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  • Rickrolled – und Manilowned!


    Ich stehe dazu, dass ich den ollen Barry Manilow mag – Schmachtfetzen wie "Mandy", "Looks like we made it", "I write the songs", und – jawohl! – auch "Copa Cabana". Klassiker! Dass der Mann (oder die zur Farce operierte Menschmaschine, die mittlerweile unter seinem Namen auftritt) zur Selbstironie fähig ist, hat er ja schon im "Colbert Report" bewiesen:

    http://de.youtube.com/watch?v=C5Iyrbs9Lw0

    Aber das hier, das geht wirklich ganz bös nach hinten los – inklusive Manuel Andrack an der Gitarre (0:23), einer Anime-Figur am Keyboard (1:03), und Lady Sarah Ferguson im Chor (1:40):

    http://de.youtube.com/watch?v=TswTenrEwwM

    Und zu dem Album gibt es auch noch einen Werbespot, der eigentlich eher nach Verarsche im Stil von "Kentucky Fried Movie" aussieht:

    http://de.youtube.com/watch?v=64YoqchLVAY…

  • Nicht lustig? WOHL!


    Soll mir jemand erklären, warum Joscha Sauer nicht superreich, weltberühmt, und mit Statuen geehrt ist – während er koksend Models vögelt und von einem BILD-Journalist seine sensationelle Biographie schreiben lässt:

    Der ganze Rest hier.

  • Bollshit: "Seed" & "1968 Tunnel Rats"


    Aus dem Urban Dictionary, frei übersetzt:

    bollshit , der
    zusammengesetztes Hauptwort, bestehend aus "Boll" (schlechtester Autor/Produzent/Regisseur aller Zeiten – siehe "Alone in the Dark"), und "Bullshit"

    Definition:

    (1) Beschreibt jedes Produkt aus dem Hause Boll
    (2) Beschreibt einen Film, der qualitativ mit einem Boll-Produkt vergleichbar ist

    Anwendung:

    (1) "Mann, hast du gehört, wer 'Dungeon Siege' verfilmen soll?"
    "Ja, aber da kommt doch nur wieder der übliche Bollshit bei raus."
    (2) "Wie fandest du die Szene in 'Battlefield Earth', in der Travo…"
    "Hör mir auf mit diesem Bollshit"…

  • Der Wortvogel geht einen zwitschern…


    Der Kollege Sixtus hat eben die beeindruckende erste ZDF-Folge seine Minizins "Elektrischer Reporter" präsentiert, und da ging es um Twitter. Wenn ich das richtig verstanden habe, macht das heute jeder, muss man das haben, ist man nur in, wenn man drin ist.

    Twitter gehört seit jeher zu den Anwendungen, deren Zweck sich mir nicht erschließt. Vielleicht, weil ich nicht viel unterwegs bin, und Updates wie "Kartoffelsuppe mit Maggi aufgepeppt – lecker!" für nicht mitteilenswert halte. Vielleicht, weil ich Handys und PDAs ablehne. Meine beiden Hände reichen zum abzählen sämtlicher SMS, die ich bisher mühsamst getippt habe…

  • Supermodel vs. Arbeitsloser – Heidi Klum gnadenlos! (NACHTRAG)


    Die Hamburger Morgenpost hat die Story ausgegraben, BILD hat sie übernommen – Supermodel Heidi Klum verklagt einen Arbeitslosen aus Chemnitz auf 143.000 Euro Schadenersatz, weil er ein Foto von ihr zur Werbung für eine Party verwendet hat.

    Die stinkreiche Heidi! Einen arbeitslosen Ossi!

    Gefehlt hat mir bei dieser typischen "David gegen Goliath"-Geschichte in der Titelzeile eigentlich nur noch der Vorsatz "Gemein!". Reich gegen arm, West gegen Ost, die Schöne gegen den Hässlichen – die Rollen sind fast so gut verteilt, wie BILD es vorgibt.

    Dahinter steckt Günther Klum…