Kurzkritiken nachgeholt: Riddick, Ender's Game, Chinese Zodiac, Justice League War
Nach dem völlig vergeigten "Riddick: Chroniken eines Kriegers", in dem aus SciFi-Survival-Horror plötzlich ein Frank Herbert’sches Eso-Epos gemacht wurde, besinnt sich David Twohy auf die Qualitäten, die den Erstling "Pitch Black" so erfolgreich gemacht haben – er setzt unseren liebsten Antihelden auf einem Planeten aus, dessen primäre Existenzgrundlage die Vernichtung Riddicks zu sein scheint und wirft noch ein paar Arschlöcher als Antagonisten in den Mix.
Darin ähnelt die Trilogie den "Transporter"-Filmen, in denen ein charismatischer Muskelspacken in der ersten Fortsetzung unangemessen aufgeblasen wurde, nur um in Teil 3 wieder "back to the roots" zu gehen…
