Thema: Neues

  • Action Triple Feature: "The Raid: Redemption", "The Raid 2" & "Sabotage"


    Es geht weiter mit der Aufarbeitung meines Film-Backlogs. Ich gruppiere gerne ähnliche Filme, weil ich dann einen besseren "flow" finde. Gestern habe ich das "The Raid"-Doppelpack eingeworfen, weil ich dieses ständige "Hast du eigentlich die Raid-Filme gesehen?" nicht mehr hören kann. Heute kam "Sabotage" dazu, weil mich fasziniert, wie Stallone und Schwarzenegger jenseits der "Expendables"-Nostalgie so gar keinen Fuß auf die Erde bekommen.

    Zieht die schusssicheren Westen über, dreht das Baseball-Cap nach hinten, synchronisiert die Uhren – we’re going in!

    The Raid: Redemption USA/Indonesien 2011

  • Science Fiction Triple Feature: "Under the Skin", "Transcendence" & "Jodorowsky’s DUNE"


    Under the Skin USA/GB 2013. Regie: Jonathan Glazer. Darsteller: Scarlett Johansson, Paul Brannigan, Jessica Mance, Krystof Hádek u.a.

    Offiziell Synopsis : Ihr Zuhause ist die Straße, die Nacht ihr Verbündeter: In einem Lieferwagen fährt Laura allein durch Schottland. Pechschwarzes Haar, blutrote Lippen, ständig auf der Suche nach Beute. In grellen Clubs, auf Parkplätzen und in dunklen Gassen findet sie immer willige Opfer: einsame, gelangweilte Männer, die auf schnellen Sex hoffen und der überirdischen Schönheit nichtsahnend in die Falle gehen. Wenn sie begreifen, was sie erwartet, ist es bereits zu spät: Die verführerische Vagabundin ist nicht von dieser Welt…

  • Deutschland balla balla: Eine kleine Geschichte von Vorfreude und Nachsicht


    Freitag, 4.7.2014, 17.15 Uhr. Ich bin allein in Speyer, ein familiäres Problem hat die LvA nach Marburg gezwungen. Dabei spielt Deutschland. Gegen Frankreich. Und ich habe es nicht so mit Public Viewing.

    Also allein vor dem Fernseher. Na ja, so allein, wie man mit zwei Katzen sein kann. Wenigstens hat auch Becky ihr Interesse am Fußball mittlerweile entdeckt, sie schaut gerne zu, wie der Ball auf dem Bildschirm hin und her gekickt wird.

    Noch knapp eine Stunde bis zum Anpfiff und plötzlich denke ich: Scheiß drauf…

  • The Comics come to Town: "The Flash" , "Constantine" & "Stan Lee’s Mighty 7"


    Es ist ein gutes Jahr für Superhelden-Fans. Neben den erwartbaren Blockbustern wie "Captain America 2" und "X-Men: Days of Futures Past" bekommen die kostümierten Gutmenschen auch auf dem heimischen Flachbildschirm wieder einen Fuß in die Tür. Mit "Agents of SHIELD" und "Arrow" ist es gleich zwei relativ aufwändigen Serien gelungen, sich nicht etwa bei den kleinen Spartensendern zu etablieren, sondern bei den Networks. Fast wie früher, zu den Zeiten den "Incredible Hulk" und der üppigen 70er Jahre-"Wonder Woman".

    Es gab aber auch wahrlich aufwändige Fehlstarts in der letzten Zeit – so konnte weder der "Smallville"-Ableger "<a href=" noch der beleidigend beschissene Versuch, "<a href=" Woman" als feministische Firmenchefin neu zu erfinden, irgendwen überzeugen…

  • Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Etikettenschwindel beim Thema Lebensmittel


    Ich lese die FAS gerne, aber zu selten. Immer wieder nehme ich mir vor, das launige Sonntagsblatt mit der bunten Themenmischung (so eine Art BAMS, für die man sich am Kiosk nicht schämen muss) zu abonnieren. Vielleicht auch deswegen, weil sie mich nostalgisch an "Die Woche" erinnert, die ich in den 90ern so begeistert verschlungen habe.

    Diese Woche habe ich mich aber geärgert. Und zwar sehr. Weil es mit Zeitungen ist wie mit Joghurts – es sollte auch drin sein, was drauf steht.

    Das hier ist die Titelseite vom letzten Sonntag:

    Ein veganer Truthahn…

  • Das Wortvogel-Manifest: Wofür ich stehe (3)


    Eigentlich wollte ich euch dieser Tage mit einem Mehrteiler erfreuen – die ganze Produktionsgeschichte von "Lost City Raiders". Leider entpuppt diese sich als deutlich umfangreicher, spannender, verwickelter und rechercheaufwändiger als gedacht. Noch dazu ist die Festplatte mit den benötigten Videos und Fotos vermutlich in der nächsten Folge "Aktenzeichen XY" zu sehen. Darum verschiebe ich das noch ein wenig.

    Kommen wir stattdessen zu einer weiteren Folge unserer beliebten Sendereihe "Der Wortvogel erklärt die Welt". Wie üblich willkürlich und wild gemischt wie Haribo Colo-Rado.

    Keine Industriesubventionen In diesem Bereich bin ich gleichzeitig links und marktorientiert – auch wenn das wie ein Widerspruch klingt…

  • Harte Männer in harten Zeiten: "A million ways to die in the West" & "Fire & Ice"


    A million ways to die in the West Seth MacFarlane scheidet die Geister – manche finden ihn unerträglich pubertär, langweilig, overhyped und seine Serien "Family Guy" und "American Dad" sind für sie nur müde Abklatsche der "Simpsons". Ich hingegen mag Seth. Der kann singen <a href=" Sinatra, ist ein <a href=" kann unglaubliche viele <a href=" und ob man seine Serien nun mag oder nicht, sie sind von relativ konstanter Qualität. MacFarlane wird nicht mit Koks auf der Toilette erwischt oder mit Lady Gaga im Fahrstuhl, der wirkt trotz seiner humorigen Ruppigkeit sympathisch und "down to earth&quot…