• The (almost) lost ending: Little Shop of Horrors


    Ahhhh, geil, da lacht das Nerd-Herz! Endlich bekommen wir das alternative Ende des großartigen Grusicals "Little Shop of Horrors" zu sehen, das einst als "zu deprimierend" verworfen wurde. Hier ein Clip:

    Ich liebe es. Das hat was von "The Blob" und "Godzilla".

    Das Ende war immer so ein "heiliger Gral" für Filmfans. Es war relativ früh bekannt, dass es tatsächlich existierte, aber jenseits von ein paar Schwarzweiß-Bildern in der Cinefantastique blieb es verschollen. 1998 kam eine DVD mit einer Schwarzweiß-Arbeitskopie der Sequenz raus, wurde aber sofort wieder zurück gezogen…

  • Bilder saugen mehr als Worte


    Es ist mal wieder an der Zeit, wie es scheint…

    Man sollte Fahrräder nicht zu lange an einem Ort stehen lassen. Sie können geklaut werden, Regen sorgt für Rost – und unter einem Baum mit Vogelbestand sieht es gleich ganz bös aus:

    Ja, da möchte man sich doch gleich drauf setzen:

    Ebenfalls hier in Schwabing stieß ich vor ein paar Tagen auf dieses Plakat:

    Nennt es Haarspalterei, aber: wie kann der Film "Monika Grubers neuer Kinohit!" sein, wenn er doch erst "Demnächst im Kino!" anläuft…

  • Abandoned (3): "Gymnasium mit Geist"


    Es gibt Projekte, die habe ich schon so lange auf der Festplatte liegen, dass ich mich nicht mal an sie erinnern kann. Dann braucht es einen kleinen Schubs im Oberstübchen, um zum Aha-Effekt zu kommen.

    Heute war es mal wieder soweit: Ich las auf DVD Verdict eine Kritik zum neuen Animationsfilm "Monster High: Ghouls rule". Der Inhalt: "The basic premise of Monster High is that our famous movie monsters (Dracula, the Wolfman, Frankenstein’s Monster) all have children in high school (the Monster High of the title) who go through typical high school adventures, except, of course, that they’re monsters"…

  • Random Charts (21): James Bond Darsteller


    50 Jahre James Bond, da muss ich natürlich auch was machen. Die besten Bond-Filme und Bond-Girls haben wir schon diskutiert, unbekannte Bond-Musik vorgestellt auch, das Ratespiel wurde mühsam gelöst, die Romane verlost sowieso – was bleibt mir also?

    Wie wäre es mit der alten und doch doch ewig neuen Frage: Wer ist der beste Bond-Darsteller?

    1) Sean Connery

    Highlight : Goldfinger (außer Konkurrenz: Never say never again)

    Lowlight : Diamonds are forever

    Bond : I think that’s enough, Goldfinger, you’ve made your point.
    Goldfinger : Choose your next witticism wisely, Mr…

  • It’s an Abby Sunday (24): rasiert, aber entspannt


    Dreimal waren wir mit der Süßen in einer Woche beim Tierarzt, sie wurde gründlicher getestet und durchleuchtet als jemand namens Bin-Laden am American Airlines-Schalter. Der Grund: sie hatte dreimal sehr seltsame Anfälle gehabt, bei denen sie sich panisch leckte, in der Wohnung umher sprang und auch sonst total von der Rolle wirkte. Diese Episoden dauerten zwischen drei und zwanzig Minuten und vergingen so folgenlos, wie sie gekommen waren. Hinterher war Abby nur immer ziemlich müde.

    Das Ergebnis der (sehr teuren) Tests: Abby hat derzeit eine Coli-Infektion…

  • 6 Jahre Wortvogel (4): Mein langer, erwartungsgemäß vergeblicher Kampf gegen die BILD-Zeitung


    Einige Dinge, die ich beim "data mining" meiner bisherigen Blog-Artikel herausfinde, erstaunen mich. Natürlich war klar, dass ich mich in meinen sechs Jahren als Wortvogel immer wieder mit Springers Flaggschiff auseinander gesetzt habe. Aber über 60 Beiträge? Das ist doch eine ganze Menge, zumal ich 2006 spät angefangen habe und in den Jahren 2011 und 2012 nur ein spärlicher Artikel hinzu gekommen ist. Demnach habe ich 2007, 2008 und 2009 der BILD 20 Beiträge pro Jahr gewidmet.

    Zuerst dachte ich: diesen Aufwand KANN das Berliner Boulevard-Blatt nicht wert gewesen sein…

  • Leseliste fürs Wochenende


    Es macht mir Spaß, meine Fundstücke aus dem Netz mit euch zu teilen. Zusammen ist immer besser als allein. Auch diesmal steht es euch frei, eigene Empfehlungen auszusprechen oder von mir verlinkte Beiträge zu kritisieren.

    Über die Produktion von Fleisch im Labor wird immer wieder berichtet. Wenn es denn mal effizient und ökonomisch funktioniert, wird es eine Revolution: Millionen von Kühen, Hühnern und Schweinen bräuchten nicht mehr geschlachtet werden, die Umwelt würde massiv entlastet, Vegetarier müssten von ihrem hohen Ross runter, etc. Bei txchnologist geht es allerdings vorerst um einen höchst interessanten Zwischenschritt – die Herstellung von Leder im Reagenzglas…