• Schamlose Spezlwirtschaft


    Bei den Kollegen von Filmjournalisten.de gibt es ein prima Angebot – Markus Risser (aka "Dr. Acula" von Badmovies.de) empfiehlt die Trash-Filme der nächsten Tage. Lustig zu lesen, und mitunter zu den Kritiken auf seiner eigenen Seite verlinkt. Da verpasst man nicht mehr die Perlen auf den obskureren Pay TV-Sendern. Ich melde mich dort auch regelmäßig mit Kommentaren zu Wort.

    Fleißig vorbeischauen, bevor es dem guten Dr. Acula zu langweilig wird!

    Wer es bei den Fernsehtipps seriöser mag, ist in der Rubrik "Five to watch" beim Popkulturjunkie gut aufgehoben…

  • Eine unglaubliche Geschichte


    Ich hätte diesen Beitrag von Julian auch als Link in die Empfehlungen setzen können – aber ich möchte mit Nachdruck darum bitten, ihn zu lesen. Es ist eine Geschichte von bösen Menschen und kleinen Geistern, von Neid und Hass, und von der Tatsache, dass man vielen Leuten ihre Drecksackigkeit leider nicht vom Gesicht ablesen kann. Eine Geschichte, die mich wütend macht. Und hilflos. Oder das eine wegen des anderen.

  • Das Superlativ und die Realität


    Eben fuhr ich heim vom neuen Kentucky Fried Chicken im Norden Münchens, der PR-Behauptung des Unternehmens nach gar dem größten der Welt. Das kann ich nicht überprüfen, anzweifeln möchte ich es dennoch. Egal: es hat geschmeckt, und die Einrichtung liegt verträglich zwischen Lounge und Café Bar.

    Ich liess eine Tankstelle rechts liegen, aus dem Augenwinkel sah ich Benzinpreise von 1,58 Euro von den Leuchttafeln boshaft gackern. Aus Gewohnheit rechnete ich das grob in Deutschmark um, und es traf mich (sicher nicht als ersten):

    Und was soll ich sagen…

  • Fundgrube Wertstoffhof


    In meiner Heimatstadt Düsseldorf ist das mit dem Sperrmüll etwas eigenwillig geregelt: Es gibt "Sperrmülltage", da stellen die Leute ihren Klump an den Straßenrand, einen Abend lang plündern teils zwielichtige Gestalten in Kleinlastern die Überreste der Wohlstandsgesellschaft, und am nächsten Morgen holt die Stadt den Rest ab. Wer "außer der Reihe" seinen Kram direkt zum Wertstoffhof bringt, muss dafür Gebühren zahlen.

    In München muss man läuft das anders, man kann jederzeit mit dem Auto zum Wertstoffhof fahren, und dort kostenlos alles loswerden, was der Haushalt nicht mehr haben mag…