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  • Kino Kritik: SUPERMAN (spoilerfrei)


    USA 2025 . Regie: James Gunn. Darsteller: David Corenswet, Rachel Brosnahan, Nicholas Hoult, Edi Gathegi, Anthony Carrigan, Nathan Fillion, Isabela Merced, Skyler Gisondo u.a.

    Story: Es ist das erste Mal, dass Superman einen Kampf verliert – gegen den "Hammer von Boravia". Schlimmer noch: Intrigen von Lex Luthor führen dazu, dass der Stählerne das Vertrauen der Menschheit in seine hehren Absichten verliert – und den Glauben an sich selbst. Als weitaus größere Konflikte die Menschheit bedrohen, besinnt sich Superman auf seine Werte, seine Freunde – und ein paar schräge kostümierte Mitstreiter…

  • Große Sommer-Aktion im Bilderordner! Alles muss raus! (2)


    Okay, schauen wir mal weiter, was die wunderbare Welt des Webs so hergibt.

    Es ist bekannt, dass die LvA und ich Original-Autogramme unserer Helden und Lieblinge sammeln. Das kann ganz schön ins Geld gehen und manchmal muss man aufpassen, nicht über Ohr gehauen zu werden. Bei dieser Übersicht z.B. bin ich ziemlich sicher, dass mindestens ein Anbieter eine schnöde Kopie verkauft:

    Vor ein paar Jahren habe ich begeistert von den alten IKEA-Katalogen erzählt, die für sich genommen eine perfekte Reflektion des "jungen Geschmacks" ihrer Generation darstellen…

  • Große Sommer-Aktion im Bilderordner! Alles muss raus! (1)


    Ich räume gerade mal wieder meine Festplatte auf und dabei sind mir eine Menge Bilder untergekommen, die ich als Screenshots in den letzten Monaten abgespeichert hatte – zu späteren Verwendung, zu der es nie kam.

    Bevor ich den Kram in die Archive schiebe, mache ich daraus eine kommentierte Bildergalerie ganz wie in alten Zeiten.

    Ich habe z.B. das Gefühl, dass eine dieser Zeitschriften mit DIESEM Titel in Deutschland nicht erscheinen würde – gesehen in Luxemburg:

    Ich sehe mich außerstande, diese knappe Frage erschöpfend zu beantworten:

    Für eine solche Nachricht hätte ich 1981 meinen rechten Arm gegeben:

    Die Produktbeschreibungen von Temu sind immer für einen Lacher gut und angesichts der Verfügbarkeit von KI-Übersetzern immer unverständlicher – aber ich bin sicher, es gibt genügend Abnehmer für Blasengeist-Niveau:

    Betrug…

  • Sommer, Sonne, Sauerei: Wenn der Anstand den Verstand verliert


    Es sorgt für billige Empörung im Sommerloch und sollte eigentlich kein Thema sein, aber es ist wohl eins – also reden wir drüber.

    In den letzten Jahren, so vermitteln es Medien und Statistiken, nehmen Übergriffe in den Freibädern der Nation überhand. Raufereien kenne ich noch aus meiner Jugend, auch verbale Gefechte um die besten Liegeplätze. Heimliches Hingucken zu den älteren Mädels, die ihr Bikini-Oberteil abgelegt haben, war normal.

    Aber mittlerweile reden wir von massiven sexuellen Belästigungen, auch und vor allem an Minderjährigen. Man mag es sich gar nicht vorstellen…

  • Filmverbrechen-Fotostory: <br>GINA WILDKATZE oder: Happy End am Krankenbett (2)


    Okay, wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, die Rückblenden, die keine Rückblenden hätten sein müssen, sind endlich rum. Wir haben uns auch daran gewöhnt, dass Gina Arnold sich an keiner Form von erkennbarer Emotion versucht und dass über weite Strecken wechselnde Erzählerstimmen die Scherben des "Plots" zusammenfegen müssen.

    In mancherlei Beziehung ist GINA WILDKATZE wie der Trash-Klassiker MANOS – HANDS OF FATE: produziert von Leuten, die kein Interesse oder keine Kenntnis von den Mechanismen des Filmemachens hatten. Die Abwesenheit der üblichen Erzählstrukturen macht ihre Notwendigkeit umso schmerzhafter sichtbar…

  • Filmverbrechen-Fotostory: <br>GINA WILDKATZE oder: Wahre Liebe gibt es nur im Provinzpuff (1)


    Für die nächsten drei, vier Filme werde ich bewusst in obskure Keller hinabsteigen, werde in die Ecken schauen, in denen die deutsche Filmgeschichte gerne das feucht durchwischen vergisst. Da, wo sich Staub und Schmier festgesetzt haben, wo man einen hässlichen Sessel vorstellt, wenn Verwandtschaft zu Besuch kommt.

    Heute zum Beispiel geht es um GINA WILDKATZE, einen bizarren Regionalfilm aus dem Freiburg Mitte der 70er Jahre, der nach seiner "Welturaufführung" in einem lokalen Kino 20 Jahre lang verschwand und erst nach dem Tod der dafür verantwortlichen Person wieder auftauchte…