Und nun zur Werbung: Trailerwahn beim Fantasy Filmfest
Die Fantasy Filmfest Nights 2023 sind rum (zumindest in München) und das erste Fazit lautet: ein sehr solides, breit gefächertes und internationales Programm. Wie üblich mussten viel Untertitel gelesen werden, was z.B. im Fall von SAKRA eine echte Qual war – zu schnell und zu wirr war der Text.
Dennoch: Ich mag die Bandbreite von Filmen aus den USA, aus Deutschland, Spanien, Korea, Japan, der Slowakei, Finnland, Frankreich, China, Norwegen, Australien und dem Baskenland.
Das nächste Festival findet im September statt und ich werde aller Voraussicht nach wieder mit dabei sein und mich über die zu kurzen Pausen aufregen, die eingeschmuggelten Nicht-Genre-Filme und den generellen Niedergang des einst deutlich glamouröseren Festivals…