Strunzdumm – aber wenigstens kostenlos
Ich hatte ja schon mal über Immobilienblätter geschrieben, die den Teil zwischen den Anzeigen und den Product Placements mit esoterischem Geschwurbel füllen. Auf Ibiza.
Neu ist mir, dass es sowas auch hierzulande gibt. Vielleicht nur ein Beleg für meine Naivität. Oder für meine mangelnde Bereitschaft, die Nase in wirklich jedes Printprodukt zu stecken.
Ich war aber nun mal in einer Schnell-Pizzeria auf der Leopoldstraße, hatte nix zu Lesen dabei, und am Tresen lag ein Stapel dieser Sorte "Stadtzeitung", die unter dem Deckmäntelchen von News & Kultur versucht, überteuerte Wohn(an)lagen an den Mann zu bringen…
