• Wortvogels Weltschau (8): <br>Reiselust und Reportagefrust in Zeiten von Corona


    Natürlich ist es bis zu einem gewissen Grad ein Luxusproblem, dass Corona uns zum Home Office zwingt. Ich kann vom Sessel aus arbeiten, die LvA sitzt im geräumigen Büro nebenan, Standleitungen verbinden uns mit dem Verlag und seinen Servern. Wir frühstücken gemeinsam, machen gemeinsam Mittagspause und bei schönem Wetter sitzen wir auch mal mit einem Kaffee auf der Terrasse.

    Aber man darf sich davon nicht täuschen lassen: bei uns ist Corona ein schleichendes Problem, weil es besonders meinen Teil an der LIEBES LAND langsam erodieren lässt…

  • Wortvogels Weltschau (7): Lebensmitteliges & Nahrhaftiges


    Sprechen wir nochmal über’s Essen. Nicht über das, was ich selber zubereite – das ist demnächst wieder mal einen eigenen Beitrag werde. Aber bei meinen Ausflügen in Städte und Supermärkte werde ich ja immer wieder mit Leckereien konfrontiert, die es zu probieren lohnt.

    Zum Geburtstag – meinem wie ihrem – gehen die Frau Gemahlin und ich gerne gut essen. In diesem Jahr war es angesichts der Pandemie mit der Reservierung nicht einfach, darum verlegten wir den ersten Termin auf den Vorabend des Feiertages der LvA…

  • Wortvogels Weltschau (6): Chromecast turbo


    Es lässt sich nicht bestreiten: unser neuer Chromecast mit Google TV-Stick hat unseren abendlichen Medienkonsum deutlich verbessert und vereinfacht. Nur noch eine Fernbedienung, kein Macbook als Streaming-Quelle (läuft alles über Google Drive als Mittelsmann), volle Steuerung über den Fernseher, Zugriff auf die Mediatheken der deutschen Sender und internationale Programme wie die BBC, etc. Ich habe mittlerweile einen größeren und wertigeren USB-Stick angeschlossen, um den Speicher auf insgesamt 12 GB zu erweitern. Außerdem habe ich aus meiner Kramschublade ein etwas stärkeres Netzteil gekramt, damit der Chromecast nicht durch die zusätzlichen Gerätschaften in die Knie geht…

  • Wortvogels Weltschau (5): <br>Ode an die Kommode


    Eine Massivholz-Kommode von MAM Limited, gekauft nach einem Meeting mit Bully Herbig, dessen Firma sich im gleichen Haus befand, begleitet mich seit ziemlich genau 20 Jahren. Sie hat nicht nur das Möbelhaus selber, sondern diverse Umzüge und Stilanpassungen überlebt. Aber mittlerweile ist sie sehr fleckig, verkratzt und diverse der Porzellangriffe wackeln.

    Die LvA wollte das Trumm zur Rückkehr nach München endgültig abservieren. Ich plädierte für eine Gnadenfrist im Keller. Und tatsächlich stellte sich heraus: wir haben in der neuen Wohnung zu wenig Stauraum und im Keller nimmt die Kommode einfach nur Platz weg…

  • Wortvogels Weltschau (4): <br>Rasur pur


    Ich hatte ja neulich erwähnt, dass ich auf einen Marken-Rasierer umgestiegen bin, der zu meiner Überraschung eine Vibrator-Funktion mitbringt. Mittlerweile habe ich diese erstmals ausprobiert und siehe da: durchaus angenehm. Man spürt nur die leichte Vibration, nicht aber den Rasierer. Und auch die minimalen Schabgeräusche sind nicht mehr zu hören. Das sorgt erstmal für eine leichte Desorientierung, weil man keine so exakte Kontrolle mehr über den Rasiervorgang hat. Aber das Ergebnis überzeugt: Babypopo auch an den Problemzonen.

    Weil wir gerade beim Thema sind – für eine große Kette hat die Drogerie DM erschreckend wenig Auswahl in Sachen Rasierwasser…