Nicht schön, aber dünn: Das Fasten-Ergebnis
Ich hab’s durchgezogen. Vier Wochen Intervallfasten. Zwei, drei Tage waren hart, da drehten sich den Abend lang alle Gedanken ums Essen. Aber ich bin nicht schwach geworden. Es gilt wie bei so vielen schlechten Gewohnheiten und liebgewonnenen Ritualen: man muss nur wollen.
Über Ernährung habe ich sehr viel in den vier Wochen gelernt. Wie schnell sich die Kalorien ansammeln. Was sich gut kombinieren lässt. Wo die Fallen warten.
Es sind oft Kleinigkeiten, die einen durch den Tag und durch den Hunger bringen. Eine halbe Stunde vor dem regulären Frühstück ein Glas Gemüsesaft trinken und eine Banane oder einen Apfel essen…