Thema: Film, TV & Presse

  • Disposable Dozen (11): Hobo with a Shotgun


    USA / Kanada 2011 . Regie: Jason Eisener. Darsteller: Rutger Hauer, Gregory Smith, Robb Wells, Brian Downey, Jeremy Akerman, Molly Dunsworth

    Story : Eine recht- und morallose Stadt, irgendwo, vielleicht in den frühen 80ern: Obdachlose töten sich vor laufender Kamera für ein paar Dollars, Gangster haben die Polizei unter Kontrolle, niemand ist sicher. Bis der Obdachlose kommt. Eigentlich will er nur einen Rasenmäher kaufen, doch er freundet sich mit der geschundenen Prostituierten Abby an und beschließt, den Abschaum von der Straße zu fegen – mit einer Schrotflinte…

  • Weil Wochenende ist: Porning the classics


    Lieber wäre mir gewesen, man hätte "Rocky IV" als Vorlage gewählt:

    Ein bisschen enttäuscht mich auch, dass die Originalnamen der Charaktere verwendet werden – Cocky, Labian, Dicky und Apollo’s Seed wäre irgendwie knackiger gewesen.

    Das hier ist auch sehr schön – bis ihnen schon nach der Hälfte des Trailers nichts mehr einfällt:

    Zwei Stunden können SEHR lang sein.

    Und als Lesertipp von sergej hier gleich nochmal Dale DaBone, der schon in "Batman XXX" als Adam West überzeugen konnte – "Hulk XXX":

    Perfekter kann man das kaum machen…

  • Trailer: Mission Impossible – Ghost Protocol


    Echt, Teil 4 schon? Ist völlig an mir vorbei gegangen.

    Teil 1 war ein Sakrileg – Phelps zum Verräter zu machen war die EINE Sache, die man sich nie hätte trauen dürfen.

    Teil 2 fand ich zuerst einmal echt gut – allerdings habe ich den mit den Stars und der Crew im privaten Paramount Kino in LA gesehen, was die Experience vielleicht über die Maßen vergoldet hat.

    Teil 3 habe ich nie gesehen. Stand einfach nie weit oben auf der Liste.

    Und nun das hier:

    Sieht okay aus – als hätte man den Bond-Stil von Brosnan auf einen Ensemble-Film übertragen…

  • Inhaltsangaben zum Abschalten


    Ich mag keine prätentiösen Filme, die eine absurde Story als Einsicht in das "wahre" Leben verkaufen wollen – erst recht nicht, wenn sie dann auch noch für sich in Anspruch nehmen, "Thriller" sein zu wollen. Charaktere müssen halbwegs nachvollziehbar sein und handeln, abstrakte Rollenmodelle zeugen in meinen Augen nur von der Unfähigkeit, die Welt aus mehr als dem eigenen Blickwinkel zu sehen. Kino wird für die Zuschauer gemacht, nicht für die Künstler.

    Und genau deswegen gehen mir zwei offizielle Inhaltsangaben zu aktuellen Filmen so unheimlich auf die Eier…

  • Kino-Kritik: Transformers 3


    USA 2011. Regie: Michael Bay. Darsteller: Shia LaBeouf, Rosie Huntington-Whitely, Patrick Dempsey, Josh Duhamel, Frances McDormand, John Malkovich

    Story : Auf dem Mond werden seltsame Alien-Säulen entdeckt – und der schlafende Sentinel Prime, einst Anführer und Vordenker der Autobots. Leider führt das zum Bruch des brüchigen Friedens zwischen Menschen und Robotern – und ja, auch Megatron mischt wieder mit. Er hat einen Plan, mit dem die Autobots ausgeschaltet werden können. Am Ende soll die Wiedergeburt der Roboterwelt Cybertron stehen.

    Das Schicksal der Erde bleibt mal wieder an Sam hängen, der wahrlich andere Probleme hat, z.B…