• "Community": Ich hasse euch alle


    Drei Jahre lang habe ich "Community" nicht geguckt, weil mir die erste Episode nicht sonderlich zugesagt hat. Drei Jahre lang habe ich lieber "Big Bang Theory", "How I met your Mother" und "Two and a half men" angeschaut. Nicht mal diverse Verweise des "Community"-Hauptdarstellers Joel McHale in seiner anderen Show "The Soup" konnten mich umstimmen. Und dann kommt ihr mit euren oberschlauen Kommentaren, ich solle der Sitcom doch mal eine Chance geben. Die sei total meta und nerdy. Also habe ich gedacht: zwei weitere Folgen…

  • Double Feature: "Tim & Struppi" & "Woman in Black"


    Woman in Black

    GB 2012 . Regie: James Watkins. Darsteller: Daniel Radcliffe, Ciarán Hinds, Janet McTeer, David Burke, Sidney Johnston

    Story : Arthur Kipps bekommt den Auftrag, den Nachlass einer verstorbenen Lady zu sichten, deren altes Haus mitten im Marschland steht und mehrmals am Tag von der Außenwelt abgeschnitten wird. Die Menschen im nahe gelegenen Dorf begegnen dem jungen Mann mit wenig verhohlener Abneigung. Bald findet Kipps heraus, dass immer wieder Kinder unter tragischen Umständen ums Leben kommen, wenn die "Frau in Schwarz" gesehen wird – und dass sein eigener Sohn in Gefahr sein könnte…

  • Fangoria: Back in the day…


    Das ist jetzt eher wieder was für alt gewordene Horror-Geeks.

    Wir haben alle Fangoria gelesen. Damals, in den 80ern. Wobei gelesen vielleicht der falsche Ausdruck ist – wir haben uns Bilder mit Monstern und Splattereffekten angesehen, die es größtenteils nie nach Deutschland geschafft haben. Fangoria war ein verbotener Blick ins blutige Schlaraffenland. Wer sich mehr für Inhalte interessierte, konnte ja ruhig Cinefantastique kaufen.

    Man macht sich heute vielleicht nicht mehr klar, dass auch Fangoria als eher softes Magazin für die Nerd-Fraktion konzipiert worden war. Das wird deutlich, wenn man sich das Cover der ersten Ausgabe von 1979 anschaut:

    Godzilla, Dr…

  • TV Top Ten: Floskel-Checkliste für Flop-Formate


    Ich glaube, der erste wirkliche TV-Flop, den ich bewusst als solchen miterlebt habe, war 1988 "Nase vorn" von und mit Frank Elstner. Ein unglaublich aufwändiger Versuch, "Wetten dass…?!" noch mal zu erfinden.

    Der erste wirkliche TV-Flop, an dem ich beteiligt war, dürfte "Lotta in Love" gewesen sein.

    "Ulla Kock am Brink Show", "Die Wagenfelds", "A.S.", "Cúlt", "Ricky", "Zander", "Anke", "Eine wie keine" – wo gehobelt wird, da fallen Späne. Flops gehören zum Geschäft, sonst hätte jeder Sender 100 Prozent Einschaltquote. Es versendet sich und wird vergessen…