Oh HELL no, they didn't!
Oh HELL yes, they did:
"A wet dream on Elm Street" – cumming soon…
Beim Ausräumen alter Kisten, die im Keller meines Bruders gelagert waren, bin ich auf das obige Pappschild gestoßen (die Rückseite findet ihr am Ende des Artikels).
Ja, ich war ein Tramper. Drei, vier Jahre lang, von 1990 bis ungefähr 1993, danach nutzte ich noch ein paar Mal die Mitfahrzentralen. Ich hatte kein Auto, hing noch an Freunden und Familie in Düsseldorf – und zugtaugliche Notebooks gab es damals noch nicht, arbeiten war unterwegs also eh nicht drin.
Nun ist es nicht so, dass es mir als GONG-Redakteur an Geld mangelte, ein Zugticket zu lösen…
Da sich die ersten beiden Bände im ehemaligen Sowjetland wohl sehr gut verkauft haben, kommt von dort auch die erste fremdsprachige Lizenzausgabe des Finales:
Wer der Typ auf dem Pferd ist? Keine Ahnung – ich könnte ja nicht mal beschwören, dass oben drüber mein Name steht…
Eine sehr schöne Zusammenfassung des typischen OMG!-Moments vieler Trailer:
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Besonderes Augenmerk sollte man dabei auf die Credits legen:
Das Problem mit den meisten "christlichen" Filmen ist ihre Unfähigkeit, auch nur ein Quentchen Ironie aufzubringen, um die Botschaft nicht peinlich und exakt so hirnverbrannt darzustellen, wie sie letztlich ist.
Im besten Fall sind die Filme deliriöser Trash:
Es gibt auch die Varianten, die sich sehr nah an den Hollywood-B-Standard ranhuren, um vor der Apokalypse zu warnen:
Das Problem: Im Gegensatz zu "Deep Impact" und "Volcano" behaupten die Filme, auf biblischer Prophezeiung zu basieren und demnach nur ein Preview tatsächlicher Ereignisse zu sein. Bisher ist die Trefferquote dabei leider gleich Null…
Vielleicht eine zu kleine Geschichte, um sie einem großen Publikum zu erzählen. Vielleicht so banal, dass ich Fragen stelle, wo keine gestellt werden müssten. Vielleicht ist alles auch ganz anders gewesen.
Schwabing IST anders. Lebt man hier, nimmt man das Viertel (zumindest östlich von der Leopold) nicht als Schickimicki-Tummelplatz war oder als Edelfestung wahr, in der die Bussi Bussi-Gesellschaft überteuerte Macchiatos trinkt, während überzüchtete Trendhunde aus Cabriofenstern hecheln. Stattdessen: schräge Typen, Wracks mitunter, verwahrloste Hinterhöfe, alte Vespas.
Vier Theater im Umkreis von 200 Metern, vier Tattoo-Studios…
Neulich, im Briefkasten:
Gehen lernen. Fast so wichtig wie atmen. Denken hingegen? Zweitrangig.
Dazu passt überhaupt nicht und deshalb schon wieder ganz gut:
Chakrenarbeit ist mein neues Lieblingswort im Sinne von "Ich glaube, da muss ich mal ein bisschen mehr Chakrenarbeit leisten".
Solche Läden gehören Leuten, die auf solche Veranstaltungen gehen:
Der erfahrene Texter meint: "Zw/einheit" wäre noch einen Tick besser gewesen.
Und weil viel Esokram gut, mehr Esokram aber besser ist – hier ein Zitat von einer New Age-Webseite:
"Die Welt der Elfen und Naturwesen hasst Beweise – Beweise widersprechen ihrer Natur"…
Es gibt neue und schicke Artwork zum Avengers-Kinofilm:
Besonders hinweisen möchte ich auf die etwas ungelenke und unpassende Pose von Black Widow aka Scarlett Johansson:
Ausschließlich Frauen stehen so. Das ist kein Zufall. Nur diese Position (von hinten, den Oberkörper in Richtung Kamera gedreht, Kopf über die Schulter) erlaubt es nämlich, von üppig beschenkten Ladies beide sekundären Geschlechtsorgane UND das Gesichts zu zeigen. Und darum findet man sie immer wieder – z.B. bei Angelina Jolie als Lara Croft:
Oder bei Denise Richards in "Undercover Brother":
Oder bei Charlize Theron in "Aeon Flux":
Oder bei Jennifer Garner in "Elektra":
Es gibt auch noch eine liegende Variante, die aber nur selten Verwendung findet, weil Filmposter für gewöhnlich hochkant sind:
Natürlich ist die Kamera immer voyeuristisch niedrig positioniert, um den Hintern zu betonen – und wenn die Dame nicht in hautenges Leder verpackt ist, muss es ein Catsuit sein…
Kleinvieh macht auch Mist, lohnt einzeln aber selten einen Blogbeitrag. Darum fasse ich diverse Merkwürdigkeiten meines Alltags mal in einer Sammeltasse zusammen.
Von meinem Bruder kommt diese Perle – eine Anfrage im Forum einer Firma für Haustechnik. Der gute Mann hat ein eigenwilliges Problem, das prompt eine sympathisch begeisterte Diskussion nach sich zieht:
Trotzdem: Ich möchte Stefan nicht kennen lernen.
Wer meine Tweets liest, der weiß schon, dass ich vorgestern eine Weile beim Hugendubel gesessen und Bill Bryson gelesen habe. Eine tolle, lehrreiche Lektüre, die mich aber verunsichert, weil DAS doch wohl unmöglich mittlerweile offizieller Sprachgebrauch und Schreibweise sein kann:
Noch toller treibt es aber der SPIEGEL diese Woche in einem Interview mit Joschka Fischer:
Hat er da nicht eher einen Hau…