicht, und wenn er sich in ein Motiv verbeisst, muss man ihn manchmal mit strengen Worten wegzerren. Das mag ich.

    Was die meisten von euch nicht wissen: Johannes war nicht immer Fotograf. Der hat sein Berufsleben als Kameramann verbracht, war für den "Pumuckl" ebenso mitverantwortlich wie für "Rohe Ostern", hat dem "Tatort" die Bilder gegeben und Serien wie "Die Cleveren"…

  • Bodensatz-Double Feature: "Alien Outpost" & "Jurassic City"


    Alien Outpost GB/SA 2015. Regie: Jabbar Raisani. Darsteller: Adrian Paul, Reiley McClendon, Douglas Tait, Darron Meyer, Rick Ravanello u.a.

    Story : Irgendwann in naher Zukunft starten Aliens, die "heavies" genannt werden, eine Invasion auf der Erde. Unter großen Verlusten gelingt es, sie zurück zu schlagen. Außenposten weltweit sollen die letzten Außerirdischen finden und vernichten. Ein paar Jahre nach Kriegsende fährt ein Kamerateam mit Soldatennachschub zum abseits gelegenen Außenposten 37, um den herum sich etwas zu rühren scheint.

    Kritik : Titel und Poster-Artwork (in Grenzen auch der Trailer) erwecken den Eindruck, es hier mit einer Art "Neill Blomkamp light" zu tun zu haben…

  • Bücher-Bazar (2): Special Edition


    Der erste wortvogelsche Buch-Flohmarkt ist super gelaufen, darum heute gleich Schwung Nummer 2. Diesmal habe ich mich unter anderem an meine Kisten mit Belegexemplaren begeben. Zu jedem Buch, das man schreibt oder übersetzt, bekommt man vom Verlag nämlich mindestens 10 Exemplare geschickt – gerne auch mehr. Da sammelt sich was an, vor allem wenn man bedenkt, dass ich sicher um die 20 "Charmed"-Romane zu verantworten habe, sei es als Übersetzer oder als Autor. Praktisch alles vom vgs-Verlag ist Hardcover, vieles sogar noch druckfrisch eingeschweißt und nur vom Sonnenlicht an den Kanten etwas angegilbt…

  • 10 Alben der 80er, 10 Alben meines Lebens


    In der RP ist gerade ein lesenswerter Artikel zu lesen, der ein wenig mit dem Gerücht aufräumt, die 80er seien musikalisch ein dürftiges Jahrzehnt gewesen. Das ist natürlich Unfug. Für Menschen meines Alters waren die 80er prägend – die Filme, die Ideen, und damit natürlich auch die Musik.

    Man konnte noch mit Punk in die 80er gehen oder dem Bombast von Barclay James Harvest, aber auch schon als New Romantic. Als Teenager gab es die heilige Dreifaltigkeit aus Poppern, Punks und Teds, auch wenn gerne übersehen wird, das 90 Prozent der Kids keiner dieser Gruppen wirklich zugehörig waren (in den späten 60ern waren ja auch nicht alle Hippies)…

  • Die "Funk Uhr" gibt den Serienexperten


    Die "Funk Uhr" ist ein echtes Urviech auf dem Marke der vollpreisigen TV-Zeitschriften, die gibt es schon seit mehr als 60 Jahren – wie auch "Gong" und "Bild & Funk" weist der Name darauf hin, dass dieses Blatt kein Kind von Farbfernsehen und Internet ist.

    In der neuen Ausgabe wirbt die Zeitschrift mit einem großen und noch dazu exklusiven "Serien-Report" auf satten fünf Seiten. Kaum zu erwarten, dass man damit einen exklusiven Set-Report von "Sherlock" meint oder ein Interview mit den Machern der "12 Monkeys"-Serie…

  • Digitale Lesereise


    Ich bin noch ganz hibbelig vom Erfolg des Bücherbazars am Wochenende. 46 von 50 Büchern sind weg, 20 Päckchen bringe ich heute zur Post. Ich verdiene nichts dran, aber der Gedanke, dass die Bücher neue glückliche Besitzer finden, freut mich außerordentlich. Da ist es nur ein Bonus, dass meine Leser am Ende sogar Geschmack beweisen und der unverkaufte Rest aus Twilight, Guido Knopp und Diana Gabaldon besteht. Respekt!

    Ein neuer Batzen Bücher steht vermutlich ab Sonntag wieder zum Verkauf. Es sind erneut ein paar echte Schätzchen dabei…

  • Bücherbazar, erster Versuch


    Ich hatte es schon angekündigt – heute geht es los. Obwohl ich konzeptionell immer noch etwas überfordert bin, wie das laufen soll.

    Hier ist eine Galerie mit 50 28 19 17 12 6 Büchern:

    Wenn ihr eins haben wollt: In den Kommentaren vermelden und dann bezahlen. 2 Euro für Taschenbücher und Kleinformate, 3 Euro für Großformate und Hardcover. Wer nicht über Paypal zahlen kann oder will, hat Pech gehabt – ich lasse mir allerdings alternative Lösungen vorschlagen, solange sie keinen zusätzlichen Aufwand für mich bedeuten…