• Steven Seagal returns: Retro Gold 63 vs. Vjekoslav Katusin – FIGHT!


    Oh Mann, DAS ist ein Fass, das ich eigentlich nicht mehr aufmachen wollte. Ist einfach zu toxisch. Aber ich wurde heute Nacht mit mehreren Mails und Messages bombardiert, die mich als Chronisten in Sachen "all things Katusin" in die Pflicht nehmen wollten. Zuerst habe ich abgewunken, aber das hier ist bizarr genug, um doch noch mal einen Abstieg in die Gülletonne zu rechtfertigen.

    Eine Schande, dass der olle Doc Acula das nicht mehr erleben darf…

    Disclaimer : Ich bitte den folgenden Text – inklusive des hämischen Tonfalls – als Satire zu lesen…

  • Gewinnspiel mit Trostpreis: C.L.E.A.N.


    Man kann mir viele negative Dinge nachsagen, aber eins bin ich immer gewesen: ein Mann meines Wortes. Und darum ist heute der Tag, an dem ich die üppige C.L.E.A.N. Limited Edition unter die Leute bringe. Ich selber sammle keine Silberscheiben und schließlich haben die Leser dieses Blogs die Box finanziert.

    Für alle, die einen Refresher brauchen, worum es geht:

    Wer sich meine Fotostorys zum Film durchgelesen hat, der wird wissen: nicht gut, nicht spannend, nicht überzeugend, aber… besonders. Und selten.

    Ich hadere mit der Frage, wie ich einen "Gewinner" auswählen soll…

  • Filmverbrechen-Fotostory: C.L.E.A.N. oder: Sutter bei die Fische (2)


    Geben wir uns ran. Machen wir es nicht, macht es keiner. Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, bei Sutters mysteriösem Gast, dessen Stimme digital auf "grollig" runter geregelt und nachsynchronisiert klingt.

    Die Szene, auch wenn sie der Geschichte augenscheinlich eine neue Facette verleiht, bringt natürlich genau was? Nix. Auf die Idee, die Figuren über Dialoge zu erklären oder zu entwickeln, scheint der Autor an keiner Stelle zu kommen.

    Dafür sehen wir nun, welchen spektakulären Erfolg das CLEAN-Programm bei der nymphomanen Clare hatte – sie will Alice vernaschen:

    Alice' Reaktion ist mal wieder einen Audio-Clip wert:

    Say what…

  • Filmverbrechen-Fotostory: C.L.E.A.N. oder: Einer flog über das Kroatennest (1)


    Das wird ein hartes Brot, ich ahne es schon. Allein deshalb, weil ich es mir eben nicht einfach machen und crazy Katusin mit der Bitterbös-Bazooka wegballern kann. Sein ganzer "track record" an frechen Lügen und falschen Versprechungen, seine ganzen albernen Selbstinszenierungen als großer Producer bleiben bestehen – liegen aber nun in der Waagschale mit der Tatsache, dass er tatsächlich einen Film produziert hat. Einen, in dem Costas Mandylor (MOBSTERS) und Tom Sizemore (SAVING PRIVATE RYAN) mitspielen. Einen, den man kaufen kann. Einen, den man ansehen kann…

  • Trari trara, die Post ist da: Katusin comes C.L.E.A.N.


    Ich habe ein langes, hartes Wochenende vor mir:

    Ich habe mir mal den Spaß gemacht, die Produktionskosten der "limited edition" grob zu kalkulieren. Selbst wenn man außer Acht lässt, dass Katusin in Kroatien vermutlich erheblich preiswerter drucken lassen kann, dürften die Blu, die Verpackungen, das Booklet und die anderen Beileger bei einer 100er-Auflage nicht mehr als 10 Euro pro Stück gekostet haben. Bei 80 Euro "Ladenpreis" eine satte Marge, die auch bedeutet, dass er von den 100 Scheiben gerade mal 15 verkaufen muss, um in die schwarzen Zahlen zu kommen…

  • Krazy Katusin: Götterdämmerung


    Das wird ein kurzes "Vergnügen" und ich schreibe eigentlich nur noch drüber, weil ich die Sache nun bis zum bitteren Ende durchziehe.

    Am 29.10. war Stichtag, der mittlerweile fünfte Termin von Krazy Katusins megalomanem Red Carpet-Event "Dolphin Award". Es hätte sicher niemanden gewundert, wenn er wieder mal den Counter resettet und den Termin erneut verschoben hätte ("Now it’s official!").

    Aber nein! Schaut man heute auf die Webseite der Veranstaltung, grüßt traurige Leere:
    Was ist passiert? Die Antwort gibt, erstaunlicherweise, Katusin selbst.

    Am 9.Oktober postet der kroatische Amateufilmer auf seiner Facebook-Seite folgende "Pressemitteilung", inklusive dramatischer Bilder aus seinem VHS-Heimkurs für Hollywood-Schauspieler:

    Vjekoslav Katusin ends cooperation with Lepidus usluge d.o.o After 4 years of cooperation with Lepidus usluge d.o.o, today Vjekoslav Katusin decided to put it to an end…

  • Krazy Katusin: Debakel nach Ansage (UPDATE!)


    Es wird bei den meisten von euch nicht rot im Kalender angestrichen sein – diese Woche ist der 30. August. Und was soll am 30. August verliehen werden? Die Dolphin-Awards, genau. Zum vierten Mal übrigens.
    Neophyten sei erklärt: Die Preise werden nicht zum vierten Mal verliehen – es wird nur zum vierten Mal behauptet, es gäbe dieses Festival. Was nicht der Fall ist. Jedes Mal werden Gaststars und Music Acts angekündigt, Karten verkauft, Pressemitteilungen herausgegeben – nur um dann am "due date" klammheimlich das Datum wieder ein oder ein halbes Jahr nach hinten zu schieben…

  • Last Exit Katusin


    Katusin-Noobs mögen die ersten drei Teile hier nachlesen.

    Manchmal gelingt es Menschen wie Vjekoslav Katusin, mich zu überraschen. Nicht dadurch, dass sie die epochalen Großtaten, die sie immer wieder ankündigen, auch tatsächlich mal liefern – Leute wie Katusin überraschen mich eher dadurch, dass sie in der Lage sind, sämtliche platzenden Seifenblasen, sämtliche Luftschlösser und sämtliche Hirnfürze nach der Implosion SOFORT abzuhaken. Die brauchen keine Denkpause, bevor sie neue Spinnereien in die Welt setzen. Da gibt es kein Innehalten, keine Introspektion. Was geht die ihr Geschwätz von gestern an…

  • Krazy Katusin is backer than ever!


    Die ausführliche Vorgeschichte findet ihr hier und hier.

    Ich hatte eigentlich nicht vor, mich noch mal mit Vjekoslav Katusin zu beschäftigen. Der kroatische Ex-Maurer mit den großen Filmambitionen ist in zwei umfangreichen Beiträgen ausreichend gewürdigt worden. Sein "Mafia"-Epos ("coming 2011") wurde ebenso als Luftschloss enttarnt wie seine diversen Freundschaften zu Superstars, seine Millionenbudgets und seine Sockenpuppen.

    Er machte dann auch prompt seine Fan-Facebookseite dicht, kündigte den YouTube-Account mit einem "Soundtrack", an dem er keinerlei Rechte besaß, und legte den Twitter-Account "Katusins World" heimlich, still und leise ad acta…

  • Reality Check: Bud Spencer und der kroatische Amateurfilmer – crazy Katusin pulls the strings! (2)


    Zur Vorgeschichte bitte Teil 1 lesen!

    Schon um 2007 hat Vjekoslav Katusin anscheinend die Idee für einen Film mit dem vorläufigen Titel "Gangs of Croatia". Wo eine Idee ist, ist bei ihm immer auch schnell ein Plakat:

    Gangs, Babes, Knarren – alles wie gehabt. Und nur acht mal der Name "Vjekoslav Katusin" auf dem Plakat – bescheiden!

    Aber nanu? Das ist doch Bud Spencer auf dem Plakat! Nicht nur im Bild, sondern auch namentlich genannt! Hat sich die Freundschaft von Katusin und Pedersoli in einem Maße gefestigt, dass Letzterer seine Mitarbeit zugesagt hat…