• Fantasy Film Fest 2010: The Silent House


    La casa muda

    URUGUAY 2010, 79 Minuten

    REGIE Gustavo Hernández

    DARSTELLER Gustavo Alonso / Florencia Colucci / Abel Tripaldi / Marí a Salazar

    DREHBUCH Oscar Estévez

    Story : Die junge Laura fährt mit ihrem Vater aufs Land, um dort aus Gefälligkeit für einen alten Freund ein leerstehendes Haus zu renovieren. Am nächsten Morgen sollen die Arbeiten beginnen. Während die Tochter einen Rundgang macht, legt sich Papa schlafen. Plötzlich lässt ein Poltern auf dem Dachboden das Mädchen aufschrecken … noch ahnt sie nicht, dass dies der Anfang einer fürchterlichen Schreckensnacht ist…

  • Fantasy Film Fest 2010: Amer


    FRANKREICH/BELGIEN 2009, 90 Minuten

    REGIE Hélène Cattet / Bruno Forzani

    DARSTELLER Marie Bos / Delphine Brual / Cassandra Forêt / Charlotte Eugène-Guibbaud / Harry Cleven / Bianca Maria D’Amato

    DREHBUCH Hélène Cattet / Bruno Forzani

    Story : Ana als Kind: Sie erforscht den Raum, in dem ihr Großvater aufgebahrt ist, erlebt ihre Stiefgroßmutter (so habe ich das zumindest interpretiert) als Hexe, versucht aus den Streitgesprächen der Eltern und bizarren Beobachtungen ein Weltbild zusammen zu zimmern, das immer bedrohlichere Züge annimmt.

    Ana als Jugendliche: Ein Gang mit der Mutter ins Dorf…

  • Gmail macht mir die Sekretärin (und die IMDB spielt mit Phantom-Updates)


    Ich vertraue Gmail seit Jahren. Durch den Umzug auf mein Macbook habe ich sogar mit der Gewohnheit gebrochen, ein lokales Mail-Programm wie Thunderbird zu verwenden. Seitdem benutze ich ausschließlich das Online-Interface von Google. Das hat einige Vorteile, auf die ich demnächst noch näher eingehen werde.

    Vor drei Tagen las ich auf amerikanischen Webseiten von einem neuen Feature, das heute morgen auch in Deutschland freigeschaltet wurde: "Sortierter Eingang".

    Die Jungs von Google können das besser erklären als ich:

    Ich habe die Funktion aktiviert, und mein erster Eindruck: Prima Sache…

  • (Weg)Wurfpost – oder: Der Fluch des frei zugänglichen Briefkastens…


    Das hier habe ich gerade aus meiner Post gefischt:

    Ist nicht das erste Mal. Oder das zweite Mal.

    Da stellen sich mir so viele Fragen: Was treibt einen Menschen an, so einen Kappes auf eine Rechnung zu kritzeln? Was treibt ihn an, es ausgerechnet MIR in den Briefkasten zu werfen? Warum sehe ich das nie zeitig genug, um meinen Baseballschläger rauszuholen?

    Ach ja: Die Stadtteilzeitung habe ich ebenfalls aus dem Kasten geholt – auf dem ZWEI große, farbige und mit erklärenden Piktogrammen versehene Aufkleber "Bitte KEINE Werbung oder Stadtteilzeitungen" verkünden…

  • Liebe Unterhaltungsindustrie…


    … dieser Tage geht die Internationale Funkausstellung los. In Berlin. Habe ich im Radio gehört. Ich selbst werde wieder nicht dabei sein – seit 1994 habe ich die Veranstaltung nicht mehr besucht. Damals fiel mir vor allem auf. dass etliche Besucher augenscheinlich nur darauf aus sind, die größtmögliche Menge an Tüten und Prospekten mit nach Hause zu schleppen. Es ist wahrscheinlicher, dass man mich bei der " Venus 2010 " trifft. Da geht es auch um große Tüten.

    Egal.

    Deutschlandradio hat berichtet, was der Mega-Trend dieses Jahr ist…

  • Nur ein Quotenmeter bis zur Schmerzgrenze


    Ich habe in letzter Zeit einfach zuviel zu tun. Es ist nicht so, dass es mir an der Zeit fehlt, die Texte von Fabian Riedner durch den Kakao zu ziehen. Es fehlt mir sogar die Zeit, sie überhaupt noch zu lesen.

    Heute hatte ich aber mal wieder ein laues Stündchen, und da wollte ich (willkürlich ausgewählt) sehen, was der gute Fabian zur neuen Staffel "Heroes" (noch so ’ne Serie, die ich nicht gucke) zusammen stammelt.

    Es wird euch nicht wundern, dass ich fündig wurde.

    Nur ein paar Highlights:

    "Inhaltlich hatte das Format schon immer Schwächen, denn von den Fans und Kritikern wurde oft bemängelt, dass die Serie ihre Zeit brauche, um „in Fahrt“ zu kommen"…

  • Hohe Messlatte für niedrige Erwartungen: Indische Hulk-Ripoffs (+ Bonus)


    Gerade wenn man denkt, dass die Inder sich langsam ein wenig berappeln, was die Produktionsqualität ihrer Filme angeht:

    Es geht aber noch depperter:

    Continuity-Fehler bei CGI-Effekten sind mir übrigens neu. Man achte mal bei 1:12 drauf – das Balg trägt die Decke um die Hüften, bevor es bei 1:45 danach greift!

    Aber das ist wohl das kleinste Problem dieser Produktion…

    NACHTRAG : Ein Leser-Hinweis förderte das hier zu Tage:

  • "Monsters": Die große Budget-Lüge


    Best Buy (eine Elektro-Supermarktkette in den USA) hat zur Promotion dieses Video über die Dreharbeiten von "Monsters" veröffentlicht:

    Ich bin hin- und hergerissen: Natürlich ist das sensationell. 15.000 Dollar für einen Film, der eben NICHT wie ein hastig runtergekurbelter Experimentalfilm à la "Blair Witch Project" oder "Paranormal Activity" aussieht, sondern eher wie ein legitimes Sequel zu "Cloverfield" und "District 9"? Hollywood-Format aus der Portokasse? Ich finde das toll. Da möchte ich gleich selber zu Prosumer-Kamera greifen.

    Das Problem: Die 15.000 Dollar sind gelogen. Sie kommen nur zustande, weil niemand in diesem Film für seine unglaubliche Arbeit bezahlt wurde…

  • Random Charts (15): FFF Babes


    Wer gerne hübsche Frauen in Extremsituationen sieht, ist beim Fantasy Film Fest immer gut aufgehoben, zumal die Ausbeutung weiblicher Sexualität ja ein Standard des modernen Horrorfilms ist. Aus diesem Grund habe ich mal die Top Fünf der Frauen zusammen gestellt, die so manchen Festival-Besucher spontan "Ich bin verliebt!" flüstern ließen.

    Platz 5: Imogen Poots ("Chatroom"):

    So talentiert wie hübsch – auch wenn sie nicht mein Typ ist. Den Platz in dieser Liste hat sie aber allein dadurch verdient, dass ich sie bereits dreimal auf dem Festival gesehen habe: Vor drei Jahren in "28 Weeks Later", und heuer in "Chatroom" und "Centurion"…