• The original "Cowboys & Aliens": "Oblivion"


    Charles Band war mal wieder so nett, uns über seine Webseite einen Film zu schenken: Der erste Teil von "Oblivion", immerhin geschrieben von Peter David (der sich allerdings massiv von dem finalen Produkt distanziert). Kein Harrison Ford, dafür George Takei. Keine CGI, dafür Stop Motion. Keine nackte Olivia Wilde, dafür eine Peitschen schwingende Musetta Vander – Trash-Vergnügen zum Wochenende:

  • Dickschädel (Nachtrag)


    Heute war ich bei einem sehr sympathischen Hutmacher am Tegernsee. Wusstet ihr, dass in einem Velour-Hut um die 12 Kaninchen stecken?! Und das ganz ohne Zauberei?

    Nun gehört es zum Markenzeichen der "LandIdee", dass auch der Redakteur auf einem der Bilder zu sehen ist – wir sind ja tatsächlich vor Ort und kaufen Geschichten nicht einfach extern ein. Statt wie Depp erneut neben einer Werkbank zu stehen, haben der Fotograf Bodo und ich uns diesmal was anderes ausgedacht:

    60 Zentimeter, Baby.

    Nachtrag ; Einer meiner Leser findet, ich würde dem hier ähneln:

    Ich würde gerne widersprechen – kann aber nicht…

  • Kleine Updates (Nachtrag)


    Weil es anliegt, bringe ich euch zu drei Themen auf den neusten Stand.

    Erinnert ihr euch an meine Kritik vor drei Jahren zu "No blade of grass" und die Nerverei, dass es keine anständige/legale DVD von dem Film gibt? Das hat sich geändert! Lobenswert!

    Und die Sache mit Ebay und dem Schwarzen Loch, das man dort Kundenservice nennt? Zwei Monate, nachdem ich völlig frustriert ein neues Konto angelegt und damit wieder bei 0 angefangen habe, bekomme ich eben eine Email, dass man mein altes Konto nun aus den USA nach Deutschland übertragen hat…

  • Wirre Welt zum Wochenende


    Ich plane, angesichts des Wetters und einer gewissen wohligen Faulheit dieses Wochenende friedfertig und fußgängerisch langsam zu begehen. Zugegeben: Diese ganze "John Asht"-Nummer wäre eine bösartige Replik wert, aber die übernimmt ja gerade bereits der Rest vom Internetz. Muss ich mich nicht auch noch drum kümmern.

    Also Bilder der Dinge, die mir so über den Weg laufen und mich denken machen.

    Beim ALDI gab es zur Weihnachtszeit wieder preiswerte DVDs, darunter den TV-Film "Santa Paws". Nun ist mir klar, dass der Titel nicht 1:1 übersetzbar ist und jeden deutschen Verleih vor eine Herausforderung stellt…

  • Super (cute) Friends!


    Man muss auch mal was Positives berichten, was mit Herz. Als alter Fan von "<a href=" Comforts" macht mich dieser Trailer für ein ähnlich gelagertes Projekt von Nick Park ganz warm innen drin – Superhelden-Sprüche von kleinen Kids in Knetgummi animiert:

  • Jens Schröder – Blog-Gott!


    Wie ihr wisst, bin ich mit dem Popkulturjunkie Jens Schröder bekannt, auch wenn er auf diesem Bild aussieht, als sei ihm das eher peinlich:

    Die Tatsache, dass er seine Blogprojekte Popkulturjunkie und Retro-Media hat schleifen lassen, wurmt mich. Aber er ist ein viel beschäftigter Mann (u.a. bei meedia.de) und hat jetzt ein neues Baby online geschaltet, das allen Groll vergessen macht:

    Was bei mir immer nur Randthema war, kommt bei Jens in den Fokus: Schokoriegel, Chips, Eis, Gummibärchen. Eine Blog mit 1000 Kalorien – und alle lecker…

  • Liebe Hollywood-Großmäuler mit euren Luxusproblemen…


    Stars aus der Traumfabrik reden gerne mal Scheiße. Anders kann man das nicht sagen. Man kann es ihnen für gewöhnlich auch nicht vorwerfen – sie sind nicht schlauer als wir, gebildeter oder besser verdrahtet. Sie sind nur schöner, beliebter und reicher. Die Meinung von Harrison Ford ist in meinen Augen soviel wert wie die Meinung des Kellners in meiner Stammkneipe. Letztere ist bloß keine Schlagzeilen wert.

    Mir scheint aber, dass aktuell viele Stars reden, die besser den Mund halten sollten. Jemand wie Marky Mark ist wirklich nicht der Richtige, wenn es um die Frage geht, wie man mit den Attentätern von 9/11 hätte verfahren sollen…

  • Nikotinophobie im Spiegel der Medien


    Ihr glaubt gar nicht, wie viele Artikel sich "rückwärts" entwickeln. Mir kommt eine Information unter die Finger und ich denke: "Da hatte ich doch schon mal was zu gesehen". Dann recherchiere ich in meine Vergangenheit, um zu sehen, ob genügend Stoff für einen Eintrag vorhanden ist.

    So war das auch heute.

    Vor drei Jahren hatte ich mal über die Angewohnheit geschrieben, Unliebsames aus historischen Zeugnissen zu tilgen, namentlich Zigaretten aus den Händen von Prominenten. Weil man nicht will, dass die Kids rauchen, müssen Bilder und Filme nachträglich zensiert werden, als hätte nie jemand jemals geraucht…