• Die schöne neue "All in one"-Welt


    Das hier habe ich bei Buzzfeed gefunden:

    Und es stimmt – Computer vereinen mittlerweile die Funktionen von mehreren Dutzend anderer Geräte und Gadgets. Da ich hauptsächlich von zu Hause aus arbeite, sieht mein Universalgizmo allerdings so aus:

    Das ist meine Stereoanlage, meine Videothek, mein Briefkasten, mein Kalender, meine Spielekonsole, mein Podium, meine Schreibmaschine, mein Fotoalbum, mein Archiv, meine Bankfiliale, mein Kiosk, meine Bibliothek, mein Notizbuch, mein Schaufenster, mein Fernseher.

    * regular backups recommended *

    Nun ist das keine neue Erkenntnis – multifunktionelle Maschinen verkleinern den Gerätepark…

  • DVD-Kritik: "Merkwürdige Geschichten"


    D 1970 . 13 Folgen. Regie: Fritz Umgelter. Darsteller: Hellmut Lange, Günter Mack, Konrad Georg, Karl-Walter Diess, Sky du Mont, Helmut Schneider, Bruno Dietrich, Volkert Kraeft, Monica Bleibtreu, Max Griesser, Rosl Mayr, Victoria Brams, Nino Korda, Franziska Stömmer, Paula Braend, Otto Stern, Will Danin, Imo Heite, Dietrich Thoms, Claudia Wedekind, Alexis von Hagemeister, Hans Schellbach, Siegurd Fitzek, Helmut Alimonta, Franziska Liebig u.a.

    Meine LvA kauft gerne Serien auf DVDs ein, besonders Klassiker ihrer Jugend. Derzeit schaut sie noch mal "Der Junge mit den Goldhosen", davor war "Wettlauf nach Bombay" dran…

  • Theater-Kurzkritiken: Das weite Land, Die Zauberflöte, Rolf Boysen liest Nachtseiten, Weibsteufel, Tannöd


    Okay, bevor mir das alles aus dem Gedächtnis fleucht, arbeite ich mich noch fix an ein paar Theaterbesuchen der letzten Monate ab. Man will ja nicht als Kulturbanause dastehen, der nur Hollywood-Blockbuster und britische Krimiserien konsumiert.

    "Das weite Land" von Arthur Schnitzler

    Zugegeben, es ist selten ein Risiko, ins Residenztheater zu gehen. Auf Münchens renommiertester Bühne wird nur Premiumkost geboten, technisch wie inhaltlich. Ich verweise da gerne noch mal auf meine Kritik zu Shakespeare "Viel Lärm um nichts".

    Und so wurde auch Schnitzlers "Das weite Land" erwartungsgemäß beeindruckend gespielt und mit mutigem Bühnenbild umgesetzt:

    Obwohl Schnitzlers Gesellschaftsdrama kaum aufgepeppt wurde, wirkte es in dieser Deko und unter diesem Ensemble frisch und zeitgemäß…