Thema: Neues

  • Kurzkritiken nachgeholt: Riddick, Ender's Game, Chinese Zodiac, Justice League War


    Nach dem völlig vergeigten "Riddick: Chroniken eines Kriegers", in dem aus SciFi-Survival-Horror plötzlich ein Frank Herbert’sches Eso-Epos gemacht wurde, besinnt sich David Twohy auf die Qualitäten, die den Erstling "Pitch Black" so erfolgreich gemacht haben – er setzt unseren liebsten Antihelden auf einem Planeten aus, dessen primäre Existenzgrundlage die Vernichtung Riddicks zu sein scheint und wirft noch ein paar Arschlöcher als Antagonisten in den Mix.

    Darin ähnelt die Trilogie den "Transporter"-Filmen, in denen ein charismatischer Muskelspacken in der ersten Fortsetzung unangemessen aufgeblasen wurde, nur um in Teil 3 wieder "back to the roots" zu gehen…

  • Wortvogel greift zu den Waffen: Recht bekommt, wer Recht verlangt


    Heute erzähle ich euch mal eine Geschichte, in der ich wieder alle Daten, Namen und involvierten Firmen anonymisieren muss. Nicht "to protect the innocent", sondern "to protect the guilty". Ich will die Sache einerseits nicht wieder aufreißen, andererseits denke ich, dass die Schilderung als hübsches Beispiel dienen kann, wie es in der Branche manchmal abgeht. Aus diesem Grund bitte ich auch darum, in den Kommentaren von Spekulationen abzusehen, wen ich im konkreten Fall beschreibe.

    Fangen wir mal damit an, dass ich für die TV-Firma N vor ein paar Jahren ein ganz nettes Projekt gestemmt habe…

  • Schriftzeichen sind Lebenszeichen


    Ich mache mir Gedanken über die Zukunft. Nicht über eure oder die der galaktischen Föderation – über meine eigene. Der Arsch ist einem bekanntlich näher als die Hose. Aber ich will euch zumindest an meinen Überlegungen teilhaben lassen, weil mich eure Meinung interessiert und ihr ja schließlich mit den Folgen leben müsst.

    Seit knapp fünf Jahren arbeite ich primär für Landhefte, bei der "Liebes Land" seit einem Jahr als "editor at large", was nach meinem Verständnis soviel heißt wie "Redakteur mit eingeschränkter Narrenfreiheit". Die LvA leitet das Heft als Chefredakteurin von Speyer aus, was eine Fernbeziehung zur Folge hat, die uns beiden nicht passt…

  • Meine Leser haben alle Tassen im Schrank


    Gestern habe ich mir auf diesem Facebook-Dingens mal ein Experiment gegönnt – ich habe ein Bild meiner liebsten Kaffeetasse gepostet und die Leser gebeten, es mir gleich zu tun. Binnen weniger Stunden hatte ich ein Dutzend Fotos heiß geliebter und schlecht behandelter Kaffeeträger im Stream. Die will ich euch nicht vorenthalten:

  • o2: Stochern im Service-Nebel


    Mal wieder Zeit für eine kleine Leidensgeschichte. Heute morgen brennt mir der Router durch. Also nicht "brennt" im Sinne von "schlägt Flammen", sondern im Sinne von "abkacken" (nennt man das heute noch so?). Mein WLAN-Netzwerk weg, dafür meldet die Suche plötzlich wieder "FritzBox 7120". Ich ahne schnell: aus unerklärlichen Gründen hat sich das Gerät auf Werkzustand zurückgeschaltet. Das hatte ich in satten acht Jahren sonst klaglosen Dienstes zwei oder drei mal, das ist kein Drama.

    Diesmal schon.

    Ich klinke mich über den Browser in meine FritzBox ein, um das WLAN-Netz samt Passwort (es steht ja nun sperrangelweit offen) wieder einzurichten…

  • Updates und weitere Gedanken dazu


    Es wird kaum jemand bemerkt haben, aber seit heute gibt es auch einen Kindle-Button zu jedem Artikel, über den man Beiträge direkt auf seinen Reader schicken kann. Ich denke, das lohnt sich besonders bei meinen exorbitant langen Privatgeschichten – auch wenn ich es mangels Kindle selbst nicht prüfen kann. Wenn jemand dazu Feedback geben kann/mag, würde es mich freuen.

    Auf Anraten des Lesers Howie wird es ein neues Tag geben: "Foodstuff". Darin findet ihr alle meine Erlebnisse mit Lebensmitteln – und dem, was unter diesem Begriff verkauft und konsumiert wird…