2012: was uns einte, nicht was uns trennte
Ich kann auf Jahresrückblicke gut verzichten – ich war ja dabei und man hat alle Informationen mittlerweile derart präsent, dass eine Zusammenfassung völlig unnötig erscheint. Es sei denn, sie feiert so bewegend und wortlos den "human spirit" wie hier:
Und weil ich in Sachen Musik nie so ganz auf dem Laufenden bin, freue ich mich über die neue "Danthology 2012", die mehr als 50 Songs des Jahres in einen erstaunlich hörbaren Mix presst:
