Letzte Artikel


  • Aygo no go: Begrabt meinen Kolben an der Biegung des Flusses


    Vor knapp zwei Wochen habe ich von dem Unfall berichtet, bei dem mein Aygo schuldlos beschädigt worden war. Das hier ist die Fortsetzung ohne Happy End.

    Ich mache mir eigentlich keine großen Sorgen. Die Schäden sind weitgehend kosmetischer Art – Plastikverschalungen gebrochen, Blech an der Heckklappe minimal eingedrückt, Glas eines Rücklichts kaputt. Nichts, was mein Schrauber S. nicht an einem lässigen Wochenende wieder hinbiegen könnte. Darum bin ich auch relativ guter Dinge, als ich den Wagen zu dem Toyota-Händler fahre, bei dem ich ihn 2008 gekauft habe…

  • Chrome OS Flex: Niete auf USB


    Im Februar hatte ich erstmals über Chrome OS Flex geschrieben – ein schlankes Cloud-Betriebssystem innerhalb der Googlesphäre, das primär für den Einsatz auf veralteten Rechnern gedacht ist, die unter den Anforderungen ihres OS ächzen und keine Sicherheitsupdates mehr bekommen. Im Idealfall macht Chrome OS Flex die Geräte wieder fix und sicher. Eine vom Ansatz her lobenswerte Idee.

    Tatsache ist aber auch: Die Idee ist wahrlich nicht neu. Es gibt seit Jahren fischige Firmen, die eine speziell montierte Fassung von Linux mit einer einfachen Datenrettungssoftware kombinieren und diese auf einem USB-Stick verkaufen – mit dem Versprechen, alte Rechner "wie neu" funktionieren zu lassen…

  • Lie, cheat, steal – whatever it takes: Klautorinnen unter sich


    Man möge zum vollen Genuss dieser Geschichte noch mal diesen Beitrag von 2016 lesen, in dem ich ein paar junge Damen vorgestellt habe, die ihren Traum von der Schriftstellerei dadurch erfüllten, dass sie bei etablierten Kollegen und Kolleginnen abschrieben. Einmal erwischt, wurde zerknirscht gebeichtet, was längst bekannt war, und nach einer Schamfrist kehrte man mit angeblich genuinen Eigenproduktionen in die offenen Arme der loyal-treudoofen Leserschaft zurück.

    Ich dachte, solche Betrügereien seien ein kurzlebiges Phänomen einer sich noch in den Kinderschuhen befindlichen Branche. Nach kleineren und größeren Skandalen spricht sich schnell rum, dass man so etwas nicht machen kann, weil es fast zwangsläufig rauskommen muss…

  • Verzettelt


    Ich schreibe Artikel ja üblicherweise zum Erkenntnisgewinn, also wenn ich was mitzuteilen habe. Wenn der olle Vogel was gelernt hat, sollt ihr davon profitieren. Heute schreibe ich aber mal aus blanker Verzweiflung, gerade weil ich mit meinem Bemühen in Sachen digitaler Ordnung nicht voran komme.

    Vor etwas über einem Jahr habe ich darüber geschrieben, dass ich von den Freemium-Apps EVERNOTE und LASTPASS auf die Freeware-Varianten JOPLIN und BITWARDEN umgestiegen bin. Auf BITWARDEN lasse ich auch bis heute nichts kommen, der Passwortmanager funktioniert perfekt und lautlos…

  • Filmverbrechen-Fotostory: <br>DREI GEGEN DREI oder: Die grosse NDW-Party ist vorbei


    Ich gestehe: auf die LISA hatte ich diesmal keine Lust und die SEHR obskuren Streifen, die in den nächsten Monaten drankommen, werden meine Nerven bluten lassen. Also Schonkost heute. Mit SPIDER MURPHY GANG und PLEM PLEM DIE SCHULE BRENNT hatte ich ja bereits zwei Filme, die sich im weitesten Sinne in das NDW-Umfeld einordnen lassen. GIB GAS ICH WILL SPASS steht schon lange auf meiner Liste, scheint mir aber ein zu einfaches und bereits bekanntes Ziel zu sein.

    Bleibt noch: DREI GEGEN DREI.

    Der TRIO-Film war nach einer lustlosen Video-Veröffentlichung nie im digitalen Zeitalter angekommen…

  • Bumsfallera mit Blechschaden


    Mittwoch. Es ist mit 35 Grad erheblich zu heiß. Angesichts der Abwesenheit der LvA diese Woche fällt es mir zu, den beträchtlichen Bestand an Pflanzen auf der Terrasse zu wässern. Alle Rollläden bleiben unten, um die Innentemperatur der Wohnung wenigstens unter 28 Grad zu halten. Ich werfe das Klimagerät für zusätzliche Kühlung an – nachher hole ich Freund Frank ab, damit wir den nächsten Kandidaten für eine Filmverbrechen-Fotostory sichten können. Dazu gibt es kalte Getränke, eine Lasagne und zwei Katzen.

    Weil der BMW in Baden-Baden weilt und ich auf der Vespa ungern Gäste transportiere, nehme ich meinen treuen Aygo – soll der mich zur Bavaria bringen…