Thema: Neues

  • Kino-Kritik: Für immer Shrek (3D)


    Ich werde sicher dieser Tage noch einen Beitrag machen, den ich über den Sommer an erster Stelle halte, und in dem ich darauf eingehe, in wie weit meine Voraussagen bezüglich der Blockbuster eingetreten sind, und wo ich geirrt habe. Bisher liege ich ziemlich richtig, was niemanden mehr überrascht als mich selbst.

    Leider habe ich "Killers" aka "Kiss & Kill" letzte Woche verpasst, zu dem kann ich also nichts sagen. Dafür hatte ich die Zeit, in bezaubernder dreikäsehoher Begleitung den neuen "Shrek"-Film zu konsumieren.

    Story : Shrek hat eigentlich alles, was er sich nur wünschen kann: Eine liebende Frau, süße Kinder, gute Freunde, und jeder im Königreich Weit Weit Weg respektiert ihn…

  • Lena – wie ein klarer warmer Wind: Ein paar Gedanken zum Eurovision


    Es hat sich gezeigt: Twitter und Gruppenchats (oder im DWDL-Speak: "Lagerfeuer 2.0") ist DIE Methode, den ESC mit Freunden bundesweit zu genießen, in Echtzeit abzulästern, und das Gefühl der Community zu leben.

    Leider konnte ich dieses Jahr kaum etwas beitragen, darum liste ich einfach mal ein paar willkürliche Gedanken auf, die mir vor, während, und nach dem ESC so durch das Denkei trudelten. Man möge mir Chauvinismen und Gemeinheiten verzeihen.

    Generell ein extrem hohes Niveau dieses Jahr – wenige Songs ließen meine Fußnägel aufrollen. Wenn man die Choreographin von Beyoncé hat, sollte man sich dann nicht auch bewegen…

  • Ibiza-Impressionen (2): Eklig, geil, cool


    Es gab auf Ibiza noch ein paar andere Merkwürdigkeiten, die das Zücken meiner Kamera provozierten.

    Einer der Vorteile der Insel ist das Wasser in den Buchten: kristallklar, akzeptabel temperiert, und frei von Dingen, in die man nicht treten möchte.

    Normalerweise.

    Diesmal entdeckte ich nahe Eulalia jedoch erstmals ein paar faustgroße Quallen.

    Auf Quallen kann ich gar nicht. In Ägypten habe ich mich mal zwei Wochen lang an den Hotel-Pool gehalten, weil ich im Meer am ersten Tag ein paar Quallen gesehen habe.

    Fehlalarm, wie es schien: Ein paar Stunden später war von den Glibberviechern nichts mehr zu sehen…

  • Wortvogel-Kritiken: Alles nur Theater (2)


    Eurydike

    Ins Teamtheater habe ich mich unter falschen Vorzeichen locken lassen: Hinter „Eurydike“ vermutete ich die klassische griechische Tragödie. Die alte Sage von Orpheus' Weg in die Unterwelt. Gehobenes Entertainment für gehobene Schichten.

    Und dann sehe ich eine leere Bühne, durchzogen nur von einer Bahn aus schmutzig-schwarzem Sand, und eine Handvoll Darsteller, die sich zu schräger Musik fünf Minuten lang hin und her wälzen, und gegen Wände stoßen.

    Ich wollte gehen, ehrlich.

    Hätte ich mich mal bloß vorher schlau gemacht. „Eurydike“ ist ein modernes Stück, geschrieben von der gefragten New Yorker Autorin Sarah Ruhl…

  • TV-Kritiken (2): Terminator Machinima, Gravity, Der kleine Nick, Timmy Time


    Terminator Machinima

    Genau genommen keine "TV"-Serie, aber sei’s drum…

    Es ist eine geradezu bestechend geniale Idee, und ich hatte bei meinem Review zu „Clone Wars“ schon die Frage gestellt, warum solche Serien nicht mittlerweile per Game Engine aus einem passenden Spiel animiert werden: „Terminator Machinima“ geht den Weg konsequent. Man hat den Charakter von Moon Bloodgood aus dem letzten Film genommen, und um sie herum eine neue Serie entwickelt, die komplett von einer Videospiel-Engine gerendert wird. Das ist nicht nur preiswert, sondern erlaubt auch eine effiziente und produktionsnahe Herstellung…