It’s an Abby Sunday (1): Living in a box
Weil am Wochenende traditionell weniger los ist, gibt es künftig immer ein Bild unserer Katze – ob ihr nun wollt oder nicht.
"Ich kann drin sitzen – also ist es meins!"
Weil am Wochenende traditionell weniger los ist, gibt es künftig immer ein Bild unserer Katze – ob ihr nun wollt oder nicht.
"Ich kann drin sitzen – also ist es meins!"
Manuel, der ja neulich zu unser aller Erquickung hier gesungen hat, bat mich, zu seinem 10. Blog-Geburtstag einen Gastbeitrag zu verfassen. Das habe ich getan – es geht um das, was ich in meinen 43 Jahren als deutscher Humor wahrgenommen habe.
Hier findet ihr den Beitrag.
Mel Gibson ist ein Antisemit und keiner, der in einer Partnerschaft nach Gleichberechtigung strebt. Ich denke, das lässt sich nach den Erfahrungen der letzten Jahre relativ gesichert sagen. Als Hollywood-Star ist er momentan nicht gefragt.
Joe Eszterhas ist ein Chauvinist und jemand, der Frauen in seinen Drehbüchern mit sadistischer Freude als sexgeile Schlampen darstellt. Als Drehbuchautor ist er seit 15 Jahren praktisch aus dem Geschäft.
Nun hat Eszterhas Gibson attackiert. Nicht in privater Runde, das gäbe ja keinen förderlichen Medienrummel, sondern in einem "offenen Brief" über eine Webseite…
Vor knapp zwei Jahren habe ich ja schon mal ausführlich über die Hollywood-Auktionen der Firma "Profiles in History" berichtet. Es gibt über das Auktionshaus auch eine coole Reality-Serie namens "Hollywood Treasure", die man sich zur Gänze auf YouTube ansehen kann:
Mittlerweile habe ich knapp einen Regalmeter der prächtigen Kataloge von PiH hier stehen, weil die als Lektüre oft mehr Freude bereitet als die tatsächlich angebotenen Requisiten. Und weil ich sie mir leisten kann.
Vor ein paar Tagen bekam ich aus den USA allerdings den neusten Katalog, der mir fast das Herz stocken ließ:
Ganz genau – die verhökern die Kostüme, Props und Fahrzeuge aus "Captain America" – und noch einiges mehr…
Nein, ich werde "Battleship" nicht besprechen. Ich habe die Pressevorführung schlicht verpasst. Peter von Six-Shooter hat mir allerdings versichert, der Streifen sei entgegen aller Erwartungen "gar nicht so schlecht". Deswegen registriere ich diesen Totalverriss bei SPIEGEL online mit einiger Skepsis. Die Biografie der Autorin liest sich entsprechend:
Jahrgang 1977, studierte Politik- und Rechtswissenschaften in Hamburg und Glasgow. Nach dem Abschluss der Berliner Journalistenschule arbeitete sie von 2004 bis 2007 als Medienredakteurin bei der "taz". Von 2007 bis 2009 war sie Redakteurin bei NEON.
Erfreulich ist allerdings, dass beim SPIEGEL ja immer massiv versucht wird, auf verwandte Themen zu verweisen…
F 2012 . Regie: James Mather, Stephen St. Leger. Darsteller: Guy Pearce, Maggie Grace, Peter Stormare, Joseph Gilgun, Lennie James u.a.
Story : Im Jahr 2072: Snow ist ein Ex-CIA-Agent, dem nach einem missglückten Einsatz die Verfrachtung zum ersten Super-Gefängnis im Orbit winkt. Dort werden die Schwerverbrecher der Erde in Stasis kalt gestellt. Dummerweise ist die Tochter des US-Präsidenten auf der Station, als es zu einem Zwischenfall kommt, der sämtliche Bösewichte aus den Schlafkammern holt. Snow hat die Chance, seiner eigenen Strafe zu entgehen, wenn er Emilie raus holt, bevor ein groß angelegter Angriff das Super-Gefängnis platt machen wird…
Ich habe die Nachrufe auf Jack Tramiel mit Interesse gelesen, schließlich war ich in den 80ern ein echter C64-Nerd. Bei heise.de fand sich eine angemessene und ausführliche Würdigung, die allerdings der Rechtschreibkorrektur des Redakteurs einen echten Lacher verdankt:
Größere Artikel wieder ab morgen!
Nachtrag : Durch Twitter bin ich drauf gekommen, dass ich eventuell einem Verständnisfehler unterlegen bin – es könnte auch Rentjeh (also französisch ausgesprochen) gemeint gewesen sein. Das wäre dann korrekt. Ups.
Ich habe schon einige wahnwitzige Pitches und Promos für neue Serien gesehen – aber was Henson in den 70ern abgezogen hat, um Senderchefs von den "Muppets" zu überzeugen, ist ein echtes Highlight: