Thema: Diet Diary


  • Diet Diary: Sprit im Tank


    Unsere Putzfrau fragte mich vor einigen Wochen: "Macht Ihnen das Joggen denn auch Spaß?". Ich dachte kurz nach und entschied mich für eine ehrliche Antwort: "Ich hasse es. Ich würde es nie freiwillig machen. Aber ich sehe die Notwendigkeit ein und tröste mich damit, dass ich zwar nicht gerne jogge, aber hinterher gerne gejoggt bin. Mich treibt nicht der Weg, sondern das Ziel."

    Das ist nicht neu. Eigentlich könnt ihr euch diesen Artikel von vor viereinhalb Jahren noch mal durchlesen. Gleiches Problem, gleicher Lösungsansatz, gleiche Motivation…

  • Diet Diary: Der kulinarische Frankenstein


    Ich wollte eigentlich in einem einzelnen Artikel auf alle meine mittlerweile gesammelten NuFood-Erfahrungen eingehen, aber es zeigt sich mittlerweile, dass das den Rahmen sprengen würde. Also splitte ich das in mehrere Beiträge auf. Der Grund: Es macht mir ehrlich Spaß, die Gewichtsabnahme und den Sport mit neuen Experimenten in Sachen Ernährung zu kombinieren.

    Von dem Nahrungsersatz Mana hatte ich euch ja schon erzählt. Davon habe ich auch noch einen Haufen Beutel hier, aber die sind nur beschränkt diätgeeignet, da Mana nicht kalorienarm ist. Man isst damit anders, nicht weniger…

  • Diet Diary 2.0: Restart, reboot, retry


    Im Oktober 2013 habe ich mein "Diet Diary" offiziell zusammen mit meiner strikten Diät beendet. Bei 89 Kilo und mit dem Wunsch, mittelfristig auf 85 runter zu kommen.

    Ich sah so aus und war sehr zufrieden damit:

    Dann kam der Umzug nach Speyer. Der Umzug nach Baden-Baden. Der Jobwechsel. Das Homeoffice. Die vielen, vielen Reportagereisen. Und noch ein ganzer Haufen weiterer Ausreden dafür, dass ich letzten Monat mit 105 Kilo mehr als jemals zuvor in meinem Leben gewogen habe.

    Mir ist passiert, was so vielen anderen passiert ist und wogegen ich mich großkotzig immun wähnte: Der Jojo-Effekt hat massiv zugeschlagen…

  • Über Drecksfilme, Diäten und desinteressierte Kater


    Ich finde es immer problematisch, einen Geschmackstest a posteriori zu schreiben. Wenn es um Essen und Trinken geht, gilt die Devise: je unmittelbarer, desto besser. Also habe ich die erste, von jeder Recherche unbelastete Mahlzeit mit dem neuen Flüssig-Snack Track einfach spontan auf Video festgehalten. Weil ich euch schon mal dran habe, erzähle ich auch noch was zum Fantasy Filmfest – und Katzen-Content gibt’s auch.

    More entertainment than you deserve:

  • Diet Diary 2.0: Uni-Abschluss für die Muckibude


    Ich gebe es zu – etwas zerknirscht, aber ohne Scham: Alles, was ich in der Diät 2012 verloren habe, habe ich mir in den letzten vier Jahren langsam, aber sicher wieder angefuttert. Der Jojo-Effekt hat auch bei mir zugeschlagen. Ich könnte es auf die diversen Umzüge und die damit verbundene Unruhe in meinem Leben schieben, auf den Jobwechsel, auf die Heimarbeit, auf die vielen Reportagereisen mit mangelnder Zufuhr an Gesundfutter. Aber das wären Nebelkerzen. Letzten Endes habe ich es nicht durchgehalten, bei Qualität und Quantität meines Essens die entsprechende Konsequenz zu behalten…

  • "Plörre ist Leben!"-Update


    Zeit für ein Update in Sachen Flüssignahrung. Ich habe nämlich die erste Lieferung Mana fast durch.

    Technische Kritik: Flasche und metallener Messlöffel (kostenlose Beigaben der Erstbestellung) sind toll, aber letztlich nicht gut genug aufeinander abgestimmt. Das kleine Ölfläschchen lässt sich prima im Messlöffel aufbewahren, der Messlöffel ist aber zu groß für die Öffnung der Trinkflasche, was das Einfüllen des Mana-Pulvers unnötig zur Sauerei macht. Es fehlen zwei Millimeter, um den Löffel komplett in Flasche stecken und ausschütten zu können. Auf der anderen Seite ist die Öffnung der Flasche zu groß, um kleckerfrei daraus zu trinken – doof, wenn man unterwegs nicht überall Gläser oder Tassen dabei hat…

  • Shake it, Baby!


    Vergleichsweise ansatzlos habe ich heute morgen mit der Diät begonnen – Brot war alle (absichtlich) und ich wollte keinen größeren Aufwand machen. Also habe ich die Schublade geöffnet, in die ich vor ein paar Tagen die Tüten Mana und die zugehörigen Ölfläschchen gekippt habe.

    Dank meiner Leser weiß ich, dass es genug Alternativen zu Mana gibt,teilweise auch aus Deutschland, die vor allem auch verschiedene Geschmacksrichtungen anbieten, was durchaus von Vorteil ist, wenn man täglich ein oder zwei solcher Flaschen schaffen muss. Was Mana aber zum Vorteil gereicht – das Design ist angenehm dezent, der Becher ist klasse und der kleine metallene Messlöffel hat etwas sympathisch feldbesteckiges…