Oh HELL no, they didn't!
Oh HELL yes, they did:
"A wet dream on Elm Street" – cumming soon…
Da sich die ersten beiden Bände im ehemaligen Sowjetland wohl sehr gut verkauft haben, kommt von dort auch die erste fremdsprachige Lizenzausgabe des Finales:
Wer der Typ auf dem Pferd ist? Keine Ahnung – ich könnte ja nicht mal beschwören, dass oben drüber mein Name steht…
Eine sehr schöne Zusammenfassung des typischen OMG!-Moments vieler Trailer:
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Besonderes Augenmerk sollte man dabei auf die Credits legen:
Das Problem mit den meisten "christlichen" Filmen ist ihre Unfähigkeit, auch nur ein Quentchen Ironie aufzubringen, um die Botschaft nicht peinlich und exakt so hirnverbrannt darzustellen, wie sie letztlich ist.
Im besten Fall sind die Filme deliriöser Trash:
Es gibt auch die Varianten, die sich sehr nah an den Hollywood-B-Standard ranhuren, um vor der Apokalypse zu warnen:
Das Problem: Im Gegensatz zu "Deep Impact" und "Volcano" behaupten die Filme, auf biblischer Prophezeiung zu basieren und demnach nur ein Preview tatsächlicher Ereignisse zu sein. Bisher ist die Trefferquote dabei leider gleich Null…
Es gibt neue und schicke Artwork zum Avengers-Kinofilm:
Besonders hinweisen möchte ich auf die etwas ungelenke und unpassende Pose von Black Widow aka Scarlett Johansson:
Ausschließlich Frauen stehen so. Das ist kein Zufall. Nur diese Position (von hinten, den Oberkörper in Richtung Kamera gedreht, Kopf über die Schulter) erlaubt es nämlich, von üppig beschenkten Ladies beide sekundären Geschlechtsorgane UND das Gesichts zu zeigen. Und darum findet man sie immer wieder – z.B. bei Angelina Jolie als Lara Croft:
Oder bei Denise Richards in "Undercover Brother":
Oder bei Charlize Theron in "Aeon Flux":
Oder bei Jennifer Garner in "Elektra":
Es gibt auch noch eine liegende Variante, die aber nur selten Verwendung findet, weil Filmposter für gewöhnlich hochkant sind:
Natürlich ist die Kamera immer voyeuristisch niedrig positioniert, um den Hintern zu betonen – und wenn die Dame nicht in hautenges Leder verpackt ist, muss es ein Catsuit sein…
Es liegt nicht nur daran, dass "Harry und Sally" mein Lieblingsfilm ist, den ich geschätzte (aber nicht übertriebene) 37 mal gesehen habe. Es liegt auch daran, dass alle Beteiligten den Ton den Originalfilms perfekt treffen – und dann mit einem wahnwitzigen Twist auf ein ganz neues Level heben:
USA 2011 . Regie: Craig Gillespie. Darsteller: Anton Yelchin, Colin Farrell, Toni Collette, David Tennant, Imogen Poots, Christopher Mintz-Plasse
Vorab : Über "Real Steel" darf ich erst im Oktober schreiben (Sperrfrist) und "Conan" wurde auf morgen Abend verschoben, wo ich leider schon Theaterkarten habe. Es bleibt diese Woche also bei der "Fright Night"-Kritik.
Story : Charley lebt mit seiner Mutter in einer gesichtslosen Vorortsiedlung von Las Vegas. Durch seinen Freund Ed stößt er darauf, dass der mysteriöse Nachbar Jerry ein Vampir sein könnte, der die Anzahl der Bewohner der Gegend langsam aber sicher dezimiert…