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People are strange: Top 10 eigenwillige Suchbegriffe
Ich habe das vor ein paar Jahren schon mal gemacht, aber es wird wieder Zeit: Meine Admin-Sektion listet ja sorgsam auf, über welche Suchbegriffe Internet-Streuner bei mir landen. Standards sind "XXX Serien", "Loriot Mutter" und ""Kurzkrimi mit Lösung". Es gibt aber immer wieder ein paar Kombinationen, die lassen mich den Skalp kraulen.
" kostenlose filme mit minderjährigen mädchen beim sex " geht z.B. gar nicht. Pädophilie hin oder her, aber für illegalen Schweinkram wird gefälligst bezahlt. Am besten mit 10 Jahren ohne Bewährung.
" titanic ich war eine dose " muss ein Witz sein, den ich nicht verstanden habe…
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"Justice League": Okay, so könnte das gehen
Im Kontext des "Avengers"-Erfolges wurde ja auch hier diskutiert, ob und wie ein "Justice League"-Film von DC aussehen könnte, ob er ohne vorherigen Aufbau durch Solo-Abenteuer überhaupt sinnvoll wäre und was es nach "Avengers" zu diesem Thema noch beizutragen gibt.
Ich finde, dass dieser Trailer für "DC Universe Online", der schon zwei Jahre auf dem Buckel hat, durchaus mögliche Antworten gibt. Er rockt:
Da stimmt die Epik, der Aufwand, die Choreographie, die modernisierte Darstellung der Helden – und der clever konstruierte Grundkonflikt.
DAS als Realfilm – ich wäre an Bord…
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"Hercules in New York": He’s tired!
Den Filmnerds ist es bekannt – für seine erste Hauptrolle wurde Arnold Schwarzenegger nicht nur umbenannt (in "Arnold Strong"), sondern auch von einem US-Schauspieler neu synchronisiert. Das machte den Film nicht besser und Schwarzenegger sieht "Hercules in New York" heute eher als Kuriosität denn als Start seiner Filmkarriere, die mit der Doku "Pumping Iron" oder eben "Conan" richtig begann.
Erfreulich ist, dass mittlerweile eine DVD auf dem Markt ist, die Arnolds Originalstimme präsentiert und zum Vergleich einlädt – ich habe euch einen kurzen Clip gleich drei mal hintereinander geschnitten:
Irgendwie wundert es mich nicht, dass man damals entschied, die Stimme des aufgepumpten Österreichers doch lieber nochmal zu überarbeiten…
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Kino-Kritik: "Dark Shadows"
USA 2012. Regie: Tim Burton. Darsteller: Johnny Depp, Eva Green, Michelle Pfeiffer, Helena Bonham Carter, Jackie Earle Haley, Bella Heathcote, Chloe Moretz, Jonny Lee Miller u.a.
Story : Barnabas Collins, Spross aus reichem Hause, begeht den Fehler, die Avancen des Stubenmädchens Angelique abzuwehren. Daraufhin treibt Angelique zuerst Barnabas' Verlobte in den Selbstmord und macht ihn dann auch noch zu einem Vampir, den sie vom Mob der Küstenstadt Collinsport in einem gesicherten Sarg begraben lässt.
196 Jahre später: Die Reste der Familie Collins sind fast bankrott, man lebt in den verfallenden Reste des Anwesens Collinwood…
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Gegenrede: Presserabatt ≠ Bestechung
Ich habe in den letzten Tagen einige Artikel gelesen, über die ich mich schwer geärgert habe, gerade weil sie von respektierten Autoritäten kamen, von denen ich etwas mehr Fakt und etwas weniger Fiktion erwarte. Eine besonders ausführliche Replik bereite ich dieser Tage vor, heute fangen wir mal mit einem Beitrag des Deutschlandfunks an, der auf BILDblog heute morgen verlinkt wurde.
Es geht um Presserabatte und die Frage, in wie weit man sich als Journalist damit abhängig, unglaubwürdig oder gar beeinflussbar macht. Zu weiteren Lektüre wäre es dienlich, wenn ihr den Beitrag von Brigitte Baetz mal lesen würdet…
