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  • Kino Kritik: WEAPONS


    USA 2025 . Regie: Zach Cregger . Darsteller: Josh Brolin, Julia Garner, Alden Ehrenreich, Austin Abrams, Benedict Wong, Amy Madigan, Cary Christopher, June Diane Raphael u. a.

    Offizielle Synopsis: Mit einer einzigen Ausnahme verschwinden eines Nachts alle Kinder einer Schulklasse zur exakt gleichen Zeit auf mysteriöse Weise. Die Bewohner der betroffenen Gemeinde stehen vor der Frage, wer oder was hinter dem rätselhaften Verschwinden steckt.

    Kritik: Auch von diesem Film wurde ich bei den FF Nights mit Trailern traktiert, bis ich entschlossen war, ihn auszulassen – es ist nie gut, wenn ich schon pappsatt bin, bevor das Menü auf dem Tisch steht…

  • Kino-Nachkritiken: TOGETHER & F1


    Aus unterschiedlichen Gründen konnte ich die nachfolgenden Kritiken nicht zum Kinostart bringen. Ich halte mich entsprechend kurz.

    TOGETHER Australien, USA 2025. Regie : Michael Shanks. Darsteller : Dave Franco, Alison Brie, Damon Herriman, Mia Morrissey, Karl Richmond, Jack Kenny, Francesca Waters, Aljin Abella u.a.

    Offizielle Synopsis : Millie und Tim sind seit vielen Jahren ein Paar. Als sie von NY in ein abgelegenes Haus aufs Land ziehen, verlassen sie alles Vertraute – außer einander. Beim Erkunden des umliegenden Waldes, werden sie von einem Unwetter überrascht und müssen die Nacht in einer unheimlichen Höhle verbringen…

  • Hyperland Redux (16): Champions League: Gemeinsam am neuen Wasserspender


    DISCLAIMER : Ein Kuriosum – 2013 habe ich bis zur Einstellung des Formats viele kleinere Beiträge für das ZDF-Blog HYPERLAND geschrieben. Weil die Inhalte leider vom ZDF einfach offline genommen wurden, entschloss ich mich 2017, die Texte in ihrer ungekürzten Originalfassung nochmal hier zu publizieren. Warum ich damit bei Text 15 aufgehört habe, erschließt sich mir nicht mehr – vermutlich brauchte ich irgendwann eine Pause und habe es dann versäumt, die Reihe wieder aufzunehmen. Heute Nacht sind mir die Entwürfe dafür in meinem Blog-Backend eher zufällig wieder begegnet…

  • Aus Archiven gerettet: Deutsche Science Fiction unserer Väter (4)


    Durchhalten, das Ende naht! Hier kommt die letzte Ladung an obskuren Genreproduktionen, von denen ich im Lexikon des SF-Films gelesen hatte und die ich dank der Segnung Internet nun auf die Festplatte bannen konnte.

    Rausgelassen, weil früher schon behandelt: WIR, DATENPANNE, CHERIE MIR IST SCHLECHT, TERMINUS, DIE STURZFLIEGER, DER GOLEM GEHT RUM u.a.

    Gold (1934) Professor Achenbach und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter, der Ingenieur Werner Holk, arbeiten – uneigennützig und zum Wohle der Menschheit, wie sie glauben – an einer sensationellen Erfindung. In ihrem riesenhaften Laboratorium sind die modernen Alchimisten dabei, mittels Atomzertrümmerung bei mehreren Millionen Volt Blei in Gold umzuwandeln…

  • Aus Archiven gerettet: Deutsche Science Fiction unserer Väter (3)


    Ich will mich ja nicht selber loben, aber es ist mir zu meiner großen Zufriedenheit gelungen, ungefähr die Hälfte der Filme auf der Liste zu lokalisieren. Viele trieben sich unbeaufsichtigt auf YouTube herum, andere gab es in Newsgroups oder bei einer der freien TV-Plattformen wie Tubi und Pluto.

    Ausgelassen habe ich natürlich die Filme, die nie obskur oder verschollen waren wie DAS ARCHE NOAH-PRINZIP, OPERATION GANYMED und KAMIKAZE 1989.

    1. April 2000 (1952) Es ist der 1. April 2000 und die frisch gewählte Regierung wird durch die Hohen Kommissare angelobt…

  • In Archiven verschollen: Deutsche Science Fiction unserer Väter (2)


    Ich weile gerade in Helsinki, da muss ich euch ja irgendwie beschäftigen…

    Alle noch an Bord? Gut. Ich bin ehrlich erfreut, dass dieses doch recht nischige Thema einige spannende Kommentare angeregt hat. Wir widmen uns heute dem zweiten Band des LEXIKON DES SCIENCE FICTION-FILMS.

    Wieder gilt: Es ist wahrlich nicht alles Gold was glänzt. Nicht mal Katzengold. Einige der nachfolgend präsentierten Produktionen wurden mit dem geringen Budget des Kleinen Fernsehspiels gestemmt und scherten sich wenig um Äußerlichkeiten. Die Befindlichkeiten der Macher und ihre penetrant präsentierte politische Weltsicht stand oft genug dem Unterhaltungswert im Weg…