Thema: Film, TV & Presse
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Kino-Kurz-Kritiken: "Battleship Yamato 2010" & "Weapon" aka "Assassination Games"
Ich hatte geplant, diese beiden Filme ausführlicher zu besprechen, aber es mangelt mir einfach die Zeit – und ehrlich gesagt sind beide keine pedantischen Analysen wert.
Battleship Yamato 2010
Eine Live Action-Version der legendäre Trickserie aus den 70ern, die in praktisch jedem Jahrzehnt für ein neues Publikum entstaubt wird – mal als aufwändigere Trickserie, dann mit viel CGI. Und nun eben "in echt".
Der Plot ist so hanebüchen und die Charaktere so flach, wie man es von Anime-Adaptionen gewohnt ist: Captain Iglo soll mit einem zum Raumschiff umgebauten Schlachtschiff aus dem Zweiten Weltkrieg ans andere Ende der Galaxis reisen, um dort ein Mittel gegen die Radioaktivität zu finden, mit der die Menschen von einer aggressiven Alien-Rasse nahezu ausgerottet worden sind…
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Kino-Kritik: Captain America
USA 2011 . Regie: Joe Johnston. Darsteller: Chris Evans, Hayley Atwell, Stanley Tucci, Sebastian Stan, Tommy Lee Jones, Hugo Weaving, Neal McDonough, Toby Jones, Michael Brandon, Samuel L. Jackson
Story : 1942. Steve Rogers ist entschlossen, für sein Land gegen die Nazis zu kämpfen. Diverse Allergien und Malaisen machen ihn allerdings zu 100 Prozent untauglich. Der Wissenschaftler Dr. Erskine gibt ihm trotzdem eine Chance – als Teilnehmer an einem Programm, mit dem Supersoldaten gezüchtet werden sollen. Doch kaum ist Steve ein Muskelpaket mit übermenschlichen Reflexen und Kräften, wird Erskine erschossen – Steve wird der Einzige seiner Art bleiben…
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Steven Spielbergs Studierliste – vielleicht fake, aber allemal diskussionswürdig
In den letzten Tagen hat eine Liste mit 206 Titeln die Runde gemacht. Angeblich handelt es sich dabei um die Filme, die man studiert haben muss, um von Steven Spielberg ernst genommen zu werden. Über den Daumen gepeilt habe ich die Hälfte davon gesehen – soviel zu meiner Chance, als Drehbuchautor von "Jurassic Park 4" angeheuert zu werden…
Enttäuschend überraschungsfrei, erschütternd seicht, erwartungsgemäß Hollywood-lastig ("Der Duft der Frauen" – echt?). Ist die Liste authentisch? Gut möglich, aber letztlich irrelevant, denn sie ist so oder so kein schlechter Ausgangspunkt, wenn man über den Kanon der Filmgeschichte diskutieren will…
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Fantasy Film Fest 2011: Attack the Block
Abteilung "All the motherfuckin' aliens in da house say yo-hoo!"
GB 2011. Regie: Joe Cornish. Darsteller: John Boyega, Maggie McCarthy, Alex Esmail, Leeon Jones, Simon Howard, Franz Drameh, Nick FrostStory : Irgendwo in Süd-London, wo die Straßen zwischen den Sozialwohnungs-Blocks schon lange nicht mehr sicher sind und selbst Krankenschwestern wie Margaret von streunenden Jugendbanden ausgeraubt werden, krachen während eines Feuerwerks ein paar außerordentlich außerirdische Gäste ins Ghetto. Blinde, tiefschwarze wolfartige Bestien mit leuchtenden Reißzähnen fressen sich durch die asoziale Population. Es bleibt ausgerechnet Moses und seiner Bande von halbstarken Nachwuchsdealern überlassen, den Block zu verteidigen – fällt alles unter Nachbarschaftshilfe…
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Superman – Man of Steel: Kostüm zu dunkel, aber ansonsten – yowza, ich bin dabei!
Ich VERLANGE, dass der rockt – Klick zur Vergrößerung:Kein Mini-Pussy-Emblem mehr – SO muss das Schild aussehen!
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Film-Kritik: Rise of the Planet of the Apes (Nachtrag)
USA 2011. Regie: Rupert Wyatt. Darsteller: James Franco, Tom Felton, Brian Cox, Andy Serkis, Freida Pinto, John Lithgow u.a.
Story : Durch ein missglücktes Experiment, bei dem nach einem Alzheimer-Medikament gesucht wird, kommt der Wissenschaftler Will Rodman in den Besitz des kleinen Affen Cäsar, der erstaunliche Intelligenz besitzt. Doch mit zunehmendem Alter wird Cäsar schwieriger zu bändigen und landet schließlich in einer Art Waisenhaus für Affen. Dort schwingt er sich zum Anführer auf, rottet eine Armee Primaten um sich – und bricht aus.
Kritik : Wieder so ein Film, den ich mir nur euretwegen gegeben habe…
