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  • Comedy-Sensation: Eddie Izzard in Deutschland – auf deutsch!


    Man man es kaum glauben: Eddie Izzard, großartiger Schauspieler und Teilzeit-Transen-Comedian, arbeitet daran, seinen Standup-Act demnächst auch auf deutsch präsentieren zu können, und zwar n Berlin beim "Quatsch Comedy Club".

    Als großer Fan von Izzard, der die Balance zwischen Drama und Komik ebenso perfekt beherrscht wie Hugh Laurie, kann ich jedem, der ausreichend englisch spricht, die auf DVD erschienen Programme ans Herz legen. Und auch die schräge Serie "The Riches". Diejenigen, die es lieber auf deutsch mögen, müssen warten, bis Izzards Auftritt bei ProSieben ausgestrahlt wird…

  • You’ll never work in this town again: Filme, die Karrieren killten (2)


    Zuerst bitte den ersten Teil lesen!

    Kommen wir nun zu ein paar aktuelleren Blockbuster-Implosionen, die ihre Regisseure gefressen haben. Ich möchte noch einmal betonen, dass ich dabei nicht urteile, ob die Verbannung von den Studio-Fleischtöpfen gerechtfertigt ist. Fairerweise muss man anerkennen, dass einige von den Verantwortlichen bei den Studios und Produktionsfirmen diese Rohrkrepierer hätten stoppen können – und Mitschuld tragen, weil sie es nicht getan haben.

    Volcano (1997) : Mick Jackson war ein britischer TV-Veteran, bevor er in den USA mit der sympathischen Komödie „LA Story“ seinen Durchbruch hatte, und dann mit „Bodyguard“ einen der Film-Klassiker der 90er schuf…

  • Harry, hol' schon mal den Leichenwagen


    Horst Tappert ist tot. War’s der hypernervöse Neffe der querschnittgelähmten Millionärswitwe in Grünwald? Eine Überdosis wattierter Trenchcoat? Pensionsbedingte tödliche Langeweile? Oder die Affekttat eines seit Jahrzehnten übergangenen Kollegen?

    Mehr als ein Schauspieler – eine Legende der 70er und 80er Jahre ist von uns gegangen. Schade.

  • Motivmüdigkeit


    Model Joanna Krupa in "Stuff" und Schauspielerin Alexandra Kamp im "Playboy" – zwei Fotoshootings mit erstaunlich ähnlichen Ergebnissen:

    Die Frage scheint mir demnach: Hat sich hier ein Fotograf von einem anderen "inspirieren" lassen? Oder arbeitet diese Industrie mit bis ins Detail gleichen (womöglich erwiesenen) Schlüsselreizen?

    Es gibt noch eine dritte Möglichkeit: vielleicht stammen beide Pictorials vom gleichen Fotografen, der sich mittlerweile nicht mehr viel Mühe geben mag. Ich wollte das recherchieren, scheiterte aber daran, dass STUFF im Oktober 2007 eingestellt wurde.

  • You’ll never work in this town again: Filme, die Karrieren killten (1)


    Film ist Teamarbeit. In Hollywood heißt das: wenn der Film ein Erfolg ist, dürfen sich der Regisseur und die Stars auf die Schulter klopfen, der Rest der Mannschaft muss sich mit dem Gehaltsscheck zufrieden geben.

    Aber wenn was schiefgeht, und zwar richtig, dann zeigt jeder mit dem Finger auf den anderen:

    – der Autor behauptet, der Regisseur hätte es vergeigt
    – der Regisseur flucht über die unfähigen Darsteller
    – die Darsteller halten die Dialoge für Kappes

    "Ich kann so nicht arbeiten!"

    Und alle miteinander finden, das Studio hätte mehr Zeit und Geld zur Verfügung stellen müssen…