• Movie Mania 2012 (43): Ronal der Barbar


    Dänemark 2011.Regie: Philip Einstein Lipski, Kresten Vestbjerg Andersen, Thorbjørn Christoffersen

    Story : Ronal ist ein eher schmächtiger Typ, der mit den anderen Barbaren seines Volkes nicht mithalten kann. Seine große Chance zur Bewährung bekommt er, als die Krieger vom bösen Volcazar entführt werden. Zusammen mit dem nervigen Barden Alibert macht sich Ronal auf den Weg, um das Schwert des Barbaren-Urvaters Kron zu finden, das Volcazar besiegen kann. Dabei bekommt er es mit Amazonen, Elben und einer schönen Schildmaid zu tun…

    Kritik : Ein dänischer CGI-Film, der die Barbarenepen der 80er parodiert – immer wenn man glaubt, schon alles gesehen zu haben…

  • FFF Movie Mania 2012 (42): Compliance


    USA 2012 / 90 MIN / ENGLISCHE OV

    REGIE CRAIG ZOBEL
    DARSTELLER ANN DOWD / DREAMA WALKER / PAT HEALY / BILL CAMP / PHILIP ETTINGER / JAMES MCCAFFREY

    Offizielle Synopsis : Ein ganz normaler Freitag in einem Fastfood-Restaurant – bis ein Anruf die allgemeine Betriebsamkeit stört. Am Telefon ist ein Gesetzeshüter, der Kassiererin Becky beschuldigt, einer Kundin Geld aus der Handtasche gestohlen zu haben. Die dienstbeflissene Filial-Managerin Sandra hat eh schon viel um die Ohren. Besorgt um den reibungslosen Ablauf des Tagesgeschäfts will sie die Angelegenheit schnell und ohne einen öffentlichen Skandal aus der Welt schaffen…

  • Movie Mania 2012 (41): House of the Dead – Funny Version


    D/K 2011 . Regie: Uwe Boll. Darsteller: Jürgen Prochnow, Clint Howard, Jonathan Cherry, Tyron Leitso, Ona Grauer

    Story : Da es sich um die gleiche Story handelt wie bei der "normalen Version", fasse ich mich kurz: ein paar Vollpfosten mit angemessen dämlichen Ischen lassen sich auf eine Insel kuttern, auf der ein Rave gerade von blutrünstigen Zombies aufgemischt wurde. Es beginnt das übliche Gerenne, Geballer und Gehadere mit frisch Infizierten. Titten gibt’s auch zu sehen. Und Bullet Time. Und Jürgen Prochnow in einer "Das Boot"-Gedächtnisrolle…

  • Ted Talk: Dialekt-ik


    Putzige Idee – der Verleiher hat sich entschlossen, den rüden Comedy-Spass "Ted" limitiert in zwei neuen Fassungen in die Kinos zu bringen – einmal spricht der Bär bayrisch, einmal berlinert er.

    Hier das Plakat zur bayerischen Version:

    Und hier ein Audioclip:

    Die Berliner Fassung:

    Und der entsprechende Audioclip:

    Muss man jetzt nicht rasend komisch finden – kann man aber.

  • It’s an Abby Sunday (21): Selbstbedienung


    Ich hatte vor ein paar Wochen ja schon geschrieben, dass Abby nichts grabbelt, was auf dem Esstisch liegt. Sie weiß genau, dass es sich dabei um Futter für die Chefs handelt.

    Andererseits ist sie seit drei Wochen auf Diät. Da beißen sich bei unserem Stubentiger Erziehung und Trieb auf unschöne Weise.

    Ein besonderes Leckerli ist für Abby natürlich Hühnchenfleisch. Wann immer wir uns Hühnerfilets machen, braten wir die unschönen Reststücke mit wenig Fett in einer kleinen Pfanne an und füttern die Katze damit über die nächsten Tage…

  • Weekender: Trash-Overkill dank Troma


    Ich habe heute ja schon die schlechtesten Filme vorgestellt, die auf dieser Webseite besprochen wurden. Das sind natürlich nicht die schlechtesten Filme, die es gibt. Im Gegensatz zu Filmi und Acula suche ich nicht aktiv nach dem Bodensatz. Ich habe keinen Spaß daran, Intellekt und Geschmack immer wieder beleidigen zu lassen. Verspricht eine DVD von vorne herein kein Entertainment gleich welcher Art, winke ich gerne ab. Damit sollen sich andere rum schlagen. Aus diesem Grund findet ihr hier auch nur sehr wenig Stoff aus dem Microbudget-Bereich oder von Troma…

  • FFF Movie Mania 2012 (40): Grabbers


    GB/IRLAND 2012 / 94 MIN / ENGLISCHE OV

    REGIE JON WRIGHT
    DARSTELLER RICHARD COYLE / RUTH BRADLEY / RUSSELL TOVEY / LALOR RODDY / DAVID PEARSE / BRONAGH GALLAGHER / PASCAL SCOTT / CLELIA MURPHY / LOUIS DEMPSEY

    Offizielle Synopsis : Ihr Monsterlein kommet, oh kommet aus dem All! Am besten nach Erin Island mit seinen grünen Weiden, pittoresken Hügeln und gestrandeten Walen. Hier ist der Humor noch kauzig, die Sitten rau und der Hochprozentige selbst gebrannt. Paradebeispiel irischer Urtümlichkeit ist Paddy Barrett, der Dorfalki, der gleich den passenden Gattungsnamen für die Invasoren parat hält: "Grabber" tauft er den überdimensionalen Multipoden, der sein Futter erst durch die Gegend schleudert, bevor er es köpft…

  • 6 Jahre Wortvogel (3): Die schlechtesten Filme


    Wo Licht ist, ist auch Schatten – und was meine Filmauswahl angeht, habe ich ziemlich viel Zeit in Höhlen verbracht. Wenigstens konnte ich durch meine Reviews den Schmerz ein wenig mit euch teilen. Aber es ist wie bei den guten Filmen – viele machen einen ganz bestimmten ersten Eindruck, wirklich hängen bleiben aber nur wenige. Der Großteil der von mir besprochenen Streifen war blah bis okay – wirklich nachdrücklich genervt haben mich retrospektiv primär die hier:

    Disaster Movie – der momentane Tiefpunkt der Parodiewelle, wobei ich zugeben muss: ich gucke diese zusammen gerotzten Zitatesammlungen auch nicht mehr…

  • FFF Movie Mania 2012 (39): The Suicide Shop 3D


    FRANKREICH/KANADA/BELGIEN 2012 / 79 MIN / FRANZÖSISCHE OMEU

    REGIE PATRICE LECONTE
    STIMMEN BERNARD ALANE / ISABELLE SPADE / KACEY MOTTET KLEIN / ISABELLE GIAMI / LAURENT GENDRON

    Offizielle Synopsis : Wenn dein Leben missglückt, mach deinen Tod zum Erfolg! Nach diesem lebensbejahenden Motto führt Familie Tuvache seit Generationen ihren kleinen Laden, in dem es alles nur Erdenkliche für ein gelungenes vorzeitiges Ableben zu erwerben gibt. Sterben mit Stil ist ihre Passion – für jeden gibt es die passende Todesart! Vielleicht ein giftiges Parfum für die Dame…