• Terminator: Die Erlösung – bad or badass? Jetzt mit Boxoffice-Updates (3. Update)


    Wow, die ersten Kritiken zu "Terminator: Salvation"  sind wirklich vernichtend.

    Harry Knowles bei AICN reißt den Film in Stücke. Absolut lesenswert – und nachvollziehbar. Kollege Massawyrm sieht es anders – aber seine Kritik liest sich auch nicht viel positiver.

    Roger Ebert (2 Sterne): "Believe me, I would have enjoyed traveling forward through time for two hours, starting just before I saw the movie."

    Toronto Star (1 1/2 Sterne): "Terminator Salvation: It’s back, and it’s bad"

    Globe and Mail (2 Sterne) : "What its predecessors had, this sequel sorely lacks"

    USA Today: "Bale is surprisingly one-dimensional as John Connor, the leader of the human Resistance movement whose destiny is linked to the future of mankind in this doomsday action franchise…

  • Gehirnjogging für Filmfans


    Die Zeitschrift Empire hat sich zum 20. Geburtstag was Tolles einfallen lassen – ein Suchbild, in dem 50 Filmtitel der letzten 20 Jahre versteckt sind:

    Das Prinzip ist einfach: Filmtitel entdecken, anklicken, eingeben. Den offensichtlichsten Treffer gebe ich vor: "Gladiator".

    Ich habe in 20 Minuten 30 Titel gefunden – bei den anderen hakt’s (noch).

    Wieviel schafft ihr?

  • Tiefkühlpizza – jetzt auch ohne Käse


    Ich hatte vor einiger Zeit schon mal drüber geschrieben: Tiefkühlpizza ist bäh. Zu wenig Geschmack, zu wenig Genuss – und grundsätzlich zu wenig Käse. Danach steht mir extrem selten der Sinn.

    Heute war mal wieder selten.

    Ich habe schon "von den Billigen die Teurere" gekauft:

    Das ist zu jedem Preis eine Unverschämtheit! Vermutlich ist selbst das bisschen noch Analog-Käse…

    Was für ein Glück, dass ich in weiser Voraussicht noch ein Tütchen geriebenen Pizza-Käse gekauft habe. Food-Tuning!

    Und wo wir gerade bei Pizza sind: Kurioserweise scheint mein Lieblings-Lieferservice "Hallo Pizza" sich aus München zurück zu ziehen: Die Webseite listet nur noch die Filiale in Ottobrunn, und die liefern nicht ins Stadtgebiet…

  • 1 Minute großes Fernsehen


    Es sind oft genug kleine Szenen, die mich beeindrucken. Schnipsel in TV-Serien, wenn Darsteller nicht bloß gut sind, sondern herausragend. Details. Pausen. Blicke.

    "Battlestar Galactica" hatte ein paar davon. David Hyde Pierce in "Frasier". Das Staffelfinale von "House". Pam in "The Office", als Jim sie um Date bittet, statt in die New Yorker Zentrale zu wechseln:

    Wir hatten bei den "TV-Babes" vor ein paar Tagen schon über Kristen Bell gesprochen. Gestern hatte sie einen Gastauftritt in der sympathischen Improv-Sitcom "Party Down". Sie spielt Uda Bengt, die Leiterin eines rivalisierenden Catering-Teams namens "Valhalla"…

  • The Spirit of America(n TV)


    Ich fand die Pilotepisode der neuen Highschool-Serie "Glee" nicht so besonders. Die Darsteller sind gut, ohne herausragend zu sein. Die Dialoge sind glaubhaft, ohne zu funkeln. Emotional schwankt das permanent zwischen Drama, Komödie, und Klischee (klar, die Jocks machen ihre Scherze mit dem armen Rollstuhlfahrer, die Cheerleaderin ist eine blonde Bitch). Es fehlt das klare Genre, der Fokus.

    In der letzten Szene schafft es die Episode aber noch, das Ruder herum zu reißen – durch hemmungsloses Pathos und einen echten "american classic":

    Und es ist genau DAS, was mir bei deutschen Serien fehlt – die Bereitschaft, alle Vorsicht fahren zu lassen, Gefühle zu umarmen, die Handbremse zu lösen, und sich hemmungslos zum Affen zu machen…